Print ist das neue online: Warum Werbung auf gedruckten Lernmaterialien besonders effektiv ist

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Berlin, 10. Oktober 2016. In der Vergangenheit wanderten die Budgets der Marketingabteilungen vor allem in die Onlinewerbung. Eine Umfrage von Printpeter zeigt nun, dass bei Studenten Papier in puncto Aufmerksamkeit den Onlinekanälen weit voraus ist.

Die Werbeinvestitionen in Onlinekanäle haben bereits die in Zeitungen überschritten. Einigen Entscheidern in Unternehmen und Agenturen gilt Print quasi als veraltet, gestrig, unökonomisch. Vor allem jüngere Zielgruppen seien überwiegend online unterwegs und die Offlinewerbung rentiere sich kaum noch, so die Stimmen aus den Unternehmen. Laut einer Umfrage* des Berliner Startups Printpeter wird deutlich, welches Potenzial in Printkanälen steckt und wie sich dieses effektiv nutzen lässt.

Gegenstand der Befragung war ein Printprodukt, das bisher bei den Entscheidern der Werbewirtschaft weitestgehend keine Beachtung fand: Lernunterlagen von Studenten. Diese werden heutzutage online von den Dozenten zur Verfügung gestellt und von den Studenten meist ausgedruckt. Wie die Umfrage zeigt, werden diese ausgedruckten Dokumente besonders lange und häufig genutzt. So gaben 78 Prozent der Befragten an, ihr Skript für den Zeitraum von drei bis vier Monaten zu nutzen – also über die gesamte Dauer des Semesters. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) nutzt das Skript zwei bis drei Mal pro Woche, jeder Vierte (26 Prozent) sogar mehr als dreimal pro Woche. Die überwiegende Mehrheit (81 Prozent) lernt jeweils zwei bis drei Stunden pro Einheit mit dem Skript.

Gründer Cecil von Croÿ sieht in den Fakten eine einmalige Chance für Unternehmen. „Wo sonst kann ein Unternehmen so intensiv eine Person ansprechen und über Targetingkriterien wie bspw. den Studiengang so zielgruppenspezifisch ohne Streuverlust werben?“, so von Croy. Der Vorteil liege insbesondere darin, dass Studenten meist ausschließlich auf ihr Skript schauen würden, wenig abgelenkt seien, manche Seiten immer und immer wieder lesen. Von Croÿ: „Auf diese Weise prägt sich die Botschaft des Unternehmens ganz anders ein. Zudem werden die Werbetreibenden, speziell im Employer Branding, positiv als Sponsor wahrgenommen, anders als bei gewöhnlichen Printanzeigen. In einer nachträglichen Telefonbefragung mit 100 Stundeten konnten sich die Befragten im Schnitt acht von zwölf Unternehmen merken. Diese Vorteile hat kaum ein anderes Medium.“ Darum haben sich Unternehmen wie Roland Berger, Lieferando, Microsoft oder Home24 bereits dazu entschlossen, als Werbepartner Studenten zu unterstützen.

*Ergebnisse einer Umfrage von Printpeter mit 1.897 Studenten im Zeitraum vom 1. Juli bis 1. August 2016.

Über Printpeter

www.printpeter.de ermöglicht es allen Studenten in Deutschland kostenlos zu drucken. Hierbei bekommt das Berliner Startup Unterstützung von einer Vielzahl an Unternehmen, die mit studentenbezogener Werbung und Angeboten die Lernunterlagen sponsern. Registrierte Nutzer bekommen die Dokumente innerhalb von 48 Stunden nach Hause geliefert.

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