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Neue Ära im deutschen Kreditmarkt: Bereits ein Viertel der Kredite wird online abgeschlossen

Die smava Kreditnehmer-Studie 2015 belegt einen unaufhaltbaren Wandel im Kreditgeschäft: 2014 wurden in Deutschland schon 25 Prozent der Ratenkredite im Internet aufgenommen. Gleichzeitig verlieren die Filialbanken an Bedeutung – die Zahl der dort abgeschlossenen Kredite sank um 20 Prozent und jeder zehnte Filialbankkunde will künftige Kredite im Internet abschließen.

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Muttertag 2015: Jede dritte Mutter wünscht sich Selbstgebasteltes, bekommt aber Blumen

Am Muttertag möchte man seiner Mutter einfach mal Danke sagen: für die gewaschene Wäsche, die guten Ratschläge und liebevollen Verarztungen von aufgeschlagenen Knien in der Kindheit. Und wie kann man sich besser bedanken als mit kleinen Geschenken? Aber vom unüberlegten Griff in die Geschenkekiste ist abzuraten. Womit man Müttern wirklich eine Freude machen kann hat Qipu, der größte deutsche Cashback-Anbieter (www.qipu.de), in einer aktuellen Umfrage herausgefunden.

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Jeder Vierte hält sich noch an seine Neujahrsvorsätze: Das Durchhaltevermögen im Bundesländervergleich

  • Niedersachsen und Berliner haben die größte Erfolgsquote bei der Umsetzung der Neujahrspläne – Baden-Württemberger haben längst aufgegeben
  • Männer bleiben länger am Ball: 28 Prozent haben ihre Vorsätze bisher eingehalten – nur jede fünfte Frau

Berlin, 15. April 2015. Alle Jahre wieder verleitet der Jahreswechsel zu guten Vorsätzen. Ganz oben auf der Liste der Neujahrspläne der Deutschen stand in diesem Jahr, mehr Sport zu treiben (44 Prozent), sich gesünder zu ernähren (39 Prozent) und abzunehmen (32 Prozent). Aber auch mehr Zeit für Familie (26 Prozent), Liebe (24 Prozent) und Hobbys (23 Prozent) wollten die Bundesbürger 2015 einplanen. Doch wie viele Änderungswillige haben ihre Neujahrsvorhaben tatsächlich in die Tat umgesetzt? Laut einer aktuellen Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine, hält sich nur noch jeder Vierte (24 Prozent) an alle getroffenen Vorsätze. Dabei beweist das starke Geschlecht den längeren Atem: 28 Prozent der Männer haben laut Selbstaussage bisher alle Vorhaben erfüllt – bei den Frauen hatten nur 19 Prozent so viel Durchhaltevermögen. Unter den Altersgruppen sind die unter 30-Jährigen besonders diszipliniert: Jeder Dritte von ihnen (32 Prozent) hält sich bisher noch an die guten Vorsätze für das Jahr 2015.

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Neujahrsvorsätze sorgen für Katerstimmung: Nur jeder Dritte hat seine Sparvorhaben für 2015 eingehalten

  • Traurige Zwischenbilanz: 62 Prozent der Deutschen haben ihren Sparvorsatz nur teilweise oder gar nicht erfüllt
  • Zwölf Prozent haben ihre Sparziele bereits verworfen
  • Brandenburger sind die vorbildlichsten Sparer – Sachsen-Anhaltiner und Hessen geben am ehesten auf

Berlin, 13. April 2015. Zum Jahreswechsel hatten viele Deutsche gute Vorsätze gefasst – insbesondere wollten sie stärker auf ihr Geld achten: So gab fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) zum Jahresende an, dass ihm seine finanzielle Situation im neuen Jahr Sorgen bereitet und er weniger ausgeben will. Die Mehrheit hatte sich deshalb an Silvester vorgenommen, 2015 bewusster einzukaufen (69 Prozent) und Angebote häufiger online zu vergleichen (63 Prozent). Dies ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com, der Suchmaschine für digitale Gutscheine.

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Osterkauflaune verhalten: Jeder Zweite will wegen Weihnachten weniger ausgeben – für 7 von 10 sind Sonderangebote kaufentscheidend

• Weniger Schotter für Eier: Weihnachtsausgaben sitzen deutschen Verbrauchern noch im Nacken – 47 Prozent wollen an Ostern sparen
• Deutsche wollen 2015 durchschnittlich 38 Euro für Ostergeschenke ausgeben
74 Prozent bevorzugen Markenschokolade – mehr als jeder Zweite will bei reduzierten Süßigkeiten nach Ostern zuschlagen

Berlin, 31. März 2015. Das Ostergeschäft des deutschen Einzelhandels steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern – und Schuld daran ist der Weihnachtsmann: Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) will für Ostern weniger Geld ausgeben, da das zurückliegende Weihnachtsfest besonders hohe Ausgaben mit sich brachte. Bei den unter 30-Jährigen liegt dieser Prozentsatz sogar bei 56 Prozent. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine und Marke von RetailMeNot, Inc. Ein Fünftel der Deutschen (22 Prozent) verwehrt sich Ostergeschenken und -traditionen gleich gänzlich.

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Mit Cashback bis zu 240 Euro im Jahr sparen

Online einkaufen und dabei bares Geld sparen mit dem Cashback-Prinzip von Qipu ist das ganz einfach. Seit 2010 bietet der erfolgreichste deutsche Cashback-Anbieter Schnäppchenjägern die Möglichkeit, beim Online-Shoppen nicht einfach nur zu sparen, sondern für den Einkauf auch noch Geld zurück zu bekommen.

Berlin, 26. März 2015. Ob die nächste Sommerkollektion, der Stromanschluss für die neue Wohnung oder die Erstausstattung für das Baby: Onlineshopping ist bequem, einfach und gehört längst zum Alltag der meisten Deutschen. Wieso dabei nicht auch noch Geld verdienen? Mit dem Cashback-Prinzip von Qipu können im Durchschnitt bis zu 240 Euro im Jahr verdient werden. Bereits mehr als 250.000 Mitglieder nutzen die Angebote der über 1.800 Partner-Shops des Cashback-Anbieters.

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Ostern 2015: Deutsche geben fast 40 Euro für Geschenke aus – aber jeder Zweite will wegen Weihnachten sparen

  • In Osterlaune: 78 Prozent der Deutschen feiern Ostern – Baden-Württemberger und Berliner sind die größten Ostermuffel
  • Jeder Zweite versteckt und sucht Ostereier, 4 von 10 bemalen diese
  • Bremer sind sparsamste Ostershopper (26 Euro) – am lockersten sitzt der Ostergeldbeutel bei Sachsen-Anhaltinern (61 Euro)

 
Berlin, 26. März 2015. Osterfreude voraus: Mehr als drei Viertel der Deutschen (78 Prozent) pflegen Osterbräuche jedweder Art. Die größten Osterhasen-Fans finden sich in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz – 87 Prozent der Menschen gehen dort entsprechenden Traditionen nach. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine. Demnach versteckt und sucht jeder zweite Deutsche Ostereier (50 Prozent). Die leidenschaftlichsten Eierverstecker leben in Sachsen-Anhalt und Sachsen (68 Prozent und 67 Prozent) – am unbeliebtesten ist das Ritual unter Bremern (27 Prozent). Auch Ostereierbemalen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Beliebtheitsskala (44 Prozent) – am höchsten bei den Saarländern (58 Prozent). Der Osterbrunch schiebt sich mit 27 Prozent auf Platz 3 der liebsten Ostertraditionen. Allerdings gibt es hierzulande auch Osterverweigerer: Mehr als jeder vierte (28 Prozent) Baden-Württemberger und Berliner kultiviert nämlich gar keine Osterbräuche – insgesamt trifft dies auf jeden fünften Deutschen zu (22 Prozent).

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Online-Shopping: 2015 kaufen Deutsche im Schnitt 19 Mal im Internet ein – für jeweils 64 Euro

  • Deutsche E-Shopper kaufen dieses Jahr zwei Mal öfter online ein als 2014
  • Internationaler Vergleich: Deutsche shoppen häufig – für jeweils verhältnismäßig kleine Beträge
  • Think big: US-Amerikaner haben 2015 mit 84,12 Euro die größten Warenkörbe

Berlin, 18. März 2015. In kaum einem anderen Land kauft man so häufig online ein wie in Deutschland: 2014 hat jeder deutsche E-Shopper im Schnitt 17 (16,9) Mal einen Warenkorb im Internet gefüllt und zur Kasse gebracht. Dieses Jahr wird die Anzahl der Einkäufe auf 19 steigen. Damit liegt Deutschland 2015 über dem europäischen Durchschnitt (17,8) und sogar mehr als drei Kaufabschlüsse vor den USA (15,8) – lediglich die Briten haben mit 21,2 Einkäufen die Nase vor den hiesigen Online-Käufern. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine und Teil von RetailMeNot, Inc. Pro Online-Einkauf werden die deutschen E-Shopper dieses Jahr durchschnittlich 63,76 Euro ausgeben – und damit rund 1,40 Euro mehr als 2014 (62,34 Euro). Insgesamt kann der deutsche Einzelhandel 2015 mit einem E-Commerce-Umsatz von fast 53 Milliarden Euro rechnen – ein Plus von 23,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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5 typische Kreditfehler aufgedeckt – Das sollten Verbraucher beachten

Berlin, 12. März 2015. Wer schon länger eine größere Anschaffung plant wie z.B. ein neues Auto oder aber wer einen kurzfristigen Finanzierungsbedarf hat, etwa für unvorhergesehene Reparaturmaßnahmen, sollte jetzt Nägel mit Köpfen machen. Die Zinsen für Privatkredite sind aktuell besonders niedrig und die Angebote der Kreditinstitute sind entsprechend attraktiv. Um für ihren Kredit möglichst günstige Konditionen zu erhalten, sollten Kreditinteressierte vorab prüfen, ob sie einen oder sogar mehrere typische Kreditfehler begehen und diese anschließend mithilfe unserer Tipps vermeiden. smava klärt als führendes Kreditvergleichsportal über typische Kreditfehler auf und informiert zu den Hintergründen:

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Kampf dem Datenchaos: Drei Viertel der Deutschen entrümpeln 2015 ihre Festplatten – 4 von 10 führen monatliche Datensicherungen durch

Jeder 5. Mann macht digitalen Frühjahrsputz – Sachsen bei Datenordnung vorbildlich, Berliner schlampig
Für jeden Dritten ist Datenverlust das schlimmste nach Krankheit und Tod – 4 von 5 Deutschen führen mindestens einmal pro Jahr ein Backup durch
Externe Festplatten für Datensicherung am beliebtesten – jeder Vierte unter 30 Jahren nutzt Cloud-Dienste zur Speicherung

Berlin, 05. März 2015. Ordnung muss sein: Jährliches Entrümpeln und Aufräumen der eigenen Speichermedien ist bereits für drei Viertel aller Deutschen (76 Prozent) zur Selbst-verständlichkeit geworden, wie eine repräsentative Studie von deals.com, der Suchmaschine für digitale Gutscheine, ermittelt hat. Männer zeigen sich allgemein beim Aufräumen von Daten besonders vorbildlich: 80 Prozent von ihnen wollen dieses Jahr mindestens einmal ihre Laufwerke und Festplatten entrümpeln. Im Bundesländervergleich sorgen allen voran 85 Prozent der Sachsen für jährlich aufgeräumte Speicher. Das nachlässige Schlusslicht bilden die Berliner mit 64 Prozent. Für viele ist der Jahresbeginn ein guter Anlass für einen digitalen Frühjahrsputz: 16 Prozent der Deutschen (20 Prozent der Männer) nehmen sich im Frühling Zeit für das Ausmisten ihrer Speichermedien. Insgesamt lässt ein Viertel der Deutschen seine Festplatte vermüllen und plant dieses Jahr keine Reinigungsaktion (24 Prozent).

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