Money can’t buy me love? Eine glückliche Ehe in Deutschland kostet ab dem Ja-Wort rund 208.250 Euro

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Zum Beginn der Hochzeitssaison hat das Cashback-Portal Qipu (www.qipu.de) die entscheidenden Fragen gestellt. Was kostet eine glückliche Ehe und wie viel geben die Deutschen für den schönsten Tag des Lebens aus?

Berlin, 13. April 2016. Eheglück kann man nicht kaufen – Dieser Ansicht sind laut der Qipu-Umfrage zumindest 90 Prozent der Bundesbürger. Aber das Glück kommt nicht von ungefähr: Denn auch wenn 43 Prozent der Deutschen im Großen und Ganzen eine erfüllte Ehe führen, sagen neun von zehn (90 Prozent), dass man dafür hart arbeiten muss. Ganz ohne finanzielles Investment bleibt der Bund fürs Leben nicht erfüllt und so geben die Deutschen durchschnittlich 208.250 Euro für die Dauer ihrer Ehe aus. In dieser Summe enthalten sind die Kosten für monatliche Restaurantbesuche, Blumen- und Schmuckgeschenke, romantische Kurzurlaube, aber auch für schicke Kleidung und heiße Unterwäsche. Mit diesen Ausgaben liegen die Deutschen allerdings weit hinter den Briten, die umgerechnet 318.168 Euro in das eheliche Glück investieren.

Glückliche Ehe: Viel Arbeit, wenig Kosten
Damit nach den Flitterwochen nicht der langweilige Alltagstrott überhand nimmt, wird einiges in die Ehe investiert. Dafür wird aber nicht übermäßig tief ins Portemonnaie gegriffen. Es sind eher die kleinen Dinge, die den Bund fürs Leben frisch halten. Und so geben 38 Prozent der Deutschen bis zu 20 Euro im Monat für kleine Aufmerksamkeiten aus, mit denen sie den Partner überraschen. Für romantische Restaurantbesuche geben 23 Prozent der Bundesbürger monatlich nur zwischen 40 und 60 Euro aus. Einzig die Bremer entpuppen sich als Restaurant-Romantiker: mehr als jeder Vierte (29 Prozent) von ihnen investiert in das auswärtige Essen zu zweit monatlich über 100 Euro. Für diese Dates putzen sich die Deutschen dann aber gerne mit neuen Klamotten und Schuhen heraus. So gab jeder Fünfte an, monatlich über 100 Euro dafür auszugeben.

Auszeiten vom Alltagstrott
Die Deutschen scheinen aber nur im Alltag hart an ihren Ehen zu arbeiten, denn 30 Prozent verzichten komplett auf die Zeit zu zweit, die Kurztrips mit sich bringen. Wenn dann doch verreist wird, gibt jeder vierte Bundesbürger (25 Prozent) zwischen 200 und 500 Euro für die romantischen Auszeiten aus, bei den unter 20-Jährigen ist es sogar jeder Dritte (33 Prozent). In längere Urlaube als Ehe-Booster investiert vor allen Dingen die ältere Generation der über 70-Jährigen: 26 Prozent von ihnen gibt dafür 2.000 bis 5.000 Euro jährlich aus.

Hochzeit & Co. kostet den Deutschen insgesamt ca. 6.500 Euro
Für den schönsten Tag im Leben greifen die Deutschen nicht wirklich tief in die Tasche. Für durchschnittlich 6.500 Euro wird hierzulande Hochzeit gefeiert. In Großbritannien lässt man deutlich mehr springen – mit Kosten von durchschnittlich 27.095 Euro, wie Quidco, das englische Schwesterunternehmen von Qipu, herausgefunden hat. Die Mehrheit (14 Prozent) der deutschen Hochzeitspaare gibt aber auch nur zwischen 1.000 und 2.000 Euro aus. Im Vergleich zu unseren britischen Nachbarn wirkt das wirklich mickrig, denn 26 Prozent der Engländer lassen sich die Hochzeit umgerechnet mehr als das zehnfache (12.651 bis 25.309 Euro) kosten. Das ist dann schon eher nach dem Geschmack der Bremer. Über die Hälfte von ihnen (57 Prozent) ließ es mit Kosten von bis zu 20.000 Euro bei ihrer Hochzeit ordentlich krachen.

Auch bei den weiteren Positionen rund um die Hochzeit glänzen die Deutschen mit Sparsamkeit: So hat fast jeder Zweite (46 Prozent) keinen Cent für den Verlobungsring ausgegeben, jeder Dritte (35 Prozent) verzichtet sogar auf die Flitterwochen. Wenn es dann aber doch in den Honeymoon geht, werden von der Mehrheit der Deutschen (28 Prozent) zwischen 2.000 bis 3.000 Euro ausgegeben. Die Mehrheit der Briten (67 Prozent) ist da schon etwas spendabler und zahlt für die Hochzeitreise umgerechnet zwischen 2.500 und 12.700 Euro.

 

Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde von Qipu in Zusammenarbeit mit dem Online-Marktforschungsinstitut promio.net im März 2016 unter 1055 deutschen Teilnehmern durchgeführt.

Über Qipu
Qipu ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Qipu etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 400.000 Qipu-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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