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Autor: markengold PR

Shopping-Trends 2013: Deutsche wollen zu Weihnachten sparen

  • Studie: Jeder vierte Deutsche will zu Weihnachten weniger ausgeben als im Vorjahr
  • Jeder dritte Bundesbürger hat bereits vor November mit den Weihnachtseinkäufen begonnen
  • Online vs. Offline: Jeder dritte Deutsche kauft die Mehrheit seiner Weihnachtsgeschenke im Internet

Berlin, 11. November 2013. – Oh du Fröhliche: Schon jetzt hat die heiße Weihnachtsshopping-Phase begonnen und der Handel freut sich auf das große Geschäft. Doch die Shopping-Laune der Deutschen ist verhalten: Jeder Vierte (25 Prozent) plant, dieses Jahr weniger für Weihnachtsgeschenke auszugeben als 2012. Lediglich sieben Prozent der Bundesbürger wollen mehr ausgeben als im Jahr zuvor. Das ergab eine internationale Studie von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, mit insgesamt über 10.000 Befragten. Bei der Erhebung wurde das Einkaufsverhalten der Deutschen in der Vorweihnachtszeit untersucht und mit dem zehn anderer Länder verglichen. Die Deals.com Umfrage enthüllt die neuesten Weihnachtsshopping-Trends 2013. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sind abrufbar unter: http://www.deals.com/internationale-gutschein-studie-2013.

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Senkung des Leitzinses auf Rekordtief: So profitieren Kreditkunden davon

  • Niedriger Leitzins bedeutet günstige Verbraucherkredite – sowohl bei einem neuen Kredit als auch bei Umschuldung bestehender Kredite
  • Ein Online-Vergleich hilft den Verbrauchern, im Kreditdschungel an die wirklich günstigen Kredite zu gelangen
  • Der durchschnittliche Zins der über smava vermittelten Kredite senkte sich um 16 Prozent innerhalb dieses Jahres

Berlin, 08. November 2013. Gestern senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,25 Prozent. Damit halbierte sich der ohnehin als niedrig geltende Leitzins von 0,5 Prozent. Die Folge: Die Banken können noch günstigere Kredite als derzeit vergeben. Verbraucher können auf zwei Arten profitieren: Einerseits indem geplante Finanzierungen für Anschaffungen jetzt getätigt werden. Andererseits sollten bestehende Kredite auf ihren Zinssatz überprüft und gegebenenfalls durch einen günstigeren abgelöst werden.  

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‘Parrot Flower Power’ und Gratis-App jetzt verfügbar

fp bild

 

Der „Öko-Geek”-Bewegung beitreten

Paris, 07. November 2013. Parrot Flower Power ist der erste intelligente kabellose Pflanzensensor mit Bluetooth Smart-Technologie, der sich mit Smartphone und Co verbindet und dabei hilft, Pflanzen über eine spezielle App zu pflegen. Der Pflanzensensor ist bereits online und in Kürze auch in Elektronikfachmärkten erhältlich. Die dazugehörige kostenlose Flower Power App ist im App Store* verfügbar.

Im Topf oder im Beet, Parrot Flower Power beobachtet und analysiert

vier, für das Wachstum von Pflanzen essenzielle Faktoren: Bodenfeuchtigkeit, Dünger, Umgebungstemperatur und Helligkeit.

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C. D. Wälzholz massively increases its commitment in China

Stuttgart, November 6, 2013. Currently the German family-owned company C. D. Wälzholz KG is massively increasing its commitment in China by extending the present service center to become a full-fledged cold rolling mill. This was announced by the commercial CEO Dr. Matthias Gierse during a press conference at the BlechExpo trade fair today. The official opening of the plant extension in Taicang (Shanghai) will take place in the first quarter of 2014.

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C. D. Wälzholz baut Engagement in China massiv aus

Stuttgart, den 06.11.2013. Das westfälische Familienunternehmen C. D. Wälzholz KG baut derzeit sein Engagement in China mit Erweiterung des bestehenden Service Centers zu einem vollwertigen Kaltwalzwerk massiv aus, wie Dr. Matthias Gierse, Geschäftsführer kaufmännischer Bereich, anlässlich eines Pressegespräches auf der BlechExpo am heutigen Tage mitteilte. Die Einweihung der Werkserweiterung in Taicang im Großraum Shanghai ist für das 1. Quartal 2014 terminiert.

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E-Books voll im Trend – Mehrheit will sie jedoch deutlich günstiger als gedruckte Bücher

  • 2 von 5 der Deutschen haben bereits E-Books gelesen – rund 10 Prozent mehr als 2012
  • E-Reader und Tablets als E-Book-Medien stark im Kommen
  • Dennoch: Jeder Vierte findet E-Books und E-Reader zu teuer
  • Begehrt auf dem Wunschzettel: Jeder Zehnte wünscht sich einen E-Reader zu Weihnachten

Berlin, 04. November 2013. Deals.com (http://www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, hat bereits zum zweiten Mal das E-Book-Leseverhalten der Deutschen unter die Lupe genommen. Fazit: E-Books werden immer beliebter. Während noch vor einem Jahr nur jeder dritte Deutsche schon mal ein E-Book gelesen hat, liegt die Zahl der Nutzer mittlerweile bei 41 Prozent. Auch wenn elektronische Bücher weithin bekannt sind, werden sie dennoch wenig gelesen: Nur ein Drittel (32 Prozent) der E-Book-Nutzer liest E-Books mehrmals die Woche oder sogar täglich – 42 Prozent nur einmal im Monat oder seltener. Jeder Zehnte behauptet allerdings, mehr zu lesen, seitdem er E-Books nutzt.

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smava klärt auf: Top 5 der Kredit-Mythen

  • Weit verbreitete Annahmen wie „Kontoüberziehung ist günstiger als ein neuer Kredit“ oder „den besten Kredit bekommt man bei der Hausbank“ kosten Verbraucher Geld
  • smava-Kreditexperten räumen mit den fünf größten Irrtümern bei Krediten auf und geben praktische Tipps

Berlin, 24. Oktober 2013. Ein Kredit ist in finanziell angespannten Situationen für viele Verbraucher eine gute Lösung. Doch häufig gründet das Wissen über Kredite auf falschen Annahmen und Halbwahrheiten. Diese Kredit-Mythen sorgen bei Verbrauchern für Unsicherheit und können sie viel Geld kosten. Deshalb haben die Kreditexperten des unabhängigen Kredit-Vergleichsportals smava (http://www.smava.de) die fünf populärsten Irrtümer rund um das Thema Kredite zusammengestellt und diese einem Fakten-Check unterzogen.

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„Süßes oder Saures“: Jede zweite deutsche Familie feiert Halloween

  • Berlin und Hamburg sind Halloween-Meister, Bayern und Baden-Württemberg Halloween-Muffel
  • Deutsche Eltern geben durchschnittlich fast 18 Euro pro Kind für Halloween-Kostüme aus – im Saarland und Hamburg am meisten
  • Fast drei Viertel aller Eltern verschenken Süßigkeiten
  • Jeder Fünfte versteckt sich an Halloween vor klingelnden Kindern

Berlin, 24. Oktober 2013. Am 31. Oktober tönt es wieder „Süßes oder Saures!“ aus den Mündern von kleinen Gespenstern und Vampiren: In ganz Deutschland ziehen an Halloween verkleidete Kinder durch die Straßen, um möglichst viele Süßigkeiten zu sammeln. Laut einer aktuellen Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, wird in jeder zweiten deutschen Familie mit Kindern unter zwölf Jahren Halloween gefeiert (51 Prozent). Der Bundesländervergleich zeigt, dass insbesondere Berlin und Hamburg Meister im Gruseln sind: Hier geben fast drei Viertel (73 Prozent) der befragten Eltern an, dass ihre Kinder zum „Süßes oder Saures!“ von Tür zu Tür ziehen. Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen outen sich dagegen als Halloween-Muffel: In nur fast jeder dritten Familie gehen hier die Kinder auf Süßigkeitenjagd (30 und 33 Prozent).

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Weltmännertag 2013: Der deutsche Mann in 10 Fakten

  • Männer in Zahlen: Deals.com stellt spannende Umfrage-Ergebnisse rund um das „starke“ Geschlecht zusammen
  • Bier, Fußball & Fleisch – Männer erfüllen so manches Klischee

Berlin, 17. Oktober 2013. Wann ist ein Mann ein Mann? Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, hat sich 2013 in mehreren Umfragen mit dem starken Geschlecht beschäftigt und so Einiges über den deutschen Mann erfahren. Demnach trinkt er gerne Bier und seinen Kaffee schwarz, flucht oft bei Computerspielen, kocht nicht, grillt aber umso leidenschaftlicher, trägt seine Socken mehrfach, vernachlässigt Bücher, greift aber gerne zur Zeitung und weiß natürlich ganz genau, was ein Abseits ist.

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Machtspielchen, nein danke! In Krisenzeiten arbeiten Senior-Experten effektiver

Was bringt Unternehmen voran? Gut ausgebildete Mitarbeiter und qualifizierte Führungskräfte, die sich voll und ganz auf das operative Geschäft konzentrieren. Gerade in schwierigen Unternehmenslagen setzen Unternehmen aber oft auf Interim Manager – und das aus gutem Grund. Wie eine aktuelle Umfrage von ASE Senior Experts (www.ase-seniorexperts.com) ergeben hat, fallen bei 57 Prozent der  Senior-Experten von ASE nur 10 bis 20 Prozent der täglichen Arbeitszeit für interne Kommunikation an, wenn sie im Einsatz sind. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf dem Kerngeschäft und der Lösung anstehender Probleme. In den Führungsetagen ist das teilweise anders gelagert. Experten für Arbeitsforschung gehen davon aus, dass ein Großteil der Arbeitszeit oft für interne Kommunikation zur Sicherung der eigenen Position im Unternehmen aufgewandt wird. Vermutungen, die von den ASE-Experten aus eigener Erfahrung in der Umfrage bestätigt werden konnte. 73 Prozent der ASE-Experten gaben an, im aktiven Arbeitsleben phasenweise zwischen 50 und 80 Prozent ihrer täglichen Arbeitszeit mit interner Kommunikation beschäftigt gewesen zu sein.

Mannheim, 29. Oktober 2013. In den höheren Etagen wir die Luft dünner – insbesondere wenn sich Unternehmen durch Krisensituationen neu aufstellen müssen. Das erhöht in den Führungsetagen nicht nur den Leistungsdruck, sondern auch den individuellen Anspruch, durch Ergebnisse die eigene Position zu sichern.

Die Folgen: Eine Verschiebung der Aufgabengewichtung. Das konnte jetzt auch durch eine Umfrage von ASE unter seinen Senior-Experten bekräftigt werden. Die Mehrzahl (62 Prozent) hat während ihrer aktiven Berufszeit nur 20 bis 50 Prozent des Arbeitstages für operatives Handeln aufgewandt. Diese interne Effektivitätsbremse kann vor allem in Krisensituationen und bei zeitlich begrenzten Projekten zum Problem werden. Das weiß auch Steffen Haas, Geschäftsführer von ASE. Seit 2009 stellt sein Vermittlungsportal Unternehmen aus der Automotive-Branche hochqualifizierte und operativ erfahrene Führungskräfte im Ruhestand zur Verfügung. „Wenn es brennt sind Interim Manager meiner Erfahrung nach die effektivere Lösung. Bei ihren Einsätzen liegt der Fokus der Arbeit auf der Lösung der Probleme und den Projektzielen. Durch ihre zeitlich begrenzte Verweildauer in den Unternehmen müssen sie sich nicht mit internen Querelen belasten.“ Dieser Meinung schließt sich auch Prof. Dr. Klaus Schmidt vom Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung an: „Ich sehe den großen Vorteil im Einsatz von Interim Managern bei Projekten und in Unternehmenskrisen in ihrer größeren Unabhängigkeit von Netzwerken und Machtsicherungsstrategien. Dadurch haben sie mehr Spielräume für Kommunikationsformen, die sich an der Zielsetzung ihres Auftrages orientieren.“

Diese Entwicklung hat aber nicht erst in den vergangenen fünf Jahren begonnen. Bereits 1991 stellte der Arbeits- und Managementforscher Frank Schirmer in seiner Studie „Aktivitäten von Managern – Ein kritischer Review über 40 Jahre ‚Work Aktivity’“ fest, dass Vorgesetzte zwischen 40 und 80 Prozent ihrer Arbeitszeit für kommunikatives Handeln aufwenden. Dabei wird mit den Unterstellten nur zu einem sehr geringen Teil kommuniziert. Nach aktuellem Stand der Untersuchungen hat sich daran bis heute wenig geändert – im Gegenteil. Prof. Dr. Schmidt geht davon aus, dass der Kommunikationsanteil im Arbeitsalltag und noch gestiegen ist. Smartfones und Tablets ermöglichen eine ständige Erreichbarkeit auf mehreren Kanälen gleichzeitig und auch über die regulären Arbeitszeiten hinaus. „Man kann davon ausgehen, dass das kommunikative Handeln sowohl dem Informationsaustausch, operativen Aktivitäten aber auch der Netzwerkbildung und Machtsicherung dient“, erklärt Prof. Schmidt.

Die Mehrzahl der bei ASE registrierten Manager im Ruhestand haben 20, 25 oder 30 Jahre in einer Führungsposition in mittleren und großen Unternehmen gearbeitet und sind finanziell unabhängig. Die Experten übernehmen nur dann einen Auftrag, wenn sie davon überzeugt sind, dass sie die gestellten Anforderungen voll und ganz erfüllen und sie den Projekteinsatz am Ende als weiteres Erfolgserlebnis verzeichnen können. ASE-Seniorexperten sind als Interim Manager durchschnittlich sechs Monate im Unternehmen tätig.

Interessierte Experten im Ruhestand können sich auf www.ase-seniorexperts.com informieren und sich als ASE Senior-Experten registrieren.

Über ASE Automotive Senior Experts – Interim Management by Retired Professionals
ASE Automotive Senior Experts ist das größte Vermittlungsportal für hochqualifizierte und operativ erfahrene Führungskräfte im Ruhestand, die ihre berufliche Karriere schwerpunktmäßig in renommierten Unternehmen der Automotive Branche (Automobil- und Zulieferindustrie), Maschinen- und Anlagenbau absolviert haben. Seit 2009 stellt das Portal mit Sitz in Mannheim Firmen aus der Automobilindustrie mit besonderen Ressourcen- und/oder Kompetenzbedarf diese praxiserprobten Senior Experten als Interim Manager kurzfristig und unkompliziert zur Verfügung. Gründer und Geschäftsführer von ASE Automotive Senior Experts ist Steffen Haas. Mehr Informationen unter: http://www.ase-automotive.com

Pressekontakt:
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Kristina Weidl | Münzstraße 18, 10178 Berlin
Tel. (030) 219 159 60 | ase@markengold.de

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