Online-Umfrage von smava zeigt Beschenkten-Ranking: Vor allem für die Weihnachtsträume des Partners und der eigenen Kinder sind Internetnutzer bereit, sich Geld zu leihen
Teure Wünsche bereits häufig erfüllt: Mehr als jeder Dritte hat schon mal ein Weihnachtsgeschenk gekauft, das mehr als 500 Euro wert war
Berlin, 17. Dezember 2012. Nicht nur Süßigkeiten und Socken finden ihren Weg unter den Tannenbaum. Oftmals wird Weihnachten als Anlass genutzt, um lang gehegte Wünsche zu erfüllen. Häufig sind diese mit hohen Ausgaben verbunden. Die aktuelle Umfrage von smava, Deutschlands größtem Online-Kreditmarktplatz (https://www.smava.de), bestätigt: Für nur drei Prozent der Befragten waren 50 Euro die höchste Summe, die sie je für ein Weihnachtsgeschenk ausgegeben haben. Für rund 60 Prozent liegt das teuerste Geschenk zwischen 50 und 500 Euro. Doch auch größere Ausgaben sind keine Seltenheit: 21 Prozent gaben schon mal bis zu 1.000 Euro für ein Weihnachtspräsent aus, 15 Prozent sogar noch mehr.
Paris, 17. Dezember 2012. Viele sparen freiwillig zu Weihnachten aus Angst vor wirtschaftlicher Verschlechterung*, bei immer mehr Jobs fällt das Weihnachtsgeld weg oder der Jahresendbonus ist nicht mehr so üppig. Unterm Strich können und wollen 2012 viele Konsumenten weniger Geld zu Weihnachten ausgeben. Trotzdem bleiben die Wünsche zu Weihnachten groß: Ob Fahrrad, Flachbildfernseher, Smartphone oder Tablet-PC. Das besondere Paket unterm Weihnachtsbaum soll nicht fehlen. Bei kleinem Budget ist ein Gemeinschaftsgeschenk eine echte Alternative: Mehrere Personen – etwa Eltern und Großeltern – legen für ein Weihnachtsgeschenk zusammen. Immerhin 41 Prozent der Deutschen finden Gruppengeschenke zu Weihnachten gut. Das ergab eine aktuelle Studie mit 1.000 Teilnehmern von Leetchi.com, dem Onlineservice für Gruppenbezahlungen.
Berlin, 14. Dezember 2012. Weihnachten steht vor der Tür und das heißt für die meisten Deutschen: viel fettiges Essen, jede Menge Glühwein und Weihnachtsleckereien. Ärgerlich, wenn gerade in dieser gemütlichen Zeit dann Magen und Verdauung verrückt spielen. Entsprechende pflanzliche Hilfsmittel oder Medikamente können Abhilfe schaffen. Um sich den Gang zur Apotheke und die hohen Feiertagspreise zu sparen, lohnt ein Blick auf das Onlineportal Sparmedo (www.sparmedo.de).
Der Verein für nachhaltige Energiewirtschaft und sein Informationsportal Strom.org starten diese Woche eine besondere Aktion für Schulen: Die LernBox „Energie“ vermittelt Kindern und Jugendlichen praktisch und realitätsnah die Grundlagen der Energie – von Energieerzeugung bis zum Energieverbrauch. Die Pakete sind für Schulen kostenlos und können ab sofort über http://www.strom.org/lernbox/ bestellt werden.
Berlin, 20. November 2012. Wie wird Strom erzeugt? Welche Energiequellen gibt es, welche Möglichkeiten zur Speicherung? Wie wird Energie transportiert und verbraucht? Energiethemen werden häufig als komplex und schwer vermittelbar wahrgenommen. Da sie aber unser Leben alltäglich und unmittelbar beeinflussen, ist es wichtig, diese Themen und Zusammenhänge kennenzulernen. Dass man damit nicht früh genug anfangen kann, meint auch der Verein für nachhaltige Energiewirtschaft, und bietet Schulen ab sofort eine praktische Hilfe für den Unterricht: die LernBox „Energie“.
Neutrale Plattform vergleicht umfassend Preise von Online-Apotheken
Berlin, 19. November 2012. Preise für rezeptfreie Medikamente und freiverkäufliche Produkte in Versandapotheken variieren enorm. Mit Sparmedo (www.sparmedo.de) ist der Kostencheck jetzt ganz einfach. Das Onlineportal vergleicht übersichtlich, neutral und kostenlos Preise von Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln, homöopathischen Mitteln und Pflegeprodukten. Um auch unterwegs nach dem günstigsten Preis zu recherchieren, ist Sparmedo nun auch als mobile Webseite verfügbar.
smava-Umfrage ergibt:Filialbanken benachteiligen Frauen bei Kreditvergabe
Online-Kreditmärkte wie smava gleichen geschlechterspezifische Benachteiligungen aus
Der Anteil der weiblichen Kunden bei smava wächst beständig
Berlin, 14. November 2012. Haben es Frauen im Vergleich zu Männern schwerer, einen Bankkredit zu erhalten? Diese Frage stellte Deutschlands größter Online-Kreditmarktplatz smava (https://www.smava.de) seinen weiblichen Kunden. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Befragten (70 Prozent) ist der Meinung, dass Frauen von Banken bei der Kreditvergabe benachteiligt werden. Dass es keine geschlechterspezifischen Unterschiede gibt, glauben elf Prozent der User. Nur 19 Prozent halten es für möglich, dass das Geschlecht bei Kreditvergabe gar keine Rolle spielt. Die Kurzumfrage wurde im November 2012 online mit 250 Teilnehmerinnen durchgeführt.
– smava.de präsentiert TOP 10-Ranking der Branchen, die Online-Kredite nutzen: Insbesondere Ärzte finanzieren sich übers Internet – Ein durchschnittlicher Online-Geschäftskredit beträgt 11.000 Euro mit einer Laufzeit von 60 Monaten
Berlin, 30. Oktober 2012. Gerade Selbstständige haben es aufgrund von unregelmäßigen Einkommen oftmals schwer, bei Banken einen Kredit
zu erhalten und machen daher immer mehr von der Finanzierung über das Internet Gebrauch. Der Online-Kreditmarktplatz smava (www.smava.de) vermittelt seit 2007 erfolgreich Geschäftskredite an Selbstständige und Unternehmer via Internet. Ein Blick auf die vermittelten Projekte zeigt, dass 2012 vor allem Ärzte und Mediziner von der Online-Finanzierung profitiert haben. Die meisten Kreditnehmer (58 Prozent) sind zwischen 30 und 50 Jahren alt. Die durchschnittliche Geschäftskredithöhe beträgt rund 11.000 Euro und wird meist für Zwecke wie Betriebsmittelinvestition, Geschäftserweiterung oder Renovierung und Erweiterung von Gewerbeimmobilien verwendet.
29. Oktober 2012. Gibt’s nicht, ist nicht. Mit dem Online-Sparschwein Leetchi.com werden auch besonders teure Geburtstagwünsche wahr. Eine Chanel Handtasche für die Mama, eine Schweizer Uhr für Vati oder eine richtig fette Party für den besten Freund. Auf Leetchi.com kann auch für den außergewöhnlichsten Wunsch online Geld gesammelt werden. Nun hat Leetchi.com seine weltweiten Pools ausgewertet und die Top 10 der fleißigsten Sammler zusammengestellt.
Der Kreditmarktplatz smava (http://www.smava.de) gibt einen Blick auf die Struktur der Online-Kreditkunden 2012: Der durchschnittliche Kreditkunde ist 45 Jahre alt, männlich und nimmt einen Kredit in Höhe von 10.000 Euro mit einer ca. 60-monatigen Laufzeit auf. Bemerkenswert: Der Anteil der weiblichen Kunden steigt kontinuierlich.
Berlin, 23. Oktober 2012. Das Internet beschert den Verbrauchern in fast allen Branchen deutlich bessere Konditionen als der stationäre Handel. Insbesondere die wegfallenden Filialkosten und der einfache Preisvergleich sorgen für günstigere Konditionen. Der jederzeit mögliche Online-Zugang garantiert eine hohe Flexibilität. Deshalb steigt die Zahl der Online-Kunden auch im Ratenkredit-Geschäft jedes Jahr deutlich an. Dabei handelt es sich nicht nur um online-affine junge Menschen, sondern auch immer mehr um klassische Bankkunden.
Die Konferenz „Energie Perspektive 2012” legte den Grundstein zur interessenunabhängigen Kommunikation von Energiethemen. Strom.org wird zu einer interaktiven Anlaufstelle für Öffentlichkeit und Fachpublikum.
Berlin, 23. Oktober 2012. Der Verein für nachhaltige Energiewirtschaft lud am 15. Oktober zur „Energie Perspektive 2012” ein. Das Ziel der eintägigen Konferenz, einen lösungsorientierten Austausch von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu ermöglichen, wurde vollends erreicht. Gastredner unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen sowie Vertreter der Fraktionen des Deutschen Bundestages nahmen sich des Themas Energie an und beteiligten sich an dem Dialog mit Medien und Öffentlichkeit. Im Anschluss an die Konferenz wurde erstmalig der Strom.org-Preis für herausragende Online-Berichterstattung im Energiesektor
verliehen: Jan Oliver Löfken (wissenschaft-aktuell.de) gewann in der Kategorie „Wissenschaft“ und Ron Kirchner (biomasse-nutzung.de) in der Sparte „Breitenwirkung“. Die Auszeichnung in der Kategorie „kritische Berichterstattung“ erhielt der Blog klima-luegendetektor.de – Nick Reimer nahm den Preis entgegen.