Berlin, 23. Mai 2016. Mit der verbindlichen Umsetzung des CSR-Reports ab 2017 werden deutsche Großunternehmen öffentlich noch mehr in die Pflicht genommen. Sie müssen dann über Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, unter anderem auch über die Diversität, berichten – kurz über ihre Corporate Social Responsibility (CSR). Ein guter Anlass für eine Bestandsaufnahme, um schon jetzt die Unternehmensposition zur CSR zu bestimmen. „Um diese Anforderungen und vor allem auch den Anspruch an die eigene Unternehmensethik zu erfüllen, werden verstärkt qualifizierte Mitarbeiter benötigt“, sagt Prof. Dr. Jan Uwe Lieback von der ESCP Europe. „Gerade in Konzernen und großen Unternehmen ist das Thema CSR-Reporting inzwischen Chefsache, neue Stellen werden künftig direkt an die Geschäftsführung angegliedert. Für eine solche Schlüsselposition ist eine entsprechende Managementausbildung eine ganz wichtige Qualifikation“, so Lieback weiter.
– Austauschstudenten als Mieter sind beim Mobiliar bescheiden – Bloß nicht den Stecker ziehen: Internet und WLAN gehören zur Grundausstattung
Lissabon, 23. Mai 2016.Wer für einen begrenzten Zeitraum ein Zimmer oder eine Wohnung vermieten will, kann dank Onlineportalen wie Uniplaces sehr einfach ein Mietobjekt anbieten.Dieses Angebot nutzen insbesondere Auslandsstudenten, weil sie oft nur für die Dauer eines Semesters – vier bis fünf Monate – nach Wohnraum suchen.Doch wie können Personen, die ein Gästezimmer, ein WG-Zimmer oder eine Wohnung an Studenten vermieten wollen, dafür sorgen, dass die Unterkunft genügend Interessenten findet? Der Online-Wohnungsvermittler Uniplaces hat einige Tipps zusammengestellt, wie Vermieter die Attraktivität ihrer Mietobjekte steigern können.
– Für Briten, Portugiesen und Italiener ist das weniger wichtig – Entscheidend sind finanzielle Möglichkeiten
Lissabon, 11. Mai 2016.Hotel Mama hat viele Vorteile, doch nach der Schule entscheiden sich viele für einen Umzug in die ersten eigenen vier Wände. Neben Geselligkeit sprechen oft auch finanzielle Gründe für eine Wohngemeinschaft. Doch wie sehr beeinflusst das Portmonee tatsächlich die Entscheidung für eine WG? Der Online-Wohnungsvermittler Uniplaces hat 1.244 Studenten aus Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal zu ihrem WG-Leben befragt*. Die Ergebnisse zeigen, dass Geselligkeit oft auch eine Frage des Geldbeutels ist.
Berlin, 03. Mai 2016. Studiengebühren, Miete, Essen, Nebenkosten und meist zu wenig Geld – so geht es vielen Studierenden in Deutschland. Jobben, BAföG oder die Eltern als private Kreditgeber sind sicherlich eine Option. Zudem gibt es eine sehr große Auswahl an Stipendien. Allerdings nutzen nur wenige Studierende diese, da die verschiedenen Stipendienprogramme kaum bekannt sind. Einen Überblick bietet der Stipendienlotse https://www.stipendienlotse.de/ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
EU-Parlament ebnet Weg für einheitliches europäisches Gesetz
Acxiom befürwortet die neue Verordnung
Frankfurt, 14. April 2016. Acxiom begrüßt als ein führender Dienstleister für Daten, Analysen und Software-as-a-Service-Lösungen die heute gebilligte neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Damit gilt ab April 2018 europaweit und für alle in der EU tätigen Unternehmen ein einheitliches Gesetz zum Datenschutz. Noch fehlen aber konkrete Äußerungen und Interpretationen der Datenschutzbehörden.
Wer heute privat oder geschäftlich etwas benötigt, ruft nicht bei einem Verkäufer an. Er googelt es. Diese vollständige Digitalisierung der Informationsbeschaffung im Vorfeld von Kaufentscheidungen erfordert mehr denn je das perfekte Zusammenspiel von Marketing- und Vertriebsexperten. Wer Interessenten nicht effektiv informiert und bei Bedarf zum entscheidenden Zeitpunkt an die Hand nimmt, verliert bereits in der Phase der Informationsbeschaffung Kunden und Marktanteile.
Kommentar von Dr. René Mauer, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der ESCP Europe Berlin, zum aktuellen EFI – Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands.