Mietpreiskarte Berlin: Uniplaces zeigt, wo sich Wohnen auf Zeit lohnt

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Berlin, 28. März 2017. Uniplaces (www.uniplaces.de), eines der führenden Onlineportale für die Vermittlung von Studentenunterkünften, hat die durchschnittliche Miethöhe für möblierte Zimmer in Berlin ermittelt. Basierend auf der U-Bahnkarte von Berlin zeigt die Mietkarte, welches Viertel besonders günstig oder teuer ist.

Gerade Studenten sind auf eine gute Anbindung an den Nahverkehr angewiesen. Mit der Mietkarte sehen sie bei der Wohnungssuche nun auf den ersten Blick, wo es sich lohnt zuerst zu suchen und mit welchem Budget geplant werden sollte. Aber auch potentielle Vermieter profitieren: Sie können so ganz einfach die passende Miete für ihr Angebot ermitteln. Analysiert wurden für die Mietpreiskarte die zwischen Januar 2016 und Februar 2017 auf Uniplaces ausgeschriebenen Inserate von möblierten Zimmern. Dabei sind die monatlichen Mietkosten inklusive anfallender Nebenkosten berücksichtigt worden.

Insgesamt hat Uniplaces rund 2000 Angebote ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass ein möbliertes Zimmer in Berlin neben Strom und Wasser, oftmals bereits die Nutzung des Internets in den Nebenkosten inkludiert. Die Mindestausstattung besteht stets aus einem Bett, Schrank oder Kommode, Regal sowie oftmals auch aus Schreibtisch mit Stuhl. Klassisch ist die gemeinsame Nutzung der Küche und des Bades, doch immer häufiger gibt es Angebote, die mit einer Küchenzeile bzw. einem Küchenschrank punkten. Wer bei der Inneneinrichtung an nüchterne und abgewohnte Studentenzimmer denkt, irrt. Der Trend geht zunehmend hin zu modern gestylter und hochwertiger Ausstattung.

Durchschnittlich 500 bis 550 Euro kostet ein möbliertes Zimmer in Berlin

Möblierte Zimmer in Berlin werden am häufigsten in der Preiskategorie von 500 bis 550 Euro angeboten. In nahezu ganz Berlin werden Wohnungssuchende fündig, wenn sie Budget in dieser Preiskategorie fürs Wohnen einplanen. Für Vermieter hingegen bedeutet dieses Mietsegment die stärkste Konkurrenz.

Wer preiswert mieten möchte, muss aber nicht zwingend auf Randgebiete ausweichen. Die Uniplaces Miet-Map zeigt, dass beliebte und zentrale Gegenden, wie die Warschauer Straße oder der Nollendorfplatz, durchaus auch eine Vielzahl an preiswerten Angeboten bereit halten. Mit einer Durchschnittsmiete von 400 bis 450 Euro sind dort Zimmer für das kleinere Budget verfügbar.

Für Vermieter hingegen bedeutet keinen großen Spielraum bei der Festlegung des Mietpreises. Die Konkurrenz an günstigen Angeboten ist in diesen Gegenden am größten, sodass sich für einen höheren Mietpreis weitaus weniger Interessenten finden werden als in anderen Gegenden. Auch Neukölln, Wedding, Tempelhof und Steglitz sind auf einem vergleichbar niedrigen Preisniveau.

Traditionell auf hohem Niveau sind die Mietpreise in Charlottenburg und Mitte. Aber auch Kreuzberger Vermieter profitieren von der Beliebtheit des Bezirkes. Mietangebote zwischen 550 und 600 Euro haben hier die größten Vermittlungschancen. Suchende hingegen, die auf günstigere Mieten angewiesen sind, werden es hier besonders schwer haben.

„Der Berliner Mietmarkt profitiert weiterhin von dem starken Zustrom und steigender Nachfrage. Vermieter sollten dabei die hohe Zahl an ausländischen Studenten nicht aus den Augen verlieren, die nur für eine begrenzte Zeit, zum Beispiel für ein Semester, in die Stadt kommen. Diese Zielgruppe ist durchaus sehr einkommensstark und gewillt, für eine gute Lage auch einen entsprechenden Mietpreis zu zahlen“, so Kerstin Meergans Papadopoulos, Country Marketing Manager Germany bei Uniplaces.

 

Über Uniplaces

Uniplaces ist die am schnellsten wachsende internationale Website zur Buchung von Studentenunterkünften. Der Online-Marktplatz ermöglicht Studenten, einfach und sicher eine Unterkunft zu finden und zu buchen. Vermietern bietet Uniplaces eine vertrauensvolle Plattform, um internationalen Studenten ihre Mietobjekte anzubieten. Uniplaces arbeitet eng mit Universitäten und professionellen Anbietern von Unterkünften zusammen. Ziel ist es, Nummer 1 bei der Vermittlung für Studentenunterkünfte weltweit zu werden. Unterstützt wird Uniplaces von Top-Investoren wie Octopus Investments und den Gründern von Zoopla und LOVEFiLM. Gegründet im Jahr 2013 unterhält Uniplaces heute Büros in Berlin, Lissabon, London, Madrid und Mailand. Derzeit beschäftigt Uniplaces ein Team von über 130 Mitarbeitern. 
Als einziges portugiesisches Unternehmen ist Uniplaces 2017 in der Forbes-Liste „30 unter 30“ in der Kategorie Technologie genannt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.uniplaces.de

 

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