Currently set to No Index
Currently set to No Follow

Newsroom


Aktuelle Pressemeldungen


Nachhaltige Medienpräsenz aufzubauen oder sich als Experte und Ansprechpartner bei Journalisten und Redaktionen zu etablieren sind die Ziele unserer Kunden. Um diese zu erreichen, versorgen wir Medien regelmäßig via Pressemitteilungen, Unternehmensposts, Themenofferten, Ratgebermeldungen oder Statements mit Themen.

Deals.com-Studie zum Weltnudeltag: Deutsche lieben lange Nudeln mit Biss

  • Deutsche essen durchschnittlich drei Mal pro Woche Nudeln – und geben dafür 18 Euro im Monat aus
  • Beim Nudelkauf entscheidet die Form noch vor dem Preis
  • Deutsche mögen‘s lang: Spaghetti sind die beliebteste Nudelsorte
  • Al dente mit Sauce & Löffel: So essen die Deutschen ihre Nudeln am liebsten

Berlin, 10. Oktober 2013. Ob lang, kurz, spiral- oder röhrenförmig, mit Tomatensauce, Pesto oder Bolognese: Nudeln kommen in allerlei Formen und auf den verschiedensten Wegen der Zubereitung auf den Tisch. Und am 25. Oktober ist ihr Tag – der Weltnudeltag. Passend dazu geht die aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, den Nudelvorlieben der Deutschen auf die Spur: Für fast zwei Drittel der Deutschen sind Nudeln das Lieblingsessen (62 Prozent) – auch, weil sie einfach zuzubereiten sind (48 Prozent). Durchschnittlich dreimal in der Woche steht Pasta bei uns auf dem Speiseplan. Frauen sind dabei die größeren Nudelliebhaber, denn zwei von drei Frauen (nur 58 Prozent der Männer) essen Spaghetti und Co. am liebsten. Knapp 18 Euro werden pro Bundesbürger monatlich in den Nudelverzehr investiert.

Weiterlesen

Die Leseratte und der Lesemuffel: Lesen ist in Deutschland Frauensache

  • Leseratten: Fast jede dritte Frau liest täglich in einem Buch
  • Lesemuffel: Jeder dritte Mann liest Bücher seltener als einmal im Monat oder gar nicht
  • Buchkonsum steigt mit Bildungsgrad

Berlin, 08. Oktober 2013. Buchliebhaber können sich freuen: Bei der demnächst anstehenden 65. Frankfurter Buchmesse präsentieren Verlage vom 9. bis zum 13. Oktober wieder jede Menge Neuerscheinungen  und das heimische Bücherregal kann mit den neuesten Lese-Highlights aufgestockt werden. Laut einer aktuellen Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, findet es nämlich fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) schön, viele Bücher im Regal stehen zu haben. Vor allem für Frauen (53 Prozent) ist ein gut bestücktes Bücherregal ein Hingucker. Männer legen dagegen mit 38 Prozent weniger Wert auf eine üppige Bücherausstattung in den eigenen vier Wänden.

Weiterlesen

Mit guten Inhalten Kunden gewinnen: Die wichtigsten Dos & Don’ts im Content Marketing

Spätestens seit den Google-Updates Penguin und Panda ist Content Marketing in aller Munde – und das nicht ohne Grund. Denn mit dem richtigen Content können Unternehmen mit einfachen Mitteln nicht nur ihr Google-Ranking verbessern, sondern auch die Markenbekanntheit im Netz steigern und neue Kunden gewinnen. Damit Content Marketing zum strategischen Erfolgsfaktor wird, hat die Online Marketing-Agentur Löwenstark die wichtigsten Dos & Don’ts im Content Marketing zusammengestellt.

Weiterlesen

Kreditvergleich Ost und West: 4 von 5 Krediten gehen nach West-Deutschland

– Alte vs. neue Bundesländer: Westdeutsche nehmen im Schnitt um 2.000 Euro höhere Kredite als Ostdeutsche auf
– Weiblicher Anteil an Kreditkunden ist im Osten höher als im Westen
– Bundesländer-Ranking: Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal in Folge Kredit-Meister, Bremer sind Kredit-Muffel

Berlin, 26. September 2013. Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit gibt der Online-Kreditvergleich smava (http:/www.smava.de) einen Einblick in das Kreditverhalten der Deutschen in den neuen und alten Bundesländern: Eine aktuelle Auswertung der in 2013 über smava vermittelten Kredite ergab, dass 81 Prozent aller Darlehen im Westen aufgenommen werden. Der durchschnittliche westdeutsche Kreditkunde ist 46 Jahre alt, männlich und nimmt einen Kredit in Höhe von 12.340 Euro mit einer 58-monatigen Laufzeit auf. Im Osten sind die Deutschen zurückhaltender: Die durchschnittliche Kreditsumme liegt bei 10.331 Euro und die Laufzeit bei 56 Monaten. Interessant: Obwohl auch in den östlichen Bundesländern Kredite vor allem durch Männer beantragt werden, ist dort der Anteil der weiblichen Kreditkunden größer als im Westen (36 Prozent vs. 27 Prozent). Insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern ist die Anzahl der weiblichen Kreditkunden besonders hoch: Mit 46 Prozent machen sie fast die Hälfte der Kredite aus.

Weiterlesen

Pimp my Handy: Deutsche geben 35 Euro im Jahr für mobile Accessoires aus

  • Neun von zehn Deutschen geben Geld für Handy-Accessoires aus und kaufen diese bevorzugt online
  • Deutsche pimpen praktisch: Schutzhülle und Kopfhörer sind Top-Handy-Accessoires
  • Frauen legen besonderen Wert auf Optik, Männer auf praktischen Nutzen – Handy-Accessoires fürs Auto bei den Herren vorn

Berlin, 25. September 2013. Ein schickes Handy gilt als Statussymbol und die Hersteller buhlen um die Gunst der Käufer mit modernen Designs und der Verarbeitung neuer Materialien. Aber für die Kunden ist die Optik des Smartphones nur bedingt von Bedeutung – das fand Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in einer aktuellen Umfrage heraus. Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) behauptet demnach, dass ihnen beim Smartphone Aussehen und Design eher unwichtig bis gar nicht wichtig sind. Viel mehr sind für das Äußere des Smartphones die Accessoires von Bedeutung, mit denen es aufgewertet werden kann. Vor allem Frauen versuchen, ihr Handy durch Accessoires zu individualisieren (41 Prozent, nur 21 Prozent der Männer) und schöner zu gestalten (29 Prozent, nur 15 Prozent der Männer).

Weiterlesen

Für jeden den passenden Stil, für jeden den passenden Zik mit der «Gold Collection»!

Paris, 24.September 2013. Mit der Gold Collection interpretiert Parrot seinen berühmten kabellosen Audio- und Telefonie-Kopfhörer neu. Drei neue Kreationen mit Farben und Materialien, die in verschiedenen Goldausprägungen daherkommen: Yellow Gold, Rose Gold und Black Gold.

 Bildschirmfoto 2013-09-24 um 16.00.19

Parrot Zik Gold Collection, natürlich anders

Die drei neuen Interpretationen des Parrot Zik-Kopfhörers von Philippe Starck betonen die elegante Linienführung und unterstreichen dabei seine Individualität.

  • Yellow Gold: Mattweiß mit einem gelbgoldenen Rahmen für einen eleganten Stil;
  • Rose Gold: Mattweiß mit Kupferbögen für einen mutigen Kopf;
  • Black Gold: Die ultimative Eleganz von Schwarz für eine harmonische Farbkreation, einfach atemberaubend.

Zudem der Parrot Zik ‚Classic‘, wie gewohnt, in Mattschwarz mit metallfarbener Rahmenlegierung.

 

Parrot Zik, der fortschrittlichste Kopfhörer …  

Der kabellose Bluetooth Audio- und Telefonie-Kopfhörer Parrot Zik verbindet modernste Technologien.

ZGC_2Konzipiert als Erweiterung des Smartphones, ist er mit einem Touchpanel am rechten Kopfhörer ausgestattet, das die Regulierung der Lautstärke, die Wahl des Musiktitels oder die Annahme eines Telefongesprächs per Fingerberührung erlaubt.

Zusätzlich zu leistungsstarken DSP-Algorithmen (Digital Signal Processing), die einen natürlich melodischen Sound erzeugen, ist der Parrot Zik darüber hinaus mit einem leistungsfähigen System zur aktiven Geräuschunterdrückung ausgestattet. Vier Mikrofone fangen die Umgebungsgeräusche ein und reduzieren sie, indem das elektronische System Gegengeräusche produziert.

Ein weiterer Sensor registriert die Kiefervibrationen beim Sprechen, um so die Stimme während des Telefonierens herauszufiltern.

 

Parrot bietet darüber hinaus die Parrot Audio Suite an. Die kostenlose Applikation für Smartphones und Tablets (iOS oder Android) bietet die Möglichkeit, Audioeinstellungen des Zik anzupassen oder upzudaten.

***

Der Parrot Zik funktioniert mit einer Lithium-Ion Batterie, die per USB /Micro USB Kabel aufladbar ist.

 

Lieferumfang des Kopfhörers:

1 Lithium-Ion Batterie (800mAh, 24h Laufzeit)

1 USB/Micro USB Kabel

1 dreipoliges Mini-Klinkenkabel

1 Transporttasche

 

 

Parrot Zik Yellow Gold, Rose Gold und Black Gold

ist ab November 2013 zu einem UVP von 349 Euro erhältlich.

 

Verfügbarkeit: http://www.parrot.com/de/shop

 

Für weitere Informationen über die Parrot MINIKIT Neo Glam Edition besuchen Sie www.parrot.com oder kontaktieren:

 

PARROT
Sarah Verneret – Vanessa Loury
sarah.verneret@parrot.com / vanessa.loury@parrot.com
Tel. +33 (0)1 48 03 70 21 / 60 58
Tel. +33 (0)6 89 86 20 89 / 06 86 56 81 33

 

markengold PR für PARROT
Anja Wiebensohn / Christian Schindler
parrot@markengold.de
Tel: +49 30 219 159 60

 

Über Parrot

Parrot ist weltweit einer der führenden Anbieter für kabellose Geräte rund um die Mobiltelefonie und setzt seit jeher den Schwerpunkt auf modernste Innovationen. Das 1994 von Henri Seydoux gegründete Unternehmen verfolgt ein anspruchsvolles Ziel: Parrot will den unaufhaltsamen Siegeszug der mobilen Telefonie im täglichen Leben aktiv vorantreiben. In diesem Sinne entwickelt das Unternehmen benutzerfreundliche und hochwertige Geräte für einen komfortablen Alltag. Parrot positioniert sich mit seinem weltweit anerkannten Know-how in den Bereichen mobile Konnektivität und Multimedia für Smartphones als einer der wichtigsten Akteure im In-Car-Infotainment Segment.

Darüber hinaus entwickelt und vermarktet Parrot in Zusammenarbeit mit weltweit namhaften Designern eine renommierte Produktlinie kabelloser High-End-Multimediaprodukte. Mit der Parrot AR.Drone, dem ersten Quadcopter, der via WLAN gesteuert wird und Augmented Reality nutzt, erweitert Parrot sein Produktportfolio um ein “unmanned air vehicle” (UAV). Mit neuen, professionellen Lösungen will das Unternehmen weiter auf dem UAV-Markt aktiv sein.

Der Hauptsitz von Parrot befindet sich in Paris, Frankreich. Parrot zählt heute weltweit 800 Mitarbeiter und realisiert den Großteil seines Absatzes im Ausland. Parrot ist seit 2006 an der NYSE Euronext Paris gelistet. (FR0004038263 – PARRO)

www.parrot.com / www.ardrone.com / www.parrotoem.com

Parrot AR.Drone 2.0 Elite Edition: Neuer Look für neue Abenteuer

Elite Edition_1Paris, 24. September 2013. Der bekannte Quadrocopter zeigt sich mit der Parrot AR.Drone 2.0 Elite Edition in einem neuen ultra-modernen Camouflage-Look und ist in drei Farbversionen erhältlich: Sand, Snow und Jungle. Verfügbar ab November 2013, versprechen die neuen Versionen noch intensivere Flugerlebnisse für Piloten.

 

Elite Edition: die brandneue Version der AR.Drone 2.0

Die Elite Edition der Parrot AR.Drone 2.0 gibt es in drei individuell gestalteten Camouflage-Designs:

  • Sand: Schattierungen in Braun, Beige und Schwarz. Eins mit den Sanddünen und tief fliegend, passt sie sich der
    Umgebung an und überrascht die anderen Spieler.EE_2
  • Snow: Ein Mix aus Weiß, Grau und Schwarz. Langsam schneebedeckte Wege entlang fliegend und eingetaucht in die winterliche Umgebung, beschleunigt sie plötzlich für die maximale Wirkung.
  • Jungle: Der Klassiker, mit Akzenten in Khaki und Braun. Für den modernen Abenteurer im urbanen Dschungel.

 

Zusätzlich zu den brandneuen Hüllen ist die AR.Drone 2.0 Elite Edition mit einem Set von Propellern in zwei verschiedenen Farben für jede einzelne Version ausgestattet: Beige und Schwarz für Sand, Weiß und Schwarz für Snow und Khaki und Schwarz für Jungle. Ob HD-Fotografie, Wettkämpfe mit Freunden oder einfach nur Fliegen zum Spaß – mit diesem exklusiven Design erleben die Piloten der AR.Drone 2.0 neue Abenteuer und Flugerfahrungen.

 

Parrot AR.Drone 2.0: DIE Referenz

Die Elite Edition im Camouflage-Design gehört zur AR.Drone 2.0-Reihe und verfügt über alle wichtigen Ausstattungsmerkmale:EE_3

  • Extrem intuitiver Steuerungsmodus via WLAN mit einem Smartphone oder Tablet, das über iOS oder Android läuft
  • Eine spezielle AR.FreeFlight-Steuerungs-App, kostenlos verfügbar im AppStore und bei Google Play
  • HD-Kamera (1280×720) mit Video- und Fotospeicherung und der Möglichkeit, die Aufnahmen mit anderen zu teilen
  • Flugstabilisierung – auch bei schwierigen Bedingungen
  • Vorwärts-, Rückwärts- oder Seitenflips
  • Aufladbare LithiomLithium-Ionen Akkus (bis zu 12 Minuten Flugzeit)

 

Über die Plattform der Parrot AR.Drone Academy können AR.Drone 2.0 Elite Edition-Piloten Videos und Fotos ihrer Flugerlebnisse mit mehr als 100.000 Mitgliedern teilen.

 

Die Parrot AR.Drone 2.0 Elite Edition ist ab November 2013 für 299 Euro erhältlich.


Eine Liste mit Verkaufsstellen ist einsehbar auf
www.parrot.com/de/shop

Für weitere Informationen über die Parrot MINIKIT Neo Glam Edition besuchen Sie www.parrot.com oder kontaktieren:

PARROT
Sarah Verneret – Vanessa Loury
sarah.verneret@parrot.com / vanessa.loury@parrot.com
Tel. +33 (0)1 48 03 70 21 / 60 58
Tel. +33 (0)6 89 86 20 89 / 06 86 56 81 33

 

markengold PR für PARROT
Anja Wiebensohn / Christian Schindler
parrot@markengold.de
Tel: +49 30 219 159 60


Über Parrot

Parrot ist weltweit einer der führenden Anbieter für kabellose Geräte rund um die Mobiltelefonie und setzt seit jeher den Schwerpunkt auf modernste Innovationen. Das 1994 von Henri Seydoux gegründete Unternehmen verfolgt ein anspruchsvolles Ziel: Parrot will den unaufhaltsamen Siegeszug der mobilen Telefonie im täglichen Leben aktiv vorantreiben. In diesem Sinne entwickelt das Unternehmen benutzerfreundliche und hochwertige Geräte für einen komfortablen Alltag. Parrot positioniert sich mit seinem weltweit anerkannten Know-how in den Bereichen mobile Konnektivität und Multimedia für Smartphones als einer der wichtigsten Akteure im In-Car-Infotainment Segment.

Darüber hinaus entwickelt und vermarktet Parrot in Zusammenarbeit mit weltweit namhaften Designern eine renommierte Produktlinie kabelloser High-End-Multimediaprodukte. Mit der Parrot AR.Drone, dem ersten Quadcopter, der via WLAN gesteuert wird und Augmented Reality nutzt, erweitert Parrot sein Produktportfolio um ein “unmanned air vehicle” (UAV). Mit neuen, professionellen Lösungen will das Unternehmen weiter auf dem UAV-Markt aktiv sein.

Der Hauptsitz von Parrot befindet sich in Paris, Frankreich. Parrot zählt heute weltweit 800 Mitarbeiter und realisiert den Großteil seines Absatzes im Ausland. Parrot ist seit 2006 an der NYSE Euronext Paris gelistet. (FR0004038263 – PARRO)

www.parrot.com / www.ardrone.com / www.parrotoem.com

 

 

 

 

Parrot MINIKIT Neo Glam Edition – Neue, limitierte Edition mit extravagantem Rot

Paris, 24. September 2013. Die kleinste und fortschrittlichste Freisprechanlage auf dem Markt bekennt sich zu ihrer Weiblichkeit:
mit der
Parrot MINIKIT Neo Glam Edition. Minikit Neo Glam Edition
Ab November gibt es die brandneue und limitierte Edition, die mit einem aufregenden roten Touch besticht und feminine Attraktivität in all ihrer Eleganz ausstrahlt.

Weiterlesen

Studium auf Pump: Zwei von drei Studenten beenden Hochschule mit Schuldenberg

  • Sieben von zehn Studenten sind auf finanzielle Hilfe von ihren Eltern angewiesen – nur 16 Prozent finanzieren ihr Studium ohne Zuschüsse
  • Zwei Drittel der Studenten sind nach dem Abschluss verschuldet, durchschnittlich mit 8.510 Euro
  • Jeder zweite Student mit Schulden gibt an, dass ihm diese Sorgen machen und jeder dritte, dass sie den Berufseinstieg erschweren
  • Geisteswissenschaftler haben mit die höchsten Schulden und die geringsten Gehaltserwartungen

Berlin, 19. September 2013. Das Wintersemester steht vor der Tür. Für deutsche Studenten gilt es, die Ausgaben für Semestergebühren und Bücher aber auch Wohnung, Nahrung und weitere Unterhaltskosten zu stemmen. Wie finanzieren Studierende hierzulande ihr Studium, mit wie viel Schulden starten sie ins Berufsleben und was sind ihre Gehaltserwartungen? Dieser Frage ging Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in seiner aktuellen Studie nach. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten auf mehrere Geldquellen angewiesen sind. Die meisten finanzieren sich über ihre Eltern und einen Nebenjob (jeweils 61 Prozent). Jeder Dritte erhält Unterstützung durch BAföG (31 Prozent) und jeder Vierte greift auf eigene Ersparnisse zurück (24 Prozent). Fünf Prozent nehmen einen Kredit auf, um sich ihr Studium leisten zu können. Nach dem Abschluss stehen dann bei zwei Dritteln der Studierenden Schulden an – durchschnittlich sind es 8.510 Euro, die zurückgezahlt werden müssen.

Kreditinstitut Mama & Papa: Eltern sind Topfinanzierer im Studium

Ohne Eltern läuft gar nichts. Nur 16 Prozent der deutschen Studenten finanzieren ihr Studium ganz alleine über Nebenjob und eigenes Vermögen. Die meisten greifen auf Stipendien, BAföG und vor allem die elterliche Hilfe zurück. Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) sind der Überzeugung, dass ihr Studium ohne die Unterstützung der Eltern gar nicht möglich gewesen wäre. Viele hätten sich aber sogar noch mehr Unterstützung durch ihre Eltern gewünscht: Ein Drittel der Befragten (35 Prozent) gibt an, ihre Kinder – sollten diese studieren – bei ihrem Studium mehr unterstützen zu wollen, als es die eigenen Eltern getan haben.

Schuldenberg abtragen: Die Rückzahlung braucht Zeit

Rund zwei Drittel aller deutschen Studenten beenden das Studium mit Schulden, nur 37 Prozent werden schuldenfrei ins Berufsleben einsteigen. Jeder zweite Verschuldete behauptet, dass die Rückzahlung ihm manchmal Sorgen macht (50 Prozent). 44 Prozent versuchen, regelmäßig Geld zur Seite zu legen, um die Studienschulden schneller abbezahlen zu können.

Lediglich 14 Prozent der Studenten mit Schulden geben an, das Geld in dem ersten Jahr nach ihrem Abschluss zurückzahlen zu können. Im Schnitt rechnen die Studierenden mit einer Tilgungsdauer von über vier Jahren. Viele werden jedoch deutlich länger brauchen: Fast jeder Vierte (23 Prozent) geht von sechs Jahren und mehr aus.

Arme Geisteswissenschaftler: Verschuldet mit geringem Einkommen

Am Ende des Studiums sind bei deutschen Studenten durchschnittlich 8.510 Euro an Schulden zusammengekommen. Insbesondere Medizin-Studenten stehen in der Kreide: Durchschnittlich rechnet ein Medizinabsolvent mit 16.667 Euro Schulden nach dem Studium. Am geringsten verschuldet sind laut Selbstauskunft die Absolventen der Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften mit 6.518 Euro.

Auf der anderen Seite haben die verschuldeten Mediziner jedoch gute finanzielle Aussichten für ihr Berufsleben nach dem Abschluss. Sie erwarten das höchste Einstiegseinkommen aller Studienrichtungen mit 3.457 Euro netto pro Monat. Am schwersten von den Schulden betroffen sind die Geisteswissenschaftler. Diese weisen nach den Medizinern den zweitgrößten Schuldenberg auf (9.918 Euro) und haben mit 1.479 Euro die geringsten Erwartungen an ihr erstes Einkommen.

Studienrichtung Erwartete Schulden nach dem Studium (Euro) Erwartetes Monatseinkommen (netto) im ersten Berufsjahr nach dem Studium (Euro)
Medizin / Pharmazie

16.666

3.457

Geisteswissenschaften

9.918

1.479

Rechtswissenschaften

9.500

1.808

Naturwissenschaften

8.876

2.015

Technik / Bauingenieurwesen

8.222

2.585

Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

6.518

2.124

Sonstige

7.790

1.892

 

Nach dem Studium: Beruf, Familie und Spaß

Wenn es nach den deutschen Studenten geht, soll das bevorstehende Berufsleben in jedem Fall noch genügend Platz für Familie und Freizeit bieten: Drei von vier Studierenden wollen vor allem einen Job mit guten Aufstiegsmöglichkeiten (75 Prozent), der ihnen jedoch erlaubt, parallel eine Familie zu gründen (74 Prozent). Der erste Job nach dem Studium soll hauptsächlich Spaß machen, sagen auch 73 Prozent der Befragten und ebenso viele geben an, dass der Job ihnen auch genügend Raum für Freizeitmöglichkeiten bieten sollte. Etwa zwei Drittel der Studierenden freuen sich nach dem Studium darauf, etwas luxuriöser leben zu können (65 Prozent).

Bei vielen ist die Vorfreude auf das Berufsleben jedoch getrübt: Jeder dritte Student mit Schulden (36 Prozent) gibt an, dass das geliehene Geld den Start ins Berufsleben erschwert und jeder Dritte meint, dass seine Eltern es leichter hatten, nach dem Studium einen Job zu finden (32 Prozent).

Sparen während des Studiums ist ganz einfach. Viele Online-Shops und Dienstleister haben Angebote exklusiv für Studenten – die besten und aktuellsten findet man auf Deals.com: http://www.deals.com/studentengutscheine.html.

Zur Umfrage:

Die Studie wurde von Deals.com im September 2013 über das Marktforschungsinstitut promio.net mit 503 Studenten durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/studenten-schulden-umfrage-ergebnisse.

 

Über Deals.com

Deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1000 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. Deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für Online-Gutscheine und Rabatte. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben Deals.com die größten Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Réduc).

Pressekontakt Deals.com
Juliane Saleh-Büttner
presse@deals.com

PR-Agentur Deals.com
markengold PR
Katarzyna Rezza Vega
Tel: +49 (0)30 – 219 159 60
presse@deals.com

Telefon fürs bessere Gewissen: Nachhaltiges Fairphone bei Deutschen hoch im Kurs

  • Zwei Drittel der Deutschen sind am Fairphone interessiert – und wären im Durchschnitt bereit, 237 Euro dafür zu zahlen
  • Jeder zehnte Deutsche hat ein schlechtes Gewissen wegen der Produktionsweise herkömmlicher Smartphones
  • Dennoch: Preis und Akku-Leistung sind die wichtigsten Kriterien beim Smartphone-Kauf – nachhaltige Produktion noch wenig relevant

Berlin, 18. September 2013. Das Fairphone kündigt sich als ein bahnbrechendes Produkt an, welches die soziale Verantwortung in den Vordergrund rückt. Das Crowdfunding-Projekt hat ein Smartphone zum Ziel, das nachhaltig und unter fairen sozialen und ökologischen Bedingungen hergestellt wird. Die Macher scheinen damit den Nerv der Zeit zu treffen: Laut einer Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, würden sich mehr als zwei Drittel der Deutschen (69 Prozent) und sogar fast drei von vier Smartphonebesitzern (74 Prozent) ein Fairphone kaufen oder zumindest ausprobieren. Die Gründe dafür sind hauptsächlich die faire Produktionsweise (67 Prozent) und die relativ günstigen und vor allem transparenten Kosten (43 Prozent). Hinzu kommt, dass jeder zehnte Deutsche Bedenken und schlechtes Gewissen bei herkömmlichen Modellen hat (neun Prozent). Die Befragten wären durchschnittlich bereit, 237 Euro für das Fairphone zu bezahlen. Allerdings muss das Fairphone bis zum Verkaufsstart noch an seinem Bekanntheitsgrad feilen: Lediglich 15 Prozent kennen es bisher – immerhin jeder fünfte Mann, aber nur 9 Prozent der Frauen.

Weiterlesen

Copyright © markengold PR GmbH, Torstraße 107, 10119 Berlin | realisiert von FOX mediatainment

 

Impressum  Datenschutzerklärung