Pizza schlägt Pommes und Eis: Drei Viertel der Deutschen essen Tiefkühlpizza
Tiefkühl-Nation Deutschland: Fast 60 Euro wandern pro Monat in den Gefrierschrank
Singles lieben schnelle Nummern: Fertiggerichte stehen bei fast der Hälfte auf dem Speiseplan
Berlin, 20. Februar 2014. Wer kennt das nicht? Wenn sich die Lust zu Kochen in Grenzen hält, liegt der Griff zur Tiefkühlpizza nahe. Ganze drei Viertel der Deutschen greifen dafür regelmäßig in den Gefrierschrank, wie Deals.com (http://www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, herausfand. Zu Ehren der gefrorenen Lebensmittel gibt es sogar einen eigenen Jubiläumstag: den Tag der Tiefkühlkost am 6. März. An diesem Tag im Jahr 1930 wurde in den USA das erste tiefgekühlte Gemüse verkauft. Heutzutage sind Tiefkühlprodukte von unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken: Fast jeder Deutsche (99 Prozent) greift auf gefrorenes Gemüse, Obst, Speiseeis oder Pommes aus dem Gefrierschrank zurück. Knapp 14 Euro gibt jeder Bundesbürger in der Woche für Tiefkühlkost aus – das sind jährlich fast 720 Euro pro Kopf.
Banken in ländlichen Regionen verlangen den Verbrauchern hohe Zinsen ab und das trotz der derzeit attraktiven Zinslage
Online-Kredite sind die clevere Alternative: Mit dem Online-Kreditvergleich von smava lassen sich die Konditionen verschiedener Banken ermitteln und ein Kredit binnen kürzester Zeit erfolgreich abschließen Berlin, 18. Februar 2014. Banken in kleineren Städten und Dörfern nutzen ihre Monopolstellung aus und kassieren unverhältnismäßig hohe Zinsen ab. Das zeigt sich insbesondere im Bereich der Dispokredite, wie Stiftung Warentest in einer
Studie von 2013 bemängelte. Dieser zufolge berechnen einige kleine Volksbanken, Raiffeisenbanken und Sparkassen für die Überziehung eines Girokontos einen Zinssatz von bis zu 14,75 Prozent. Die Monopolstellung der Banken muss Menschen in ländlichen Regionen jedoch nicht länger daran hindern, die für sie passende Finanzierung zu finden. Das Zauberwort heißt: Online-Kredite. Diese werden meist zu viel besseren Konditionen als klassische Filialbankenkredite vergeben und können von jedem Standort aus über das Internet abgeschlossen werden. Hilfe bei der Suche nach seriösen und attraktiven Angeboten im Netz bietet das kostenlose und unabhängige Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de.
Nordrhein-Westfalen sind Karnevalsmeister, in Berlin herrscht Narren-Freiheit
Kostüm-Ranking: Hexen und Vampire vor Polizisten und Piraten
Über 50 Euro werden Deutsche 2014 durchschnittlich für Kostüme ausgeben – Online shoppen und basteln hilft sparen
Kleine Träume werden wahr: Zwei Drittel der Eltern verkleiden ihre Kinder
Berlin, 17. Februar 2014. Karneval oder Fasching – oder doch Karneval? Wie auch immer es bezeichnet wird, Deutschland jedenfalls ist demnächst wieder im Kostümrausch: Jeder dritte Deutsche (32 Prozent) verkleidet sich zur Karnevalszeit. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Insbesondere Frauen (37 Prozent, nur 27 Prozent der Männer) und rund die Hälfte der 16- bis 30- Jährigen (46 Prozent) jagen als Hexen oder gehüllt in Superheldencapes durch die bunte Partylandschaft. Und natürlich kommen auch die ganz Kleinen nicht zu kurz: Zwei Drittel der Eltern verkleiden ihre Kinder (66 Prozent).
Fast jedes zweite Paar boykottiert Valentinstag – für 26 Prozent hat er mit Liebe nichts zu tun
Schlechtes Gewissen? Männer geben fast 20 Euro mehr für den Valentinstag aus als Frauen
Verschwörung gegen Rosenkavaliere: Jeder dritte Mann ist sich sicher, dass Blumen am Valentinstag deutlich teurer sind
Worte sagen mehr als tausend Taten: 40 Prozent der Frauen freuen sich über eine Liebesbekundung mehr als über ein Geschenk
Berlin, 10. Februar 2014. Rosen sind rot, Veilchen sind blau – na und!? Laut einer aktuellen Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, ist ein Viertel der Deutschen in einer Beziehung vom Tag der Liebe am 14. Februar genervt (29 Prozent der Männer, 23 Prozent der Frauen). So verzichtet fast die Hälfte der befragten Pärchen ganz auf Geschenke zum Valentinstag (45 Prozent). Doch fehlt es den Deutschen an Romantik? Das kann man so nicht sagen: Für jeden Vierten (26 Prozent) hat dieser Tag einfach rein gar nichts mit Liebe zu tun.
Platz 3 der technischen Verabredungskanäle: Facebook schlägt sogar das Telefongespräch
WhatsApp löst SMS bei den Jungen als Nummer 1 ab
Jeder Dritte unter 30 Jahren recherchiert vor dem Date das Facebook-Profil
Berlin, 4. Februar 2014. Facebook feiert heute 10-jähriges Jubiläum und 1,2 Milliarden Menschen weltweit „Gefällt das!“. Seit genau einem Jahrzehnt bietet das beliebteste soziale Netzwerk einfache Kontaktpflege über das Internet. Eine aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, zeigt außerdem: Es wird geflirtet, was das Zeug hält! Demnach benutzt jeder sechste deutsche Single (16 Prozent) Facebook regelmäßig, um sich für Rendezvous zu verabreden. Vor allem bei den unter 30-Jährigen ist Facebook eine beliebte Dating-Plattform: 43 Prozent der jungen Singles verabreden sich häufig über das soziale Netzwerk zu Rendezvous.
Männer halten auch bei Neujahrsvorsätzen nicht, was sie versprechen – Frauen starten durch
82 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Körper und wollen abnehmen
Neun von zehn Deutschen haben schon mal eine Diät gemacht
Jeder dritte Mann holt sich Tipps zum Abnehmen in Magazinen und auf Blogs
Berlin, 30. Januar 2014. Jeder dritte Deutsche steigt regelmäßig auf die Waage – nicht immer zu seiner Freude: Mehr als die Hälfte (56 Prozent) hat über die Weihnachtsfeiertage zugenommen. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Bei jedem Dritten stieg die Anzeige dabei um ein bis zwei Kilo (31 Prozent insgesamt, 36 Prozent Frauen und 26 Prozent Männer), bei jedem Fünften schlugen die Feiertage sogar mit zwei bis fünf Kilo zu Buche (22 Prozent insgesamt, 29 Prozent Männer und 15 Prozent Frauen). Die Anfälligkeit für die kleinen Kalorientierchen, die nachts die Kleider enger nähen, steigt mit zunehmendem Alter: Ganze 67 Prozent der Ü50-Jährigen haben zugenommen – jeder Zehnte sogar mehr als fünf Kilo (neun Prozent, Durchschnitt: 3 Prozent).
Die Deutschen gehen dem Fernseher fremd: Fast jeder Fünfte schaut Filme am liebsten auf Laptop oder PC
Legal, illegal, auch egal: Jeder vierte Deutsche streamt Filme – Video-on-Demand-Dienste immer beliebter
Blaues Auge für Blu-ray: DVDs immer noch viel beliebter
Heimkino als Nebensache: Ein Drittel widmet sich Haushalt & Co, während der Film läuft
Berlin, 29. Januar 2014. Die Deutschen lieben Pantoffelkino: Fast drei Viertel schauen Filme am liebsten in den eigenen vier Wänden (72 Prozent) – so eine aktuelle Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Die altbewährte Flimmerkiste ist für 76 Prozent der Befragten dabei immer noch das Nr.1-Medium fürs Filme schauen – allerdings geht schon jeder Sechste mit anderen Geräten fremd: 16 Prozent der Deutschen schauen Filme zum Beispiel am liebsten auf dem Laptop oder am PC. Bei der U30-Generation ist die Konkurrenz für die klassische Mattscheibe am größten: Jeder vierte Befragte unter 30 Jahren schaut Filme am häufigsten auf dem mobilen oder stationären Computer statt auf dem Fernseher.
Berlin, 28. Januar 2014. Gesellschaftsspiele gehören der Vergangenheit an? Falsch gedacht! Laut einer aktuellen Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, spielen vier von fünf Deutschen gern – ein Fünftel (21 Prozent) trifft sich sogar regelmäßig mit anderen, um sich, abseits von Handys und Computern, auf dem Brettspielfeld zu messen. Am größten ist der Spieltrieb dabei in Norddeutschland – bei Berlinern hingegen lautet das Motto eher „Rien ne va plus!“. Je oller, desto doller? Auch dieses Klischee erfüllen die deutschen Spieler nicht: Während 86 Prozent der 16- bis 29-Jährigen regelmäßig ihrer Spiellust frönen, sind es bei den über 50-Jährigen nur noch 73 Prozent – jeder dritte Rentner spielt sogar gar nicht mehr.
Online-Kreditvergleichsportal smava ermittelte die wichtigsten Gründe für Privatkredite
Gesenkter Leitzins ließ letztes Jahr die durchschnittliche Kreditsumme wachsen
Berlin, 23. Januar 2014. Ob ein defektes Auto, eine neue Küche oder auch eine Finanzspritze für das eigene Gewerbe – es gibt viele Lebenslagen, in denen ein Kredit aufgenommen werden muss. Die Deutschen waren 2013 besonders aktiv auf dem Kreditmarkt. Ein wesentlicher Grund dafür ist der historisch niedrige Leitzins, der für sehr attraktive Kreditkonditionen bei Privatkrediten sorgte. Das Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de hat ausgewertet, in welche Projekte das Geld geflossen ist: Platz 1 belegt dabei die Umschuldung. Viele Kreditnehmer nutzten die Gunst der Stunde und lösten vor allem ihre bestehenden teureren Kredite durch ein günstigeres Darlehen ab, um so Geld zu sparen. Auch Aufwendungen rund um Haus und Garten sowie Auto- oder Motorradkauf gehörten 2013 zu den häufigsten Kreditgründen.
Kino ist zu teuer: Jeder Zweite wählt aus Kostengründen die eigene Couch
Vier von zehn würden öfter ins Kino gehen, wenn die Tickets günstiger wären
Sparen ist Trumpf: Kinotage und Bonusprogramme besonders beliebt
Action bevorzugt auf der Großleinwand, Romanzen sind Couchmaterial
Berlin, 22. Januar 2014. Filmpaläste verlieren für den Otto Normalverbraucher zunehmend an Faszination: Nur jeder Vierte liebt demnach das Lichtspieltheater mehr als seine Wohnzimmercouch – 72 Prozent bevorzugen das Filmerlebnis zu Hause. Das ergab eine aktuelle Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Vor allem die ältere Generation (85 Prozent der über 50-Jährigen) macht es sich lieber in den heimischen vier Wänden gemütlich. Größere, höher auflösende Fernseher und bessere Heimkinoanlagen sind sicherlich ein Grund für diese Entwicklung. Doch vor allem die steigenden Kosten für Tickets, Popcorn und Getränke lassen die Freude am Kino verblassen: Jeder zweite Befragte schaut Filme lieber zu Hause, weil es günstiger ist (48 Prozent). Zudem ist man zu Hause flexibler, sowohl was Film- und Sprachwahl als auch Anhalten und Zurückspulen angeht – dies sieht mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) als entscheidenden Vorteil.