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• Mehr als neun von zehn deutschen Müttern bekommen Muttertagspräsente – 71% der Kinder verschenken Blumen • Jeder Zehnte kauft Muttertagsblumen online, drei Viertel im Blumenfachgeschäft • 14 Euro bezahlen Deutsche für das blumige Muttertagsgeschenk im Schnitt • Töchter basteln häufiger Geschenke selbst – Söhne kaufen in letzter Minute
2014 kommt jeder sechste Euro im Online-Handel von mobilen Endgeräten
Zugpferd des Online-Handels: Jeder vierte deutsche Smartphone-Nutzer besuchte 2013* einen mobilen Shop
Europäischer Vergleich: Deutschland zweitgrößter M-Commerce-Markt hinter Großbritannien
Berlin, 16. April 2014. Rund jeder zehnte Euro wurde von deutschen Online-Shoppern 2013 über ein mobiles Endgerät ausgegeben – das ergab eine internationale Studie von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und einem Unternehmen von RetailMeNot, Inc., in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research. Und der Siegeszug des Mobile Commerce wird 2014 noch deutlicher: Experten erwarten, dass sich der Umsatz 2014 mehr als verdoppelt und auf 6,6 Milliarden Euro ansteigt (4,1 Milliarden Euro via Smartphone und 2,5 Milliarden Euro via Tablet) – und damit 16,8 Prozent vom gesamten Online-Handel einnimmt. Im Vergleich: Von den 34,3 Milliarden Euro Gesamtvolumen des deutschen Online-Handels wurden im vergangenen Jahr 3,1 Milliarden Euro im mobilen Handel umgesetzt (9,1 Prozent) – 2,1 Milliarden Euro über Smartphones und 1,0 Milliarden Euro über Tablets.
Volkssport Gameboy: Fast jeder Deutsche hat auf der Kult-Konsole gespielt, für mehr als ein Drittel ist es immer noch der beste Handheld aller Zeiten
Kein altes Eisen: Mehr als jeder Dritte würde sich heute wieder einen Gameboy kaufen
Die beliebtesten Spieleklassiker: Tetris, Super Mario Land, Pokémon
Berlin, 15. April 2014. Am 21. April feiert der Gameboy sein silbernes Jubiläum. Abenteuer im Super Mario Land und das Anordnen der Tetris-Blöcke sind fast jedem geläufig: 98 Prozent der Deutschen haben schon mal Gameboy gespielt, jeder Zweite (55 Prozent) besitzt sogar immer noch eine der Retro-Konsolen – das ergab eine aktuelle Umfrage unter über 1.000 Nutzern von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Und der Nintendo-Zauber hält an: Knapp die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen könnten sich heute noch vorstellen, einen Gameboy zu kaufen (Männer 45 Prozent, Frauen 33 Prozent).
Immer mehr Shops und Websites setzen auf Google Remarketing, um ehemalige Besucher auf die eigene Seite zurückzuholen. Damit der Erfolg nicht ausbleibt oder sogar ein negativer Effekt auftritt, sollten Werbetreibende einige Regeln beachten. Die Online-Marketing-Agentur Löwenstark hat zahlreiche Remarketing-Kampagnen erfolgreich umgesetzt und die wichtigsten Erkenntnisse daraus als Tipps zusammengestellt.
Wahre Geschwisterliebe: Kaum jemand wäre lieber Einzelkind
Ein Viertel mag seine Geschwister heute lieber als in der Kindheit
Ein Drittel schenkt sich nichts – wenn doch, dann eher zum Geburtstag als zu Weihnachten
Teilen gerne: Schwestern sind die besseren Geschwister
Berlin, 04. April 2014. Geschwister sind etwas Wunderbares. Das erklärt, warum nur drei Prozent der Menschen mit Bruder oder Schwester auf diese verzichten möchten. Das nämlich ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Weiterhin gibt ein Viertel sogar an, seine Geschwister heute noch mehr zu mögen als in der Kindheit. Aber so schön es auch sein kann, kein Einzelkind zu sein, es verursacht Kosten: 150 Euro geben die Befragten jährlich im Schnitt pro Bruder oder Schwester aus. Mit durchschnittlich 71 Euro im Jahr sind Geschenke dabei der kostspieligste Faktor.
Deutsche geben zu Ostern durchschnittlich 30 Euro für Geschenke aus
Ostertraditionen: Jeder Zweite versteckt und sucht Ostereier, jeder Dritte bemalt sie
Wer früher an den Osterhasen glaubte, gibt heute mehr Geld zu Ostern aus
Jeder Fünfte kauft reduzierte Ostersüßigkeiten nach dem Fest
Berlin, 02. April 2014. Der Osterhase muss wohl bald mit seinem Körbchen beim Weihnachtsmann in die Lehre gehen. Ostern ist nämlich für die Deutschen immer mehr mit Schenken verbunden: 74 Prozent machen gerne Präsente zum Auferstehungsfest und geben für diese durchschnittlich rund 30 Euro aus. Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Damit ist Schenken zu Ostern beliebter als die traditionellen Osterbräuche. Immerhin jeder Zweite versteckt und sucht Ostereier (48 Prozent), mehr als jeder Dritte bemalt diese (38 Prozent) und jeder Vierte bastelt Osterkörbchen (24 Prozent).
Die deutsche Durchschnittsverlobung beginnt im dritten Beziehungsjahr und dauert ziemlich genau 12 Monate
Zwei von fünf Heiratsanträgen erfolgen spontan: Deutsche verloben sich meist zu Hause oder im Kreis der Familie
Romantik erwünscht: Jede zwölfte Frau war von ihrer Verlobung enttäuscht
Der Verlobungsring kostet durchschnittlich 308 Euro
Berlin, 27. März 2014. Die Braut, die sich traut: Auch wenn Heiratsanträge immer noch meist vom zukünftigen Bräutigam ausgehen (86 Prozent), nehmen immer mehr Frauen das Heft selbst in die Hand – jede siebte Verlobung wird von der Partnerin initiiert (14 Prozent). Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Während das Prinzip „verliebt, verlobt, verheiratet“ für die Mehrheit der deutschen Paare gilt und sich immer noch sieben von zehn Deutschen vor dem ehelichen Bündnis verloben, verzichtet immerhin fast jedes dritte Paar (30 Prozent) ganz auf eine Verlobung vor der Hochzeit.
Jeder Dritte weiß nicht, wann die Zeitumstellung stattfindet – 23 Prozent würden die Uhr in die falsche Richtung stellen
Verlorene Stunde spaltet Paare: Frauen würden etwas mit der Familie unternehmen, Männer wollen Spaß im Bett
Berlin, 25. März 2014. In der Nacht zum 30. März beginnt die Sommerzeit und Deutschland muss sich erneut auf einen neuen Zeitrhythmus einstellen. Das stößt auf immer mehr Unverständnis und zunehmende Diskussionen: Zwei Drittel der Deutschen finden das Zeitumstellungstheater nämlich überflüssig (65 Prozent) und sind regelrecht genervt davon (41 Prozent). Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte.
Leipzig / Berlin, 20. März 2014. Das Finanzportal www.Geld.de hat entschieden, in der Kreditvermittlung seinen Service durch eine Kooperation mit dem Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de zu verbessern. Durch die Integration des smava-Kreditvergleichsrechners in die Verbraucherplattformen www.Geld.de und www.kredit.de steht ab sofort deren Nutzern ein effizienter Kreditvergleich für Ratenkredite zur Verfügung. Nach einer einmaligen und unverbindlichen Dateneingabe erhält der Interessent individuelle Angebote von führenden Kreditinstituten und privaten Anlegern angezeigt. Daraus wählt er den für sich besten Kredit aus.
Anstieg des Online-Umsatzes 2014 um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jeder zweite Deutsche (37 Millionen) kaufte 2013 im Internet ein
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei den Online-Ausgaben hinter den Briten auf Platz zwei
Berlin, 20. März 2014. Der deutsche Online-Handel verzeichnete 2013 mit rund 34,3 Milliarden Euro ein erfolgreiches Jahr und machte damit 8,1 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens aus. Auch für 2014 ist ein weiteres Wachstum von rund 22 Prozent und damit ein Gesamtumsatz von 41,85 Milliarden Euro zu erwarten – das entspricht dann einem Anteil von 9,7 Prozent am gesamten Handelsvolumen. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Der Gesamtumsatz in Europa wird für 2014 mit einem Anstieg von 18 Prozent auf 155,3 Milliarden Euro prognostiziert (2013 waren es noch 131,6 Milliarden Euro). Den größten Anteil
der Online-Ausgaben nehmen dabei die drei großen E-Commerce-Märkte Großbritannien, Deutschland und Frankreich mit insgesamt 81 Prozent ein. Die Wachstumskurve ist damit aber längst noch nicht am Ende angelangt. Experten sagen auch für 2015 einen weiteren Anstieg des Online-Umsatzes in Deutschland auf dann 49,8 Milliarden Euro voraus.