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Die Deutschen und das Dschungelcamp 2019 – zwischen Scham und Schadenfreude

  • Knapp jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) schaut jedes Jahr wieder, fast die Hälfte hat es noch nie gesehen
  • Unterhaltung, Promis und Schadenfreude sind die Hauptgründe fürs Einschalten
  • Die Deutschen schauen zwar zu, rufen aber selten an

Berlin, 11. Januar 2019. Freunde des Trash-TV können es kaum erwarten – heute startet auf RTL die neue Staffel des Dschungelcamps. Zwar konnte die Erfolgsshow quotentechnisch bereits in den letzten Staffeln nicht mehr an die Erfolge der ersten Jahre anschließen, dennoch ist das Zuschauerinteresse immer noch recht groß. Das Informationsportals sportwettentest.net hat nun in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden, wie viele Deutsche regelmäßig einen Abstecher in den Dschungel machen und was sie dazu bewegt. Mehr als die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) bekennt, mindestens eine Staffel des Dschungelcamps gesehen zu haben und jeder Fünfte (21 Prozent) plant auch die diesjährige Ausgabe zu verfolgen. Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) hat zwar ein paar Staffeln verfolgt, nun aber kein Interesse mehr. Und 47 Prozent der Deutschen haben die Show noch nie gesehen, wollen dies auch nie tun.

Knapp jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) zählt zu den hartgesottenen Dschungelcamp-Fans, schaut die Show jedes Jahr und kennt sämtliche Staffeln, bei den 40-49-Jährigen sind es sogar 27 Prozent.

Der Ekelfaktor wird überschätzt

Hinsichtlich Ihrer Motivation geben vier von fünf Deutsche (80 Prozent), die auch in diesem Jahr einen Blick in den australischen Dschungel werfen wollen, an, dass sie die Show einfach sehr unterhaltsam finden. Dies hängt offenbar auch stark mit dem Cast der Sendung zusammen: mehr als zwei Drittel (69 Prozent) schalten wegen der teilnehmenden Promis ein. Dabei ist für 79 Prozent am spannendsten, wie sich die Prominenten verhalten.

Doch auch die Faktoren Schadenfreude und Voyeurismus spielen eine Rolle: 59 Prozent geben zu, sich gerne anzusehen, wie Leute sich lächerlich machen. Der „Ekelfaktor“ allerdings, mit dem sich die Sendung seit ihrer Erstausstrahlung vor 14 Jahren einen Namen gemacht hat, scheint dabei weniger ausschlaggebend zu sein, als das Sendekonzept vermuten lässt: „nur“ 45 Prozent geben an, dass Bäder in Kakerlaken und kulinarische Ekelmutproben sie immer wieder einschalten lassen.

Nur weil die Leute das Dschungelcamp gucken, beteiligen sie sich aber nicht gleich an der Show und rufen für ihre Favoriten an. Nur 2 Prozent derjenigen, die die Show schon einmal geschaut haben oder noch schauen, rufen auch regelmäßig an. Jeder Siebte (14 Prozent) ruft immerhin ab und zu an. Die deutliche Mehrheit (84 Prozent) hat für einen Kandidaten des Dschungelcamps noch nie den Telefonhörer in die Hand genommen.

Hoher Peinlichkeitsfaktor?

Ein „Group Watching“ Phänomen, das Sendungen wie dem Bachelor oder Germany’s Next Top Model nachgesagt wird, scheint es beim RTL Dschungelcamp jedoch weniger zu geben: mehr als die Hälfte derer, die auch in diesem Jahr (wieder) einschalten, sieht sich die Show meistens alleine an (54 Prozent). Immerhin fast jeder Fünfte (18 Prozent) gab an, mit niemandem über die Sendung zu sprechen, weil das peinlich sei.

Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde im November 2018 mit 1.020 Teilnehmern im Auftrag von sportwettentest.net von einem Online-Marktforschungsinstitut durchgeführt.

Über sportwettentest.net
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