Wegwerfnation Deutschland: Zwei Drittel schmeißen jeden Monat Lebensmittel weg

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  • Drei Viertel der Frauen haben Gewissensbisse wegen weggeworfenem Essen
  • Die Nase entscheidet: Abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum nur für jeden Zehnten Grund zum Wegschmeißen
  • Vier von fünf Deutschen versuchen durch bewussten Einkauf Lebensmittelverschwendung zu vermeiden
  • Sparpotenzial: Fast jeder Dritte kauft preisreduzierte Artikel mit bald ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdaten

 

Berlin, 04. Juni 2014. Verschwendung von Lebensmitteln gehört in Deutschland leider zum Alltag: 70 Prozent der Bundesbürger schmeißen mindestens einmal im Monat Lebensmittel weg, weil sie ihnen nicht schmecken oder verdorben sind – jeder Fünfte sogar mindestens einmal wöchentlich. Das ergab eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Diese Art von Verschwendung verursacht vor allem bei Frauen ein schlechtes Gefühl: Drei Viertel von ihnen (73 Prozent) und zwei Drittel der Männer haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie Lebensmittel entsorgen.

Immerhin die ältere Generation ist etwas sorgsamer: Nur jeder Zweite über 50 (49 Prozent) wirft monatlich Esswaren weg.

Neun von zehn Deutschen missachten Mindeshaltbarkeitsdatum

Ob es am schlechten Gewissen liegt? Für nur zehn Prozent der Deutschen ist ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum Grund genug, Essensartikel umgehend wegzuschmeißen. Für andere kommt es auf den richtigen Riecher an: Die Meisten (85 Prozent) schnuppern an abgelaufenen Lebensmitteln oder kosten diese und entscheiden erst dann, ob sie sie wegwerfen. Damit es nicht gleich in der Mülltonne landet, versucht es jeder Fünfte (19 Prozent) mit Erhitzen oder Anbraten zur besseren Genießbarkeit.

Weniger kaufen, weniger wegwerfen: Vier von fünf Deutschen kaufen strategisch ein

Weggeworfene Lebensmittel sind rausgeschmissenes Geld. Daher versuchen 83 Prozent der deutschen Konsumenten nur so viel einzukaufen, wie sie tatsächlich brauchen. Beim Einkauf weisen Waren mit endender Haltbarkeit zudem Sparpotenzial auf: Fast jeder Dritte kauft preisreduzierte Lebensmittel mit zeitnahen Mindesthaltbarkeitsdaten, um so Geld zu sparen (29%).

Zur Umfrage:

Die Umfrage wurde von deals.com im März 2014 unter 656 Teilnehmern aus Deutschland online durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen:http://www.deals.com/lebensmittel-verschwendung-umfrage-ergebnisse.

Über deals.com

deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1.500 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Reduc). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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