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Die Leseratte und der Lesemuffel: Lesen ist in Deutschland Frauensache

  • Leseratten: Fast jede dritte Frau liest täglich in einem Buch
  • Lesemuffel: Jeder dritte Mann liest Bücher seltener als einmal im Monat oder gar nicht
  • Buchkonsum steigt mit Bildungsgrad

Berlin, 08. Oktober 2013. Buchliebhaber können sich freuen: Bei der demnächst anstehenden 65. Frankfurter Buchmesse präsentieren Verlage vom 9. bis zum 13. Oktober wieder jede Menge Neuerscheinungen  und das heimische Bücherregal kann mit den neuesten Lese-Highlights aufgestockt werden. Laut einer aktuellen Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, findet es nämlich fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) schön, viele Bücher im Regal stehen zu haben. Vor allem für Frauen (53 Prozent) ist ein gut bestücktes Bücherregal ein Hingucker. Männer legen dagegen mit 38 Prozent weniger Wert auf eine üppige Bücherausstattung in den eigenen vier Wänden.

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Kreditvergleich Ost und West: 4 von 5 Krediten gehen nach West-Deutschland

– Alte vs. neue Bundesländer: Westdeutsche nehmen im Schnitt um 2.000 Euro höhere Kredite als Ostdeutsche auf
– Weiblicher Anteil an Kreditkunden ist im Osten höher als im Westen
– Bundesländer-Ranking: Nordrhein-Westfalen zum zweiten Mal in Folge Kredit-Meister, Bremer sind Kredit-Muffel

Berlin, 26. September 2013. Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit gibt der Online-Kreditvergleich smava (http:/www.smava.de) einen Einblick in das Kreditverhalten der Deutschen in den neuen und alten Bundesländern: Eine aktuelle Auswertung der in 2013 über smava vermittelten Kredite ergab, dass 81 Prozent aller Darlehen im Westen aufgenommen werden. Der durchschnittliche westdeutsche Kreditkunde ist 46 Jahre alt, männlich und nimmt einen Kredit in Höhe von 12.340 Euro mit einer 58-monatigen Laufzeit auf. Im Osten sind die Deutschen zurückhaltender: Die durchschnittliche Kreditsumme liegt bei 10.331 Euro und die Laufzeit bei 56 Monaten. Interessant: Obwohl auch in den östlichen Bundesländern Kredite vor allem durch Männer beantragt werden, ist dort der Anteil der weiblichen Kreditkunden größer als im Westen (36 Prozent vs. 27 Prozent). Insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern ist die Anzahl der weiblichen Kreditkunden besonders hoch: Mit 46 Prozent machen sie fast die Hälfte der Kredite aus.

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Pimp my Handy: Deutsche geben 35 Euro im Jahr für mobile Accessoires aus

  • Neun von zehn Deutschen geben Geld für Handy-Accessoires aus und kaufen diese bevorzugt online
  • Deutsche pimpen praktisch: Schutzhülle und Kopfhörer sind Top-Handy-Accessoires
  • Frauen legen besonderen Wert auf Optik, Männer auf praktischen Nutzen – Handy-Accessoires fürs Auto bei den Herren vorn

Berlin, 25. September 2013. Ein schickes Handy gilt als Statussymbol und die Hersteller buhlen um die Gunst der Käufer mit modernen Designs und der Verarbeitung neuer Materialien. Aber für die Kunden ist die Optik des Smartphones nur bedingt von Bedeutung – das fand Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in einer aktuellen Umfrage heraus. Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) behauptet demnach, dass ihnen beim Smartphone Aussehen und Design eher unwichtig bis gar nicht wichtig sind. Viel mehr sind für das Äußere des Smartphones die Accessoires von Bedeutung, mit denen es aufgewertet werden kann. Vor allem Frauen versuchen, ihr Handy durch Accessoires zu individualisieren (41 Prozent, nur 21 Prozent der Männer) und schöner zu gestalten (29 Prozent, nur 15 Prozent der Männer).

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Studium auf Pump: Zwei von drei Studenten beenden Hochschule mit Schuldenberg

  • Sieben von zehn Studenten sind auf finanzielle Hilfe von ihren Eltern angewiesen – nur 16 Prozent finanzieren ihr Studium ohne Zuschüsse
  • Zwei Drittel der Studenten sind nach dem Abschluss verschuldet, durchschnittlich mit 8.510 Euro
  • Jeder zweite Student mit Schulden gibt an, dass ihm diese Sorgen machen und jeder dritte, dass sie den Berufseinstieg erschweren
  • Geisteswissenschaftler haben mit die höchsten Schulden und die geringsten Gehaltserwartungen

Berlin, 19. September 2013. Das Wintersemester steht vor der Tür. Für deutsche Studenten gilt es, die Ausgaben für Semestergebühren und Bücher aber auch Wohnung, Nahrung und weitere Unterhaltskosten zu stemmen. Wie finanzieren Studierende hierzulande ihr Studium, mit wie viel Schulden starten sie ins Berufsleben und was sind ihre Gehaltserwartungen? Dieser Frage ging Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in seiner aktuellen Studie nach. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten auf mehrere Geldquellen angewiesen sind. Die meisten finanzieren sich über ihre Eltern und einen Nebenjob (jeweils 61 Prozent). Jeder Dritte erhält Unterstützung durch BAföG (31 Prozent) und jeder Vierte greift auf eigene Ersparnisse zurück (24 Prozent). Fünf Prozent nehmen einen Kredit auf, um sich ihr Studium leisten zu können. Nach dem Abschluss stehen dann bei zwei Dritteln der Studierenden Schulden an – durchschnittlich sind es 8.510 Euro, die zurückgezahlt werden müssen.

Kreditinstitut Mama & Papa: Eltern sind Topfinanzierer im Studium

Ohne Eltern läuft gar nichts. Nur 16 Prozent der deutschen Studenten finanzieren ihr Studium ganz alleine über Nebenjob und eigenes Vermögen. Die meisten greifen auf Stipendien, BAföG und vor allem die elterliche Hilfe zurück. Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) sind der Überzeugung, dass ihr Studium ohne die Unterstützung der Eltern gar nicht möglich gewesen wäre. Viele hätten sich aber sogar noch mehr Unterstützung durch ihre Eltern gewünscht: Ein Drittel der Befragten (35 Prozent) gibt an, ihre Kinder – sollten diese studieren – bei ihrem Studium mehr unterstützen zu wollen, als es die eigenen Eltern getan haben.

Schuldenberg abtragen: Die Rückzahlung braucht Zeit

Rund zwei Drittel aller deutschen Studenten beenden das Studium mit Schulden, nur 37 Prozent werden schuldenfrei ins Berufsleben einsteigen. Jeder zweite Verschuldete behauptet, dass die Rückzahlung ihm manchmal Sorgen macht (50 Prozent). 44 Prozent versuchen, regelmäßig Geld zur Seite zu legen, um die Studienschulden schneller abbezahlen zu können.

Lediglich 14 Prozent der Studenten mit Schulden geben an, das Geld in dem ersten Jahr nach ihrem Abschluss zurückzahlen zu können. Im Schnitt rechnen die Studierenden mit einer Tilgungsdauer von über vier Jahren. Viele werden jedoch deutlich länger brauchen: Fast jeder Vierte (23 Prozent) geht von sechs Jahren und mehr aus.

Arme Geisteswissenschaftler: Verschuldet mit geringem Einkommen

Am Ende des Studiums sind bei deutschen Studenten durchschnittlich 8.510 Euro an Schulden zusammengekommen. Insbesondere Medizin-Studenten stehen in der Kreide: Durchschnittlich rechnet ein Medizinabsolvent mit 16.667 Euro Schulden nach dem Studium. Am geringsten verschuldet sind laut Selbstauskunft die Absolventen der Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften mit 6.518 Euro.

Auf der anderen Seite haben die verschuldeten Mediziner jedoch gute finanzielle Aussichten für ihr Berufsleben nach dem Abschluss. Sie erwarten das höchste Einstiegseinkommen aller Studienrichtungen mit 3.457 Euro netto pro Monat. Am schwersten von den Schulden betroffen sind die Geisteswissenschaftler. Diese weisen nach den Medizinern den zweitgrößten Schuldenberg auf (9.918 Euro) und haben mit 1.479 Euro die geringsten Erwartungen an ihr erstes Einkommen.

Studienrichtung Erwartete Schulden nach dem Studium (Euro) Erwartetes Monatseinkommen (netto) im ersten Berufsjahr nach dem Studium (Euro)
Medizin / Pharmazie

16.666

3.457

Geisteswissenschaften

9.918

1.479

Rechtswissenschaften

9.500

1.808

Naturwissenschaften

8.876

2.015

Technik / Bauingenieurwesen

8.222

2.585

Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

6.518

2.124

Sonstige

7.790

1.892

 

Nach dem Studium: Beruf, Familie und Spaß

Wenn es nach den deutschen Studenten geht, soll das bevorstehende Berufsleben in jedem Fall noch genügend Platz für Familie und Freizeit bieten: Drei von vier Studierenden wollen vor allem einen Job mit guten Aufstiegsmöglichkeiten (75 Prozent), der ihnen jedoch erlaubt, parallel eine Familie zu gründen (74 Prozent). Der erste Job nach dem Studium soll hauptsächlich Spaß machen, sagen auch 73 Prozent der Befragten und ebenso viele geben an, dass der Job ihnen auch genügend Raum für Freizeitmöglichkeiten bieten sollte. Etwa zwei Drittel der Studierenden freuen sich nach dem Studium darauf, etwas luxuriöser leben zu können (65 Prozent).

Bei vielen ist die Vorfreude auf das Berufsleben jedoch getrübt: Jeder dritte Student mit Schulden (36 Prozent) gibt an, dass das geliehene Geld den Start ins Berufsleben erschwert und jeder Dritte meint, dass seine Eltern es leichter hatten, nach dem Studium einen Job zu finden (32 Prozent).

Sparen während des Studiums ist ganz einfach. Viele Online-Shops und Dienstleister haben Angebote exklusiv für Studenten – die besten und aktuellsten findet man auf Deals.com: http://www.deals.com/studentengutscheine.html.

Zur Umfrage:

Die Studie wurde von Deals.com im September 2013 über das Marktforschungsinstitut promio.net mit 503 Studenten durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/studenten-schulden-umfrage-ergebnisse.

 

Über Deals.com

Deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1000 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. Deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für Online-Gutscheine und Rabatte. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben Deals.com die größten Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Réduc).

Pressekontakt Deals.com
Juliane Saleh-Büttner
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PR-Agentur Deals.com
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presse@deals.com

Telefon fürs bessere Gewissen: Nachhaltiges Fairphone bei Deutschen hoch im Kurs

  • Zwei Drittel der Deutschen sind am Fairphone interessiert – und wären im Durchschnitt bereit, 237 Euro dafür zu zahlen
  • Jeder zehnte Deutsche hat ein schlechtes Gewissen wegen der Produktionsweise herkömmlicher Smartphones
  • Dennoch: Preis und Akku-Leistung sind die wichtigsten Kriterien beim Smartphone-Kauf – nachhaltige Produktion noch wenig relevant

Berlin, 18. September 2013. Das Fairphone kündigt sich als ein bahnbrechendes Produkt an, welches die soziale Verantwortung in den Vordergrund rückt. Das Crowdfunding-Projekt hat ein Smartphone zum Ziel, das nachhaltig und unter fairen sozialen und ökologischen Bedingungen hergestellt wird. Die Macher scheinen damit den Nerv der Zeit zu treffen: Laut einer Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, würden sich mehr als zwei Drittel der Deutschen (69 Prozent) und sogar fast drei von vier Smartphonebesitzern (74 Prozent) ein Fairphone kaufen oder zumindest ausprobieren. Die Gründe dafür sind hauptsächlich die faire Produktionsweise (67 Prozent) und die relativ günstigen und vor allem transparenten Kosten (43 Prozent). Hinzu kommt, dass jeder zehnte Deutsche Bedenken und schlechtes Gewissen bei herkömmlichen Modellen hat (neun Prozent). Die Befragten wären durchschnittlich bereit, 237 Euro für das Fairphone zu bezahlen. Allerdings muss das Fairphone bis zum Verkaufsstart noch an seinem Bekanntheitsgrad feilen: Lediglich 15 Prozent kennen es bisher – immerhin jeder fünfte Mann, aber nur 9 Prozent der Frauen.

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Tag der Deutschen Einheit: Top 10 Ossi- und Wessi-Klischees

  • Jeder zweite Ostdeutsche bezeichnet sich als Ossi – 70 Prozent der Westdeutschen sehen sich primär als Bundesbürger
  • Wessis gelten als Besserverdiener, Ostdeutsche als Sparfüchse
  • Mandy, Cindy und Maik: Für jeden zweiten Westdeutschen haben Ossis typische Vornamen

Berlin, 12. September 2013. Auch 23 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es sie noch: die Klischees von den Ost- und Westdeutschen. Obwohl 62 Prozent sich inzwischen als „Bundesbürger“ sehen und jeder Dritte den Tag der Deutschen Einheit als einen wichtigen Feiertag empfindet, bezeichnet sich weiterhin jeder zweite Ostdeutsche selber als „Ossi“ und sich jeder vierte Westdeutsche als „Wessi“ – verbunden mit den üblichen Vorurteilen. Das hat Deals.com (www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in einer aktuellen Online-Umfrage herausgefunden. Demnach heißen Ossis Mandy, Cindy oder Maik, können kein Hochdeutsch, meckern viel und baden nackt. Wessis hingegen werden vor allem als arrogante und spießige Besserverdiener wahrgenommen, die nur an Geld denken, alte Eltern haben und sexistisch sind.

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Fair Trade Kleidung: Deutsche wollen’s, aber wie!? Deals.com-Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf

  • 42 Prozent haben noch nie von Fair Trade Kleidung gehört – fast ein Viertel der Befragten weiß nicht, wo es diese zu kaufen gibt
  • Jeder zehnte Deutsche ist bereit, einen Preisaufschlag von 30 Prozent oder mehr für Fair Trade Kleidung in Kauf zu nehmen
  • Sparverhalten beim Kleidungskauf: Frauen achten auf den Preis, Männer auf Haltbarkeit

Berlin, 10. September 2013. „Fair Trade“, „Fair Wear Foundation“, „Naturtextil-IVN-zertifiziert“: In deutschen Läden stößt man immer häufiger auf Kleidung, die Fair Trade- und Öko-Qualitätssiegel tragen. Sie zeigen, dass diese Waren unter menschenwürdigen und umweltfreundlichen Bedingungen produziert wurden. Obwohl öko-faire Kleidung sich immer größerer Verbreitung erfreut, herrscht unter den deutschen Konsumenten weiterhin große Unwissenheit zu diesem Thema. Das bestätigt eine repräsentative Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte: Demnach haben zwar 18 Prozent aller Deutschen schon mal Fair Trade Kleidung gekauft – 42 Prozent haben aber noch nie von Öko Wear gehört, geschweige denn dafür Geld ausgegeben. Ein Grund: Fast ein Viertel der Befragten weiß nicht, wo es die Kleidung zu kaufen gibt.

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Deutsche sind Genusstrinker: Vier von Fünf wollen Qualität im Glas

  • Nur jeder Fünfter entscheidet bei der Alkoholauswahl nach Preis statt Qualität
  • Deutsche geben im Schnitt knapp 15 Euro pro Woche für Alkohol aus
  • Jeder fünfte Bundesbürger trinkt vor dem Weggehen, um Geld zu sparen

Berlin, 5. September 2013. Ob ein spritziger Cocktail, ein dunkles Hefeweißbier oder ein eisgekühlter schottischer Whisky: Beim Alkoholkonsum geht es den Deutschen vor allem um eins – den Genuss. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Für mehr als die Hälfte der Befragten (58 Prozent) ist das der ausschlaggebende Grund, warum sie zum Glas greifen. Ganze 79 Prozent der Bundesbürger sagen, die Qualität ist ihnen beim Alkoholverzehr besonders wichtig. Nur 21 Prozent achten bei der Getränkewahl eher auf den Preis. Diese und weitere Ergebnisse der Deals.com-Umfrage sind zu finden unter: http://www.deals.com/alkohol-umfrage-ergebnisse.

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Männer mögen’s schwarz, Frauen weiß mit Schaum: So trinkt Deutschland Kaffee

Berlin, 30. August 2013. Latte macchiato, Cappuccino oder Espresso, zuckersüß oder bitterzart, mit Milch oder schwarz – es gibt viele Arten, Kaffee zu trinken. Doch in einem sind sich die Deutschen laut einer Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, einig: Hauptsache es ist Kaffee. Fast jeder Bundesbürger (97 Prozent) genießt regelmäßig das Getränk aus der braunen Kaffeebohne. Jeden Vierten (23 Prozent) macht der Endorphin-Lieferant glücklich – und für rund ein Drittel der Deutschen ist die tägliche Dosis Koffein sogar essentiell, um überhaupt durch den Tag zu kommen.

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