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Studie: Gutschein-Marketing fördert Neukundengewinnung und steigert den Absatz

 

  • Fast 40 Prozent der Konsumenten nutzen bereits Gutscheincode-Websites – über die Hälfte kann es sich zukünftig vorstellen
  • Jeder Zweite würde aufgrund des passenden Gutscheins bei einem neuen Shop einkaufen – Jeder Siebte würde den Einkauf abbrechen, wenn er keinen passenden Gutschein findet
  • Absatzsteigerung: Jeder Fünfte gibt durch die Verwendung von Online-Gutscheinen mehr aus als geplant
  • Zunahme an Käufen über Gutscheincode-Websites – Modebranche triumphiert, absolute Preisnachlässe als attraktivste Sparvariante

 

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Teurer Fußballsommer: WM 2014 kostet den deutschen Fan 136 Euro

 

  • 9 von 10 Männern und drei Viertel der Frauen wollen sich die WM anschauen
  • 17 Prozent investieren in neue Technik – durchschnittlich rund 376 Euro
  • WM steigert Laster: Jeder vierte Raucher raucht mehr
  • Allerdings: 11 Prozent wollen während WM auf Gesundheit achten

 

Berlin, 11. Juni 2014. Bier, Snacks & Fähnchen: Was kostet die WM den deutschen Fan durchschnittlich? 136 Euro wird der fußballbegeisterte Deutsche während der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien zusätzlich ausgeben, wie deals.com (http://www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in einer aktuellen Studie herausfand. Das stolze Sümmchen setzt sich zusammen aus: Kosten für Getränke zu Hause (durchschnittlich 34 Euro) und außer Haus (im Schnitt 21 Euro), Essen zu Hause (im Schnitt 42 Euro) und außer Haus (im Schnitt 20 Euro), WM-Outfit (im Schnitt elf Euro) und Fanartikel (im Schnitt acht Euro).
Kein Wunder also, dass nur sechs Prozent beim Kauf eines Fußballtrikots darauf achten, dass es das Original ist – so lassen sich wenigstens ein paar Euro sparen.

17 Prozent der Deutschen planen zudem die Anschaffung technischer Geräte extra für die WM: Jeder fünfte Mann will sich einen neuen Fernseher, Beamer oder eine Heimkinoanlage zulegen. Das WM-taugliche Multimedia-Erlebnis darf dabei rund 376 Euro kosten.

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Wegwerfnation Deutschland: Zwei Drittel schmeißen jeden Monat Lebensmittel weg

 

  • Drei Viertel der Frauen haben Gewissensbisse wegen weggeworfenem Essen
  • Die Nase entscheidet: Abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum nur für jeden Zehnten Grund zum Wegschmeißen
  • Vier von fünf Deutschen versuchen durch bewussten Einkauf Lebensmittelverschwendung zu vermeiden
  • Sparpotenzial: Fast jeder Dritte kauft preisreduzierte Artikel mit bald ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdaten

 

Berlin, 04. Juni 2014. Verschwendung von Lebensmitteln gehört in Deutschland leider zum Alltag: 70 Prozent der Bundesbürger schmeißen mindestens einmal im Monat Lebensmittel weg, weil sie ihnen nicht schmecken oder verdorben sind – jeder Fünfte sogar mindestens einmal wöchentlich. Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Diese Art von Verschwendung verursacht vor allem bei Frauen ein schlechtes Gefühl: Drei Viertel von ihnen (73 Prozent) und zwei Drittel der Männer haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie Lebensmittel entsorgen.

Immerhin die ältere Generation ist etwas sorgsamer: Nur jeder Zweite über 50 (49 Prozent) wirft monatlich Esswaren weg.

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TV-Spot und neuer Markenauftritt: smava etabliert sich als wichtiger Player im Markt für Online-Kreditvergleiche

  • Nachwuchsstar-Regisseur Tobias Haase dreht für smava einen Werbespot, der ab 1. Juni im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird
  • smava im neuen Gewand: Relaunch der Webseite

Berlin, 03. Juni 2014. Das Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de hat einen neuen Markenauftritt: Ein moderner Look für die Webseite, ein neues Logo mit dem Claim „Ihr Kredit ist da“ und einen innovativen TV-Spot. smava präsentiert sich auf allen Kommunikationskanälen als wichtiger Player. Ab dem 1. Juni 2014 beginnt die TV-Ausstrahlung des Werbespots auf Sendern wie RTL II oder N24. Dieser entstand unter der Regie von Tobias Haase und wurde umgesetzt durch die Agentur „Zum Goldenen Hirschen Berlin“ mit der Filmproduktion Cobblestone.

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WM 2014: Titel-Glaube der Deutschen am Boden – Bayern und Frauen am optimistischsten

 

  • Nur jeder siebte Deutsche glaubt an den WM-Titel – Frauen zuversichtlicher als Männer
  • Kein Weltmeister aber Halbfinale: Ein Drittel sieht die National-Elf unter den letzten vier Mannschaften
  • Bundesländer-Ranking: Pfälzer und Bayern guten Mutes, Schleswig-Holsteiner hingegen fast ganz ohne Hoffnung
  • Spiele verfolgen am Arbeitsplatz: Nur acht Prozent der Deutschen haben kulanten Chef – in Hamburg allerdings über ein Viertel

 

Berlin, 03. Juni 2014. Die Vorfreude auf den Start der Fußball WM in Brasilien steigt – scheinbar mit ihr auch die Skepsis gegenüber einem möglichen Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft. Denn nur jeder siebte Bundesbürger glaubt an einen WM-Titel fürs eigene Land (14 Prozent). Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Vergleichsweise optimistisch geben sich die Pfälzer und die fußballerisch erfolgsverwöhnten Bayern – hier glaubt immerhin jeweils ein Viertel an einen möglichen Sieg im Turnier. Mit 16 Prozent vertrauen zudem die Frauen eher auf den ultimativen Erfolg als die Männer (elf Prozent).

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Top-Kreditangebote, neuer Markenauftritt und TV-Spot: smava festigt seine Position als Online-Kreditvergleich

 

  • Kreditvergleich par excellence: Rund 30 Kreditangebote von führenden Banken im Vergleich
  • Sehr günstige Online-Kredite schon ab 2,75% p.a.*
  • TV-Premiere: smava startete am 01. Juni TV-Kampagne

Berlin, 02. Juni 2014. www.smava.de etabliert sich zunehmend auf dem Markt für Online-Kreditvergleiche. Das Kreditportal kooperiert inzwischen mit fast allen führenden Kreditbanken Deutschlands, darunter Santander Bank, Targobank, Postbank, ING-DiBa und Barclay Bank. Die Anzahl der Partnerbanken wächst stetig weiter. Das Besondere: Der smava-Kreditvergleich beinhaltet nicht nur Angebote von führenden Kreditinstituten, sondern auch von privaten Anlegern. So lässt sich einfach der beste Ratenkredit finden, der zum persönlichen Finanzierungsbedarf des Verbrauchers passt.

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Top-Kreditangebote, neuer Markenauftritt und TV-Spot: smava festigt seine Position als Online-Kreditvergleich

  • Kreditvergleich par excellence: Rund 30 Kreditangebote von führenden Banken im Vergleich
  • Sehr günstige Online-Kredite schon ab 2,75% p.a.*
  • TV-Premiere: smava startete am 01. Juni TV-Kampagne

Berlin, 02. Juni 2014. www.smava.de etabliert sich zunehmend auf dem Markt für Online-Kreditvergleiche. Das Kreditportal kooperiert inzwischen mit fast allen führenden Kreditbanken Deutschlands, darunter Santander Bank, Targobank, Postbank, ING-DiBa und Barclay Bank. Die Anzahl der Partnerbanken wächst stetig weiter. Das Besondere: Der smava-Kreditvergleich beinhaltet nicht nur Angebote von führenden Kreditinstituten, sondern auch von privaten Anlegern. So lässt sich einfach der beste Ratenkredit finden, der zum persönlichen Finanzierungsbedarf des Verbrauchers passt.

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Zum Tag des Videorekorders: Jeder zweite Deutsche besitzt noch einen

 

  • Ein Viertel der deutschen Videorekorderbesitzer nutzte das Abspielgerät noch im letzten Monat
  • Beliebteste Videos: Mitschnitte von alten Filmen und Serien – gefolgt von gekauften VHS- und Familienvideos
  • Nostalgie: Acht Prozent behalten ihren Videorekorder zur Dekoration

 

Berlin, 27. Mai 2014. Am 7. Juni ist „Tag des Videorekorders“ – und aus diesem Anlass hat deals.com, das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, eine repräsentative Umfrage durchgeführt und dabei herausgefunden: Mehr als die Hälfte der Deutschen hat den antiquierten Pionier des analogen Heimkinos noch zu Hause (55 Prozent). Ein Viertel der VHS-Fans gibt an, sich sogar im letzten Monat für das Filmerlebnis auf Videokassette entschieden zu haben (28 Prozent). Für viele überwiegt dann aber doch eher der Nostalgiegedanke: Mehr als jeder dritte Besitzer eines Videorekorders hat das Abspielgerät seit mindestens zwei Jahren nicht mehr benutzt. Acht Prozent der Befragten behalten ihn sogar nur als reines Deko-Element.

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Zwei Drittel der Raucher wollen, aber können nicht aufhören – Top Gründe fürs Scheitern Sucht und soziale Zwänge

 

  • Rauchen schadet dem Portemonnaie: 25 Euro pro Woche geben Raucher durchschnittlich für Zigaretten aus
  • Sparen beim Rauchen: Jeder Vierte dreht selbst
  • Hauptgründe fürs Scheitern sind Verlangen und Reizbarkeit – mehr als jeder Vierte fürchtet Gewichtszunahme

 

 

Berlin, 26. Mai 2014. Die Zigarette dauerhaft beiseite zu legen, ist nicht einfach: Zwei Drittel der Raucher haben schon mal versucht, sich ihre Sucht abzugewöhnen – 40 Prozent sogar mehrfach. Das ergab eine Umfrage von deals.com, dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Und diese Sucht kostet nicht nur die Gesundheit, sondern auch Geld: 25 Euro geben Tabakfreunde wöchentlich für Glimmstängel aus. Jeder zweite Raucher (54 Prozent) findet das zu teuer und jeder vierte (24 Prozent) gibt zu, ihm fehle dieses Geld regelmäßig an anderer Stelle.

„Geld sparen“ ist daher ein guter Grund, dem Rauchen zu entsagen, finden zwei Drittel der Deutschen – der zweitwichtigste Grund nach dem Motiv Gesundheit:

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Digitale Gesellschaftsspiele verdrängen das klassische Brettspiel

  • Mobile Technologie steigert Spieltrieb: Schon jeder Vierte spielt regelmäßig auf Tablet, iPhone und Co.
  • 34 Euro planen die Deutschen 2014 für digitale Gesellschaftsspiele auszugeben – die unter 30-Jährigen sogar 56 Euro
  • Spielvorlieben im Bundesländercheck: Digitaler Norden und analoger Süden

 

Berlin 22. Mai 2014. Die Zeit der klassischen Gesellschafts-, Karten- und Brettspiele neigt sich scheinbar dem Ende zu – Tablets, Smartphones und Laptops treten die Nachfolge an: Jeder vierte Deutsche fordert seine Mitspieler bereits digital heraus (25 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com, dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Bei den Ausgaben sind die Spiele-Apps und Co. ihren analogen Vorfahren schon jetzt einen Zug voraus: Rund 34 Euro planen die Deutschen für die digitalen Varianten im Schnitt 2014 auszugeben – sechs Euro mehr als für die analogen Spielvarianten.

Besonders die Herren der Schöpfung und junge Deutsche lassen sich den digitalen Spielspaß etwas kosten: Rund 45 Euro wollen deutsche Männer dafür 2014 auf den Tisch legen – mehr als doppelt soviel wie die Frauen (22 Euro). Die 16- bis 29-Jährigen planen, für Spiele-Klassiker in Form von Handy-Spielen und Browsergames in diesem Jahr sogar stolze 56 Euro auszugeben.

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