Berlin, 07. November 2011. Die zweite Wellness-Botschafterin 2011/2012 tritt ihre Wellness-Mission an: Vom 13. – 15. November 2011 reist Nicole Palm-Freitag ins 4-Sterne Hotel Esplanade Resort & Spa nach Bad Saarow. Die 33-jährige aus Montabaur im Westerwald wurde in einer Online-Wahl zu einer von drei Wellness-BotschafterInnen gekürt. Auf dem BotschafterIn Blog http://www.wellness-botschafterin.de und im Social Web wird sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen während ihres Wellness-Aufenthaltes berichten.
Sportwettenanbieter digibet (www.digibet.com) hält geplanten Steuersatz für zu hoch
Berlin, 02. November 2011. Es ist ein Durchbruch in einer jahrelang währenden Diskussion: Das Sportwettenmonopol in Deutschland wurde mit den am Donnerstag letzter Woche durch die Ministerpräsidenten getroffenen Rahmenentscheidungen zur Änderung des Glücksspiel-Staatsvertrages beendet. Aber was bedeuten die Bestimmungen, auf die sich die Bundesländer – mit Ausnahme Schleswig-Holsteins – geeinigt haben, für die Wettanbieter?
Stuttgart, 02.11.2011. In der kalten Jahreszeit sorgen Kamine und Öfen für warme und kuschelige Abende in den eigenen vier Wänden. Neben der romantischen Atmosphäre und der wohltuenden Wärme ist die Energieersparnis ein weiterer Grund für den Einbau von Kaminen im Wohnbereich. Handwerklich begabte Heimwerker können einen Kamin oder einen Ofen auch selber bauen. Inspiration und Hilfestellung finden DIY-Begeisterte im Netz: Die Heimwerker-Community http://www.1-2-do.com powered by Bosch bietet im Rahmen des aktuellen Monatsthemas „Wohnen mit Kaminen und Öfen“ eine Sammlung an detaillierten Bauanleitungen, fachkundigen Expertentipps sowie kreativen Gestaltungsideen (http://www.1-2-do.com/forum/showthread.php?t=4116).
Sportwettenanbieter digibet hält auch neue Regelung für marktfern und begrüßt Enthaltung Schleswig-Holsteins
Berlin, 28. Oktober 2011. Die Ministerpräsidenten haben sich bei ihren Beratungen zum Glücksspiel-Staatsvertrag auf eine Öffnung der bisherigen Festlegungen geeinigt. Für den Sportwettenanbieter digibet (www.digibet.com) geht das jedoch nicht weit genug. „Wir begrüßen, dass die Länder sich der EU beugen und anfangen, die Vorgaben umzusetzen“, so Günter Boyks, Direktor der digibet UK Ltd. „Die Änderungen gehen zwar in die richtige Richtung, aber sie sind vom eigentlichen Ziel noch weit entfernt. Die jetzt vorgeschlagenen Regelungen entsprechen immer noch nicht der Marktrealität.“
Berlin, 28. Oktober 2011. Seit Oktober 2011 unterstützt die Berliner PR-Agentur markengold PR (http://www.markengold.de) die Unternehmenskommunikation der Pumacy Technologies AG, die sich seit ihrer Gründung im Jahre 2000 rasant zu einem führenden Lösungsanbieter für Wissens-. Innovations- und Prozessmanagement entwickelt hat. Im Fokus der Zusammenarbeit werden vor allem die strategische Kommunikationsberatung sowie die klassische Medienarbeit stehen.
Ein Wettstreit zwischen Mensch und Maschine in der Augmented Reality
Paris, 28. Oktober 2011. Ein schwebendes Objekt nähert sich. Es ist die AR.Drone. Sie fliegt umher wie ein Raubtier. Die Spannung steigt und die Gefahr ist greifbar. Nur ein Ausweg bleibt: weglaufen – und das schnell.
Jugendportal des Deutschen Bundestages greift Debatte um Datenschutz im Internet auf
Berlin, 27. Oktober 2011. Nach Unternehmensangaben sollen mittlerweile gut 22 Millionen Deutsche aktive Facebook-Nutzer sein. Auch wenn diese Zahlen nicht durch unabhängige Stellen verifiziert werden können – fest steht: Was für viele Jugendliche mittlerweile ein unverzichtbares Kommunikationstool ist, ist für andere unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes am Rande des Rechtswidrigen.
Kurzumfrage des Online-Kreditmarktplatzes smava.de belegt eine hohe Unzufriedenheit der Menschen mit Banken und benennt zentrale Strukturfehler
Berlin, 25. Oktober 2011. Tausende von Menschen in Deutschland sympathisieren mit der „Occupy Wall Street“-Bewegung und protestieren gegen das Finanzsystem. Deshalb stellte der Online-Kreditmarktplatz www.smava.de seinen Nutzern die Frage nach strukturellen Fehlern im Bankensystem. Das Ergebnis: 91 Prozent der Befragten sehen den Fokus der Banken auf Gewinnmaximierung als Fehler an. 78 Prozent bemängeln falsche Beratungsleistungen gegenüber Kunden. Jeweils 77 Prozent halten die fehlende Transparenz der Finanzströme und zu hohe Gehälter und Boni für falsch. Lediglich 3 Prozent der Befragten gaben an, keine Fehler im aktuellen Bankensystem zu erkennen. Die Kurzumfrage wurde online im Oktober 2011 mit knapp 800 Teilnehmern durchgeführt.