smava-Studie belegt: Jeder vierte Kreditnehmer in Deutschland schuldet um
Umschuldung ist der Verwendungszweck Nr. 1 beim Online-Kreditvergleichsportal smava
Kunden schulden bei smava im Durchschnitt 17.500 Euro um und senken so ihren Zinssatz von 10,8 auf 5,4 Prozent
Berlin, 28. Oktober 2014. Am 30. Oktober findet der Weltspartag statt, der das Thema Sparen ins Bewusstsein rufen soll. Ein guter Anlass für deutsche Kreditnehmer, um einen Blick auf die eigenen Kreditverpflichtungen zu werfen und eine Umschuldung in Erwägung zu ziehen. Unter einer Umschuldung versteht man die Ablösung eines oder mehrerer bestehender Kredite durch Aufnahme eines neuen, günstiger verzinsten Darlehens. 26 Prozent der Kreditnehmer in Deutschland haben innerhalb des letzten Jahres bereits umgeschuldet und auf diese Weise von den günstigen Zinskonditionen profitiert – so eine repräsentative Studie* des Online-Kreditvergleichsportals smava (https://www.smava.de).
Schnell und einfach: Identitätsprüfung online via Web-Applikation oder mobiler App
Minimale Bearbeitungsdauer: von der Kreditauswahl bis zur Online-Identifizierung in weniger als sieben Minuten
Berlin, 23. Oktober 2014. Benötigen Verbraucher einen günstigen Kredit, fällt der lästige Gang zur Postfiliale für Nutzer des Online-Kreditvergleichsportals www.smava.de in Zukunft weg. Ab sofort können sich Kreditkunden online ganz bequem über Video-Telefonie legitimieren. Der komplette Identifizierungsprozess über PC, Tablet oder Smartphone ist in weniger als fünf Minuten vom heimischen Sofa aus möglich. Damit bietet smava als erstes Kreditvergleichsportal einen echten „One-Stop-Kredit“ – vom Erhalt eines persönlichen Angebotes bis hin zur Identifizierung kann alles direkt auf smava.de abgewickelt werden.
Jedes zweite Kind zieht für „Süßes oder Saures“ durch die Straßen – im Schnitt wird es acht Mal an deutschen Türen klingeln
Berlin ist Halloween-Hauptstadt: 84 Prozent sind hier Grusel-Fans
Schrecken fürs Portemonnaie: Im Schnitt geben die Deutschen 14 Euro für Süßigkeiten und 25 Euro für Kinderkostüme aus
Jeder Dritte hält Halloween für amerikanischen Unsinn – nur jeder Zweite weiß, wann Halloween gefeiert wird
Berlin, 23. Oktober 2014. Am 31. Oktober sind kleine Ungeheuer, Hexen und Vampire wieder monstermäßig beliebt: Zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) feiern Halloween. Bei den Kleinen ist das Fest besonders beliebt: Drei Viertel der deutschen Familien mit Kindern unter 14 Jahren (74 Prozent) gehen Halloween-Bräuchen nach, fast die Hälfte (45 Prozent) gestaltet eigenhändig einen Kürbis und jeder achte Vater und jede achte Mutter (13 Prozent) verkleidet sich selbst zu Halloween. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, hervor.
Weihnachten steht vor der Tür – zumindest im Social Web. Denn immer mehr Kunden lassen sich von Weihnachtsangeboten, Rabattaktionen und Geschenkideen in sozialen Netzwerken inspirieren. Dieses Potenzial haben viele Unternehmen erkannt und weihnachtsbezogene Social Media-Kampagnen in ihre Marketingstrategie integriert. Die Löwenstark Online-Marketing GmbH erklärt anhand von fünf praktischen Tipps, wie sich Unternehmen mit Social Media-Aktivitäten zu Weihnachten Wettbewerbvorteile verschaffen können.
Programmchef im Fernsehsessel: 28 Prozent der Deutschen nutzen bereits kostenpflichtige Video-on-Demand-Angebote – 37 Prozent streamen kostenlos
Flatrate erwünscht: Bis zu 10 Euro sind VoD-Nutzer bereit, monatlich zu zahlen
So schauen die Deutschen Filme und Serien: Online-Streaming schlägt Videotheken, Blu-ray und Pay-TV – lineares Fernsehen und eigene DVD noch vorne
Große Auswahl, Bildqualität und Originalsprache für Online-Serienjunkies entscheidend
Berlin, 21. Oktober 2014. Mit Netflix ist aktuell ein weiterer Videostreaming-Anbieter auf dem deutschen Markt zu Konkurrenten wie WATCHEVER, Amazon Instant Video und maxdome hinzugekommen. Das wachsende Inhalte-Angebot und die zeitliche Flexibilität überzeugen immer mehr Kunden: Bereits mehr als jeder vierte Deutsche (28 Prozent) nutzt regelmäßig kostenpflichtige Video-on-Demand- (VoD) oder Streaming-Dienste – so eine aktuelle Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, unter über 1.000 Nutzern. Kostenfreies Videostreaming und bezahlte Online-Videotheken sind damit bereits beliebter als die eigene Blu-ray, DVDs aus der Videothek und Pay-TV – und sie machen dem klassischen TV Konkurrenz: Jeder fünfte Deutsche ist davon überzeugt, dass VoD-Angebote in zehn Jahren das lineare Fernsehen ersetzt haben werden.
Ein Drittel erhält Idee durch Rabattaktionen: Männer häufiger als Frauen
Bundesländerranking: Starke Unterschiede bei Kaufbeginn
Düsseldorf – 14. Oktober 2014 – Der Geschenkekauf des Jahres steht bevor und somit der Druck, etwas Schönes für Familie und Freunde zu finden. 27 Prozent der Deutschen nutzen Angebote und Rabattaktionen, um Ideen für Präsente zu erhalten. Das zeigt eine repräsentative Studie* des Location Based Service Anbieters GETTINGS (www.gettings.de), durchgeführt von Goldmedia Custom Research. Männer greifen demnach mit 31 Prozent häufiger bei Angeboten zu als Frauen mit 23 Prozent. Eine weitere Inspirationsquelle sind Zeitschriften: Ein Viertel (25 Prozent) der Deutschen nutzt sie. Das ganze Jahr über sammeln 44 Prozent Ideen und kaufen, sobald sie das passende Geschenk sehen.
2 von 3 Deutschen bevorzugen Nike gegenüber adidas – am deutlichsten tendieren die 14- bis 19-Jährigen zum „Swoosh“
adidas-Kleidung vor allem bei den über 30-Jährigen beliebt: Fast jeder von ihnen hat die drei Streifen im Schrank
Berlin, 14. Oktober 2014. Der epische Zweikampf zwischen den Sportartikelriesen adidas und Nike um die Gunst der deutschen Sportfans ist entschieden: Laut einer aktuellen Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, liegt der US-Konzern mit dem Swoosh-Symbol auf der Beliebtheitsskala deutlich vor den berühmten drei Streifen.
Teurer Weihnachtsschmaus: Über 200 Euro pro Haushalt für Essen und Getränke
Im Osten isst jeder Zweite an Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen – am ersten Weihnachtstag liegt der Gänsebraten vorn
Jeder dritte Mann rührt zu Weihnachten keinen Finger in der Küche
Vom Kochen gestresst: Jeder Vierte geht ins Restaurant, Sachsen lassen liefern
Berlin, 10. Dezember 2014. Ob Gänsebraten mit Klößen oder Kartoffelsalat mit Würstchen – den Weihnachtsschmaus lassen sich die hiesigen Gaumenfreunde einiges kosten: 216 Euro gibt jeder deutsche Haushalt über Weihnachten durchschnittlich für Essen und Getränke aus.* Da wundert es nicht, dass sich bei der Zutatenwahl jeder Zweite von Sonderangeboten leiten lässt (49 Prozent) – das ergab die repräsentative Weihnachtsstudie von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Der Großteil der Arbeit bleibt dabei an den Damen hängen: 85 Prozent der Frauen beteiligen sich an der Zubereitung des Weihnachtsessens – mehr als ein Drittel der Männer hingegen rührt über die Festtage keinen Finger in der Küche.
Kundenbindung trifft smartes Shopping: Treueprogramme vor allem bei Frauen beliebt
Deutsche bevorzugen direkte Prämienausschüttungen und sofortige Ersparnis gegenüber langfristigem Meilensammeln und kostenpflichtigen Kundenprogrammen
Zu geringe Anreize, Pflicht zu persönlichen Angaben sowie Vielzahl an Karten, PINs und Passwörtern schrecken Verbraucher ab
Berlin, 09. Oktober 2014. Kundenrabatte, Treueherzen, Digits, Swops, Meilen oder Points – die Treue-Strategie der Offline- sowie Online-Händler, Hotels, Fluggesellschaften und Tankstellen geht auf: Neun von zehn Deutschen machen beim Einkauf von Rabatt- und Bonussystemen einschlägiger Treue- und Kundenprogramme Gebrauch – so die aktuelle Studie von deals.com (http://www.deals.com/), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Vor allem Frauen nutzen diese zusätzlichen Sparmöglichkeiten: Sie greifen verstärkt zurück auf Bonusprogramme wie Payback oder DeutschlandCard (69 Prozent, 58 Prozent der Männer), Rabattkarten (60 Prozent, 47 Prozent der Männer) und Kundenkarten (58 Prozent, 40 Prozent bei Männern). Kostenpflichtige Kundenprogramme und Vielfliegerprogramme finden weniger Zuspruch bei den deutschen Verbrauchern – werden aber immerhin noch von 15 beziehungsweise zwölf Prozent genutzt.
Berlin, 08.10.2014 – Suchmaschinen bewerten Internetseiten mit den neuen .berlin-Domains bei lokalen Suchen besser als Websites mit anderen Endungen wie .de oder .com. Das haben jetzt erstmals die Suchmaschinen-Spezialisten der Berliner Searchmetrics GmbH bei einer Ranking-Analyse festgestellt. Mit .berlin können seit Mai 2014 Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen die weltweit erste Städte-Domain registrieren.