Uniplaces Studie: 5 Gründe, nicht in einer WG wohnen zu wollen

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– Unordentlichkeit & Haushaltsaufteilung führen zu Streit in WGs
– Trotz vieler Reibungspunkte wohnt die Mehrheit der Studenten in Wohngemeinschaften

Berlin, 5. Dezember 2017. Wohngemeinschaften sind eine tolle Erfindung und zudem äußerst beliebt bei Studenten. Das einzig Lästige sind allerdings die Mitbewohner: Überall liegt ihr Krempel rum, sie plündern den Kühlschrank und besitzen laute Musikanlagen. Doch trotz hohem Konfliktpotenzial leben deutschlandweit 32% aller Studenten in Wohngemeinschaften. Die WG ist somit die beliebteste Wohnform unter Studierenden. Uniplaces (www.uniplaces.de) ein führendes Online-Portal für die Vermittlung von Studentenunterkünften, hat deutschlandweit 1.000 Studierende zu ihrer aktuellen Wohnsituation befragt* und herausgefunden, was Studierende am meisten an ihren Mitbewohnern nervt.

Das Leben in einer Wohngemeinschaft ist nicht immer einfach: Nicht nur verschiedene Tagesrhythmen, sondern auch unterschiedliche Definitionen von Sauberkeit lassen den Haussegen schief hängen. Für 62% der befragten Studenten führt das Thema Ordnung am häufigsten zum Streit: Rund ein Drittel ärgert es, wenn sich mal wieder das benutzte Geschirr in der Küche türmt und der Abwasch in Vergessenheit gerät. Jeder Vierte (26%) ist genervt von seinem Mitbewohner, weil die Haushaltsaufteilung trotz ausgetüfteltem Putzplan einfach nicht klappen will. Auch stundenlanges Warten bis das Bad endlich frei ist, bringt bei 23% die Luft zum Brodeln. Mitbewohner sind nicht nur Kühlschrankdiebe, Putzmuffel oder Badblockierer, der ein oder andere von ihnen entpuppt sich auch als Partylöwe: Mehr als jeder Zehnte (13%) wird von zu lauter Musik belästigt. Und wenn man dann noch trotz der ganzen Umstände das kleinere Zimmer hat, hört für 13% der Spaß nun wirklich auf.

Ranking: Was nervt Dich an deinem Mitbewohner? (Deutschland gesamt)
1. Es ist immer unaufgeräumt und der Abwasch ist nicht gemacht (36%)
2. Wir bekommen den Haushalt nicht fair aufgeteilt (26%)
3. Ich komme nicht ins Bad, wenn ich es möchte (23%)
4. Mein(e) Mitbewohner ist/sind zu laut (13%)
5. Ich habe das kleinere bzw. kleinste Zimmer (13%)

Die Studie ergab, dass Studenten keine Einzelgänger sind und selten allein wohnen. Trotz nerviger Mitbewohner zählt die Wohngemeinschaft zu den beliebtesten Wohnformen der Studenten. Fast ein Drittel (32%) von ihnen lebt in einer WG. Die meisten Wohngemeinschaften gibt es in Sachsen (50%), in Hamburg (40%), im Saarland (40%) und in Thüringen (40%). Auf dem zweiten Rang folgen zwar die Alleinlebenden (30%), doch 10% von ihnen gaben an, sich einen Mitbewohner zu wünschen. Ein Viertel (25%) der Befragten lebt mit dem Freund oder der Freundin beziehungsweise mit dem Ehepartner oder der Ehepartnerin zusammen. 13% wohnen bei den Eltern.

Ranking: Wie ist deine aktuelle Wohnsituation? (Deutschland gesamt)
1. Ich wohne in einer WG (32%)
2. Ich lebe allein (30%)
3. Ich lebe mit meinem Freund / meiner Freundin / Ehepartner zusammen (25%)
4. Ich wohne bei meinen Eltern (13%)

* Quelle: Die Studie wurde von dem Marktforschungsunternehmen promio.net im Auftrag von Uniplaces vom 3.8.2017- 8.8.2017 deutschlandweit durchgeführt. Insgesamt haben 1.000 Studenten an der Umfrage teilgenommen.

Über Uniplaces
Uniplaces ist die am schnellsten wachsende internationale Website zur Buchung von Studentenunterkünften. Der Online-Marktplatz ermöglicht Studenten, einfach und sicher eine Unterkunft zu finden und zu buchen. Vermietern bietet Uniplaces eine vertrauensvolle Plattform, um internationalen Studenten ihre Mietobjekte anzubieten. Uniplaces arbeitet eng mit Universitäten und professionellen Anbietern von Unterkünften zusammen. Ziel ist es, Nummer 1 bei der Vermittlung für Studentenunterkünfte weltweit zu werden. Unterstützt wird Uniplaces von Top-Investoren wie Octopus Investments und den Gründern von Zoopla und LOVEFiLM. Gegründet im Jahr 2013 unterhält Uniplaces heute Büros in Berlin, Lissabon, London, Madrid und Mailand. Derzeit beschäftigt Uniplaces ein Team von über 130 Mitarbeitern.
Als einziges portugiesisches Unternehmen ist Uniplaces 2017 in der Forbes-Liste „30 unter 30“ in der Kategorie Technologie genannt.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.uniplaces.de


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