Shoop.de: Online shoppen und Bitcoins bekommen

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Seit der Kurs für Bitcoins durch die Decke gegangen ist, spricht jeder von der Kryptowährung und will wissen, wie man sie bekommen kann. Das größte deutsche Cashback-Portal Shoop.de hat das Potenzial der virtuellen Währung schon früh erkannt und bietet bereits seit 2014 die Möglichkeit, sich sein gesammeltes Cashback in Bitcoins auszahlen zu lassen – ein einfacher Weg für Neulinge sich mit der Währung vertraut zu machen.

Berlin, 12. Dezember 2017. Die Kryptowährung Bitcoin ist derzeit auf stetigem Erfolgskurs und knackte Anfang Dezember erstmals die Marke von 15.000 US-Dollar – zu Jahresbeginn stand eine Einheit noch bei 1.000 Dollar. Diese rasante Kursentwicklung rückt die digitale Währung ins Zentrum des Interesses und verspricht eine vielversprechende Form der Wertanlage.

Woher nehmen…?

Aber wie kommt man an Bitcoins? Ganz einfach! Indem man beim Onlineshoppen Cashback verdient und sich das dann in der Digitalwährung auszahlen lässt. Als einziges Cashback-Portal in Deutschland bietet Shoop.de seit 2014 die Auszahloption in Bitcoins. Man muss sich vorher nur ein persönliches Wallet anlegen. „Die Vorweihnachtszeit ist ideal, um Cashback zu sammeln: Denn neben den diversen Onlinekäufen für Weihnachtsgeschenke, ist der Jahreswechsel auch eine gute Gelegenheit den Stromanbieter zu wechseln. Das so ershoppte Guthaben kann man sich dann in Bitcoins auszahlen lassen. Das ist eine ideale Möglichkeit für Einsteiger und alle, die das Prinzip Bitcoin angesichts des aktuellen Hypes einfach mal testen möchten. Statt zusätzliches Geld zu investieren, wird einfach nur das gesammelte Cashback umgewandelt.“, erklärt Veit Mürz, Geschäftsführer von Shoop.de.

Neben den großen Handelsplattformen für die digitale Währung ist Shoop.de dadurch eine der größten Quellen für das virtuelle Geld in Deutschland. „In den letzten Jahre können wir ein steigendes Interesse an Bitcoins verzeichnen. Seit Shoop.de im Juni 2014 die Bitcoins als Auszahlungsmöglichkeit aufgenommen hat, haben wir insgesamt 1.491 Bitcoins ausgezahlt, was nach heutigem Wert der beeindruckenden Summe von 16 Millionen Euro entspricht“, sagt Veit Mürz. Zum Vergleich: Im ersten Jahr nach Einführung waren es umgerechnet nur knapp 100.000 Euro, die ausgezahlt wurden. Für Shoop.de aber auch für das System Bitcoin ist das eine sehr positive Bilanz, die unterstreicht, dass die virtuelle Geldeinheit inzwischen kein Nischenthema mehr ist und Finanzmärkte, aber auch Händler aller Art sich hiermit befassen sollten.

Warum Bitcoins?

Die Vorteile für Händler und Kunden bei der Nutzung der Peer-to-Peer-Währung liegen klar auf der Hand: sie sind eine global einsetzbare und fälschungssichere Geldeinheit. Die Anzahl der digitalen Münzen ist auf 21 Millionen begrenzt, weshalb zwar ihr Wert bei steigender Zahl der Transaktionen zunimmt, aber nicht ihre Menge. Für Investoren ist die digitale Geldeinheit besonders reizvoll, da sie nicht von der Geldpolitik der Notenbanken abhängig ist und demnach nicht durch das Gelddrucken der Notenbanken entwertet werden kann.

Mit Bitcoins bezahlen – aber wo?

Aufgrund dieser Vorteile und der gesteigerten Aufmerksamkeit für das Thema Bitcoins nimmt die Zahl der Händler, die die Digitalwährung als reguläres Zahlungsmittel akzeptieren, langsam aber stetig zu. Darunter sind große Konzerne wie die Reiseplattform Expedia, die Airlines airBaltic sowie Peach, die Software-Größen Microsoft und Dell, die Umweltorganisation Greenpeace sowie die Firmen Mozilla und Wikipedia. Aber auch für kleine Restaurants, Hotels, Dienstleister und Geschäfte wird die virtuelle Geldeinheit immer interessanter. In den meisten deutschen Großstädten gibt es bereits mehrere Anlaufstellen.

Neulingen im Bereich Kryptowährungen empfiehlt es sich jedoch, sich mit dem Thema Bitcoins und seinen Risiken ausführlich auseinander zu setzen bevor man das angesammelte Cashback in Bitcoins auszahlen lässt. Aufgrund des noch jungen Alters der Währung besteht beim Tausch von Cashback in Bitcoins das Risiko eines Totalverlustes.

 

Über Shoop.de
Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 800.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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