Oh, du stressige, oh, du erkältete Weihnachtszeit: Wie man der Hektik und dem Krankwerden am besten entkommt

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Berlin, 16. Dezember 2015. Weihnachtszeit ist Erkältungszeit: Seit Ende November 2015 erkranken wieder mehr Menschen an Erkältung und Grippe als in den Wochen zuvor. Im Fall von Schnupfen-Geplagten kam es in den letzten beiden Novemberwochen sogar zu einem relativen Anstieg von 62 Prozent[1]. Neben dem trüben Wetter ist der Weihnachtsstress ein weiterer Hauptgrund dafür. Während der hektischen Vorweihnachtszeit läuft unser Organismus auf Hochtouren, gleichzeitig wird das Immunsystem stark in Anspruch genommen. Sind alle Vorbereitungen erledigt und die Feiertage da, fällt nach dem Stress die Anstrengung vom Körper ab und das Immunsystem wird anfällig für Viren. Viele werden daher genau an Weihnachten krank und verbringen die Feiertage erkältet im Bett. Um dies zu vermeiden, gibt Dr. med. univ. Annina Jenal vom unabhängigen Verbraucherportal www.erkaeltet.info Tipps, wie man gesund und weniger gestresst durch die Vorweihnachtszeit kommt.

Stressfaktor: Wetter
Schon Wochen vor dem Fest der Liebe geht es los: Die Tage werden zunehmend kürzer und die Sonne versteckt sich des Öfteren hinter dicken Wolkendecken. Das Ergebnis ist, dass sich viele Menschen antriebslos und erschöpft fühlen. Diese Gefühle können schnell in Stress ausarten, wie Dr. Jenal von erkaeltet.info weiß: „Trübes Wetter zieht die Stimmung schnell nach unten. Wichtig ist daher, es nicht so negativ zu betrachten. Ein Wellness- oder Spa-Besuch lenken vom schlechten Wetter ab und sind gut für das Wohlbefinden. Die Weihnachtszeit hat schließlich auch ihre Vorteile: Heimelige Stimmung, heiße Getränke und wunderschön geschmückte Schaufenster.“

Stressfaktor: Geschenkejagd
Jeder kennt es, jedem graut es davor. Bis kurz vor Weihnachten werden die Geschäfte auf der Suche nach den besten Geschenken gestürmt. „Zeit spielt an Weihnachten immer eine große Rolle. Wer den Stress mit den Geschenken vermeiden will, sollte organisiert an die Sache herangehen. Wenn man rechtzeitig anfängt, muss man sich nicht in das hektische Gewusel stürzen“, meint Dr. Jenal. Außerdem bieten Online-Shops die Möglichkeit, bequem und schnell einzukaufen. Zudem sollte man sich nicht von der Geschenksuche stressen lassen. Auch wenn Gutscheine als einfallslos gelten, passen sie immer und es freut sich auch jeder darüber.

Stressfaktor: Weihnachtsfest-Management
Entweder einer macht es oder keiner. So lautet die Devise vieler Familien. Jedes Jahr muss sich immer ein Familienmitglied um die Organisation des Weihnachtsfestes kümmern. Einkaufen, kochen, dekorieren, backen – Stress ist da vorprogrammiert. Aber warum eigentlich? „Es spricht überhaupt nichts dagegen, sich die Aufgaben an Weihnachten fair aufzuteilen. Entweder kochen mehrere Familienmitglieder zusammen oder man veranstaltet eine Art Buffet, zu dem jeder Gast etwas beisteuert. Wenn alle zusammen feiern und genüsslich schlemmen wollen, dann können sich auch alle an der Organisation beteiligen“, rät Dr. Jenal. Für Familien, die sich nicht an der Organisation des Weihnachtsessens beteiligen wollen, haben wir folgenden Tipp: Viele Caterer oder große Supermärkte bieten mittels Vorbestellung zahlreiche Hauptgerichte wie Gans und Co. sowie Beilagen an. Auf diese Weise lässt sich der Kochaufwand immens verringern.

Stressfaktor: Familie
Man liebt sie, aber manchmal nerven sie auch: die Familienmitglieder. Früher oder später endet das Weihnachtsfest im Streit, weil jeder eine andere Meinung zu den Dingen hat. Dr. Jenal weiß, wie man Streit unterm Weihnachtsbaum verhindern kann: „Es muss an Weihnachten nicht der ganze Tag zusammen verbracht werden. Wer eine Auszeit von der Familie braucht, sollte sich diese auch nehmen, zum Beispiel mit einem ausführlichen Spaziergang.“ Generell sollte auch vorab abgesprochen werden, ob überhaupt alle zusammen feiern wollen. Und wenn man das Weihnachtsfest nicht im Familienkreis verbringen will, sollte man dies auch offen sagen. Schließlich sollte jeder das Fest nach den eigenen Vorstellungen genießen dürfen – ob allein oder mit der Familie.

Stressfaktor: Job
Nicht nur zu Hause, sondern auch im Job wird es zum Ende des Jahres richtig stressig. Doch wie kann man dem Jahresendstress auf der Arbeit entgehen oder vorbeugen? „Jeder will vor den Festtagen und dem Jahresende noch so viel wie möglich schaffen, daher ist oft mehr zu erledigen, als an einem Arbeitstag realistisch zu bewältigen ist. Aber auf den 31.12. folgt bekanntlich der 01.01., so dass einige Aufgaben auch guten Gewissens ins nächste Jahr geschoben werden können“, empfiehlt Dr. Jenal. Außerdem sollte man die Pausen zwischendurch nutzen, um bewusst abzuschalten und im Idealfall ein bisschen frische Luft zu schnappen. Eine halbe Stunde reicht dabei oft schon aus, um sich wieder frischer zu fühlen.

 

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[1] Angaben gemäß Robert Koch Institut (RKI): https://grippeweb.rki.de/