Wahre Geschwisterliebe: Kaum jemand wäre lieber Einzelkind
Ein Viertel mag seine Geschwister heute lieber als in der Kindheit
Ein Drittel schenkt sich nichts – wenn doch, dann eher zum Geburtstag als zu Weihnachten
Teilen gerne: Schwestern sind die besseren Geschwister
Berlin, 04. April 2014. Geschwister sind etwas Wunderbares. Das erklärt, warum nur drei Prozent der Menschen mit Bruder oder Schwester auf diese verzichten möchten. Das nämlich ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Weiterhin gibt ein Viertel sogar an, seine Geschwister heute noch mehr zu mögen als in der Kindheit. Aber so schön es auch sein kann, kein Einzelkind zu sein, es verursacht Kosten: 150 Euro geben die Befragten jährlich im Schnitt pro Bruder oder Schwester aus. Mit durchschnittlich 71 Euro im Jahr sind Geschenke dabei der kostspieligste Faktor.
Deutsche geben zu Ostern durchschnittlich 30 Euro für Geschenke aus
Ostertraditionen: Jeder Zweite versteckt und sucht Ostereier, jeder Dritte bemalt sie
Wer früher an den Osterhasen glaubte, gibt heute mehr Geld zu Ostern aus
Jeder Fünfte kauft reduzierte Ostersüßigkeiten nach dem Fest
Berlin, 02. April 2014. Der Osterhase muss wohl bald mit seinem Körbchen beim Weihnachtsmann in die Lehre gehen. Ostern ist nämlich für die Deutschen immer mehr mit Schenken verbunden: 74 Prozent machen gerne Präsente zum Auferstehungsfest und geben für diese durchschnittlich rund 30 Euro aus. Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Damit ist Schenken zu Ostern beliebter als die traditionellen Osterbräuche. Immerhin jeder Zweite versteckt und sucht Ostereier (48 Prozent), mehr als jeder Dritte bemalt diese (38 Prozent) und jeder Vierte bastelt Osterkörbchen (24 Prozent).
Die deutsche Durchschnittsverlobung beginnt im dritten Beziehungsjahr und dauert ziemlich genau 12 Monate
Zwei von fünf Heiratsanträgen erfolgen spontan: Deutsche verloben sich meist zu Hause oder im Kreis der Familie
Romantik erwünscht: Jede zwölfte Frau war von ihrer Verlobung enttäuscht
Der Verlobungsring kostet durchschnittlich 308 Euro
Berlin, 27. März 2014. Die Braut, die sich traut: Auch wenn Heiratsanträge immer noch meist vom zukünftigen Bräutigam ausgehen (86 Prozent), nehmen immer mehr Frauen das Heft selbst in die Hand – jede siebte Verlobung wird von der Partnerin initiiert (14 Prozent). Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Während das Prinzip „verliebt, verlobt, verheiratet“ für die Mehrheit der deutschen Paare gilt und sich immer noch sieben von zehn Deutschen vor dem ehelichen Bündnis verloben, verzichtet immerhin fast jedes dritte Paar (30 Prozent) ganz auf eine Verlobung vor der Hochzeit.
Jeder Dritte weiß nicht, wann die Zeitumstellung stattfindet – 23 Prozent würden die Uhr in die falsche Richtung stellen
Verlorene Stunde spaltet Paare: Frauen würden etwas mit der Familie unternehmen, Männer wollen Spaß im Bett
Berlin, 25. März 2014. In der Nacht zum 30. März beginnt die Sommerzeit und Deutschland muss sich erneut auf einen neuen Zeitrhythmus einstellen. Das stößt auf immer mehr Unverständnis und zunehmende Diskussionen: Zwei Drittel der Deutschen finden das Zeitumstellungstheater nämlich überflüssig (65 Prozent) und sind regelrecht genervt davon (41 Prozent). Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte.
Leipzig / Berlin, 20. März 2014. Das Finanzportal www.Geld.de hat entschieden, in der Kreditvermittlung seinen Service durch eine Kooperation mit dem Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de zu verbessern. Durch die Integration des smava-Kreditvergleichsrechners in die Verbraucherplattformen www.Geld.de und www.kredit.de steht ab sofort deren Nutzern ein effizienter Kreditvergleich für Ratenkredite zur Verfügung. Nach einer einmaligen und unverbindlichen Dateneingabe erhält der Interessent individuelle Angebote von führenden Kreditinstituten und privaten Anlegern angezeigt. Daraus wählt er den für sich besten Kredit aus.
Anstieg des Online-Umsatzes 2014 um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jeder zweite Deutsche (37 Millionen) kaufte 2013 im Internet ein
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei den Online-Ausgaben hinter den Briten auf Platz zwei
Berlin, 20. März 2014. Der deutsche Online-Handel verzeichnete 2013 mit rund 34,3 Milliarden Euro ein erfolgreiches Jahr und machte damit 8,1 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens aus. Auch für 2014 ist ein weiteres Wachstum von rund 22 Prozent und damit ein Gesamtumsatz von 41,85 Milliarden Euro zu erwarten – das entspricht dann einem Anteil von 9,7 Prozent am gesamten Handelsvolumen. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Der Gesamtumsatz in Europa wird für 2014 mit einem Anstieg von 18 Prozent auf 155,3 Milliarden Euro prognostiziert (2013 waren es noch 131,6 Milliarden Euro). Den größten Anteil
der Online-Ausgaben nehmen dabei die drei großen E-Commerce-Märkte Großbritannien, Deutschland und Frankreich mit insgesamt 81 Prozent ein. Die Wachstumskurve ist damit aber längst noch nicht am Ende angelangt. Experten sagen auch für 2015 einen weiteren Anstieg des Online-Umsatzes in Deutschland auf dann 49,8 Milliarden Euro voraus.
Spitzen bereits entgegen: Jeder zweite Deutsche liebt Spargel und bei fast neun von zehn steht dieser auf dem Speiseplan (86 Prozent). Das ergab eine Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Und die Deutschen kennen sich aus mit ihrem Nationalgewächs: 96 Prozent der Deutschen behaupten zu wissen, wie dieses angebaut wird und neun von zehn haben Spargel laut Selbstauskunft schon selbst mal gekocht (90 Prozent).
Berlin, 17. März 2014. Kredite werden immer häufiger genutzt – ob beim Kauf eines Autos, zur Finanzierung der Hochzeit oder bei einem Hausumbau. Gerade jetzt, seit der Leitzins der Europäischen Zentralbank auf einem historischen Tief ist, bieten viele Banken und Online-Kreditanbieter attraktive Zinsen. Bei manchen solcher Angebote ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht immer ist der Kredit mit dem auf den ersten Blick günstigsten Zinssatz auch die beste Entscheidung. Worauf beim Abschluss eines Kredits zu achten ist und welche Fehler es dabei zu vermeiden gilt, erklären die Finanzexperten des Online-Kreditvergleichsportals www.smava.de:
41 Prozent der Männer sind beim ersten Date offen für einen One-Night-Stand – nur 16 Prozent der Frauen
Männer zahlen durchschnittlich 80 Euro fürs erste Date – 30 Euro mehr als Frauen
63 Prozent der Herren zahlen die Rechnung beim ersten Treffen – nur 13 Prozent der Damen wollen eingeladen werden
Liebe geht durch den Magen: Essen und Getränke sind die größten Budgetfresser
Berlin, 13. März 2014. Ist Liebe käuflich? Deutsche Single-Männer scheinen daran zu glauben – immerhin geben sie mit 80 Euro im Schnitt rund 30 Euro mehr fürs erste Date aus als die Damen (48 Euro). Das ergab eine Umfrage von Deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dass die Herren der Schöpfung dieses Geld nicht ganz ohne Hintergedanken ausgeben, zeigt dieses Ergebnis: 41 Prozent von ihnen schließen einen One-Night-Stand beim ersten Date nicht aus – stoßen damit aber nur bei 16 Prozent der Frauen auf Anklang. Und so hat sich ein Sechstel der Männer schon einmal über die Kosten geärgert, wenn das Date ein Reinfall war (17 Prozent).
Zum Weltfrauentag gibt smava Einblicke in das weibliche Online-Kreditverhalten
Frauen im Osten besonders selbstbewusst beim Thema Kredit
Online-Kredite attraktive Finanzierungsalternative für Frauen
Berlin, 04. März 2014. Kredite werden für Frauen immer selbstverständlicher – das bestätigt eine aktuelle Auswertung des Online-Kreditvergleichsportals www.smava.de. Demzufolge steigt der Anteil der weiblichen Kreditnehmer kontinuierlich an und liegt derzeit bei rund 30 Prozent bundesweit. Vor allem im Osten Deutschlands sind die Frauen kreditaffin: Beinahe jeder zweite Kreditkunde ist hier weiblich. Spitzenreiter ist Mecklenburg-Vorpommern – Dort bilden Frauen mit 46 Prozent fast die Hälfte der Kreditkunden.