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Spartipp für den Autokauf: mit Bargeld Prozente sichern

smava Expertenrat: Ein Autokredit ist für den Käufer dank Barzahler-Rabatt meist günstiger als eine Nullprozentfinanzierung durch den Händler

Berlin, 23. Februar 2015. Das alte Auto kommt nicht mehr durch den TÜV, zur neuen Arbeitsstelle muss gependelt werden, Familienzuwachs kündigt sich an – es gibt viele Gründe für die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Wagens. Da jedoch ein Autokauf fast immer ein wirtschaftlicher Kraftakt ist, stellt sich für viele Verbraucher die Frage nach dem günstigsten Bezahlmodell. Händler offerieren teilweise sehr günstige Finanzierungsangebote mit Zinsen unter zwei Prozent. Sogar eine Nullprozentfinanzierung wird in manchen Fällen in Aussicht gestellt. Doch so reizvoll das klingt, geht es noch günstiger: Besonders gute Argumente haben Autokäufer, wenn sie das Geld direkt auf den Tisch legen können. „Barzahler sind in einer hervorragenden Verhandlungsposition. Wer das Geld sofort aufbringt, kann den Kaufpreis um bis zu 20 Prozent drücken“, rät Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer von smava (www.smava.de).

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4 von 10 Deutschen hassen den Valentinstag

  • Zwei Drittel sind von dem Theater rund um den Valentinstag genervt – jedes zweite Paar schenkt sich nichts
  • Verschwörung der Floristen? 79 Prozent der Deutschen sind sich sicher, dass Blumen am Valentinstag deutlich teurer sind
  • Deutsche kostet der Tag der Liebenden im Schnitt 50 Euro – Hamburger sind mit 73,60 Euro die Spitzenreiter
  • Jeder fünfte Single fühlt sich am 14. Februar besonders einsam

Berlin, 03. Februar 2015. Ein romantisches Candle-Light-Dinner, rote Rosen und Pralinen am Valentinstag? Fehlanzeige! Die Mehrheit der Deutschen hat keine Lust auf den Tag der Liebenden: Zwei Drittel (66 Prozent) sind genervt von diesem Tag – 40 Prozent der Bundesbürger sind sogar erklärte Valentinstag-Hasser (47 Prozent der Männer, 34 Prozent der Frauen und ganze 60 Prozent der Mecklenburg-Vorpommerer). Dies ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine.

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Studie zum Musikgenuss: Drei Viertel der Deutschen hören Radio – nur jeder Achte nutzt Streaming-Dienste

  • CDs vor MP3: Zwei Drittel lauschen noch regelmäßig den Silberscheiben, jeder Zweite nutzt Audiodateien
  • Kostenpflichtige Streaming-Angebote weniger beliebt als Schallplatten – nicht mal 4 Euro sind die Deutschen bereit, monatlich für Musikabos zu zahlen
  • Beliebteste Wiedergabegeräte: Computer toppt Stereoanlage und MP3-Player – Smartphone vor allem unter Streaming-Abonnenten beliebt 

Berlin, 21. Januar 2015. Ob Pop, Rock, Rap oder Klassik: Fast jeder oder genauer gesagt 98 Prozent der Deutschen hören gerne Musik. Überraschend die beliebteste Quelle für den Hörgenuss: Das Radio. Drei Viertel (73 Prozent) erfreuen ihre Ohren regelmäßig mit Hörfunk. In der Rangliste der beliebtesten Musikmedien und -angebote folgen dann CDs (64 Prozent) und digitale Musikdateien wie MP3 (55 Prozent), so die repräsentative Umfrage von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine. Musik und Video gehören für viele einfach zusammen: Vier von zehn Deutschen (43 Prozent) nutzen für ihren Musikkonsum regelmäßig kostenlose Videostreaming-Dienste wie YouTube, Vimeo und tape.tv – und auch Musikfernsehen wie VIVA oder MTV wird von jedem Vierten regelmäßig eingeschaltet (28 Prozent). Doch während Videostreaming-Dienste wie Watchever, maxdome oder Netflix hierzulande boomen, hinkt Audio noch hinterher: Nur jeder Achte nutzt kostenpflichtiges Musikstreaming (12 Prozent) – immerhin jeder Vierte (26 Prozent) gibt sich mit den kostenlosen Kontingenten von Spotify & Co. zufrieden. Die kostenpflichtigen Musikdienste liegen damit nur knapp vor Kassetten (9 Prozent) und sogar hinter der wieder an Beliebtheit gewinnenden Schallplatte (16 Prozent).

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Studie zum Leseverhalten der Deutschen: Online-Medien vor Büchern – Print siegt als Toilettenmedium

  • Zeitungen und Zeitschriften weiterhin Medium Nummer eins: Jede Woche von zwei Drittel der Deutschen gelesen
  • Lesenation Deutschland: Jeder Zweite liest wöchentlich in einem gedruckten Buch – Jeder Fünfte in einem E-Book, jeder Zehnte lauscht Hörbüchern
  • Das stille Örtchen als Rückzugsort für Leseratten: Fast jeder Fünfte unter Dreißig liest Zeitung auf dem Klo 

Berlin, 14. Januar 2015. Online-Medien werden in Deutschland häufiger gelesen als gedruckte Bücher: 52 Prozent der Deutschen informieren sich mindestens einmal pro Woche auf Webseiten und in Apps von Zeitungen und Zeitschriften. Vorwiegend Männer, nämlich 6 von 10, vertreiben sich die Zeit durch Lesen auf Online-Plattformen (46 Prozent der Frauen). Damit werden Online-Medien häufiger gelesen als gedruckte Romane, Krimis & Co., die nur von 50 Prozent wöchentlich genossen werden – so eine repräsentative Umfrage von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine. Vor allem Frauen werden ihrem Ruf als traditionelle Leseratten gerecht: 58 Prozent schmökern mindestens einmal pro Woche in einem Buch (42 Prozent der Männer).

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Spar-Jahr 2015: Jeder zweite Deutsche will weniger Geld ausgeben

  • Bewusste Shopper: Sieben von zehn Deutschen wollen mehr auf den Preis achten – Hamburger die größten Sparfüchse
  • 63 Prozent der Bundesbürger wollen vor dem Kauf häufiger Angebote online vergleichen
  • Jeder Zweite plant, 2015 für Reise, Hochzeit oder größere Anschaffungen zu sparen

 Berlin, 08. Januar 2015. Fast jedem zweiten Deutschen (46 Prozent) bereitet seine finanzielle Situation in diesem Jahr Sorgen – am meisten den Schleswig-Holsteinern (62 Prozent), am wenigsten den Brandenburgern und Bremern (je 33 Prozent). Deswegen wird Sparen 2015 für viele zur Devise: Jeder Zweite (48 Prozent) will in diesem Jahr den Gürtel enger schnallen und weniger Geld ausgeben, so die repräsentative Umfrage von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine. Dies wird einen Einfluss auf das Einkaufsverhalten der Deutschen haben: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) wollen bewusster einkaufen, mehr auf den Preis achten und Angebote nutzen, um Geld zu sparen. Vor allem die Hamburger (84 Prozent) möchten 2015 richtige Sparfüchse sein.

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Niedrigzinsjahr 2014: 26 Prozent der Kreditnehmer haben umgeschuldet

  •  Finanzexperten raten: Umschulden, solange niedrige Zinslage herrscht
  • Umschuldung populärster Kredit-Anlass bei Nutzern von Online-Kreditvergleichen
  • Kauf von Konsumgütern sowie Autofinanzierung häufigste Gründe für Ratenkredite
     

Berlin, 07. Januar 2015. Jeder vierte Kreditnehmer in Deutschland (26 Prozent) nutzte 2014 und 2013 die Gunst der Stunde und schuldete seine bestehenden Kredite um. Das ergab eine repräsentative Studie des Online-Kreditvergleichsportals www.smava.de, die gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut YouGov realisiert wurde. Die große Beliebtheit von Umschuldungskrediten ist dem äußerst niedrigen Zinsniveau geschuldet – in 2013 befand sich der Leitzins der Europäischen Zentralbank bereits auf einem Rekordtief von 0,25 Prozent, der jedoch 2014 noch einmal auf historisch niedrige 0,05 Prozent gesenkt wurde. Die attraktive Zinslage hält auch in 2015 weiter an.

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Neujahrsvorsätze 2015: Drei Viertel der Deutschen wollen etwas verändern – die Hälfte der Vorhaben scheitert

  • Nur 5 Prozent halten Neujahrsvorsätze für sinnlos – 9 von 10 unter 30 Jahren glauben fest an die Kraft der Selbstverbesserung
  • Frauen planen Fitness-Offensive: mehr Sport, gesünder ernähren, abnehmen
  • Jeder fünfte U30 braucht Abstand vom Internet – jeder zehnte Deutsche will eine neue Beziehung

Berlin, 22. Dezember 2014. Neues Jahr, neues Glück: Drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) nehmen sich zum Jahreswechsel gute Vorsätze für 2015 vor. Vor allem beim Großteil der unter 30-Jährigen ist der Wille zur Veränderung und Selbstverbesserung noch ausgesprochen groß (86 Prozent). Lediglich fünf Prozent der Deutschen halten Neujahrsvorsätze für sinnlos, so die repräsentative Umfrage von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte.

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Silvester spaltet die Nation: Jeder Vierte knallt und verpulvert dabei 35 Euro – jeder Achte ist genervt

  • Männersache: Fast doppelt so viele Herren wie Damen lassen es krachen
  • Brandgefahr? Jeder Fünfte hält Feuerwerk für gefährlich, zumal Preis ausschlaggebender als Sicherheit ist
  • Sparen beim Jahreswechsel: Jeder dritte Deutsche feiert zu Hause

Berlin, 19. Dezember 2014. Crash! Boom! Bang! Bald schon zischt das Feuerwerk wieder in den Himmel und spaltet dabei die GemüterJeder vierte Deutsche knallt zum Jahreswechsel (23 Prozent) und gibt dabei durchschnittlich 35 Euro für Feuerwerk aus. Vor allem die Herren lassen es gerne krachen: 28 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen werden dieses Jahr Raketen und Knaller kaufen und zünden – 34 Prozent der unter 30-Jährigen. Auch wenn sie nicht selbst knallen, beschaut jeder Zweite (50 Prozent) gerne die farbenfrohen Explosionen am Himmel. Das ergab die repräsentative Umfrage von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte.

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Exklusiv günstig: Das Kreditvergleichsportal smava bietet Spezialkredite mit Banken zu Top-Konditionen

  • Neu im Kreditvergleich: „smava Wunschkredit“ – Kredit-Sonderangebot in Kooperation mit einer Partnerbank
  • Attraktive Konditionen: 4,44% Effektivzins, gültig für 6.000 bis 8.000 Euro bei einer Laufzeit von 5 Jahren

Berlin, 18. Dezember 2014. smava erweitert ab sofort als führendes Kreditvergleichsportal sein Produktportfolio um Spezialkredite, die in exklusiver Zusammenarbeit mit Kreditbanken entwickelt werden. Dabei handelt es sich um zeitlich begrenzte Kredit-Sonderangebote zu attraktiven Konditionen. Diese sind ausschließlich auf www.smava.de und nicht in der Filiale oder auf der Website der jeweiligen Bank zu finden. Das erste Angebot heißt „smava Wunschkredit“: Der Festzins von 4,44 Prozent gilt ab sofort bis zum 31. März 2015 für Kredite von 6.000 bis 8.000 Euro. Mit dem Kredit-Sonderangebot können Verbraucher die zum Jahreswechsel anfallenden Sonderbelastungen wie beispielsweise Versicherungszahlungen kostengünstig bewältigen. Darüber hinaus hilft der Wunschkredit, spezielle Alltagswünsche wie zum Beispiel eine neue Küche, eine Zimmer-Renovierung oder eine lang ersehnte Reise zu erfüllen.

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Schlechte Weihnachtsgeschenke: Jeder fünfte Deutsche spielt Freude vor, jeder Vierte verschenkt einfach weiter

  • Eltern lügen bei Geschenken: Jeder Vierte spielt seinen Kindern Entzücken vor
  • Sachsen am ehrlichsten: 17 Prozent sagen, wenn‘s ihnen nicht gefällt
  • Glücklichste Beschenkte in Niedersachsen – die meisten Fehlgriffe in Hamburg und Nordrhein-Westfalen 

Berlin, 18. Dezember 2014. Auch beim weihnachtlichen Verschenken ist nicht jeder Schuss ein Treffer. Wie reagieren die Deutschen, wenn ihnen ein Präsent nicht gefällt? Jeder Fünfte (18 Prozent) macht gute Miene zum schlechten Geschenk – vor allem jedes vierte Elternteil (23 Prozent) spielt in diesen Fällen Freude vor und bringt es nicht übers Herz, ihren Kindern die Wahrheit über seine Enttäuschung mitzuteilen. Das ergab die repräsentative Weihnachtsumfrage von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Vor allem Hessen und Nordrhein-Westfalen sind zu höflich für die Wahrheit: Fast jeder Vierte (22 Prozent) schwindelt dort, um die Gefühle der Schenkenden zu schonen. Am ehrlichsten hingegen sind die Menschen in Sachsen-Anhalt: 17 Prozent von ihnen sagen geradeheraus, wenn sie mit einem Geschenk unzufrieden sind. Insgesamt bringen nur acht Prozent der Deutschen den Mut auf, ehrlich zu sein, wenn ein Geschenk mal daneben liegt.

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