Learning Leadership: In Deutschland fehlt das Bewusstsein für die Entwicklung von Führungsidentität

Iserlohn, 23. April 2019. Die alte Arbeitswelt stößt an ihre Grenzen. Noch hat die klassische Führungspyramide nicht ausgedient, doch neue Konzepte von Zusammenarbeitskultur oder Un-bossing entsprechen dem Bedarf der digitalen Arbeitswelt von heute und stehen für eine neue Art der Führung. Wie wird das in der Führungskräfteausbildung verankert? Noch immer fehlen in der universitären Ausbildung in Deutschland fundierte Lehrpläne und Entwicklungsprogramme für künftige Führungskräfte. Prof. Dr. Katharina Lochner, Wirtschaftspsychologin, und Prof. Dr. Britta Ruhnau Fachdozentin für Quantitative Methoden, von der University of Applied Sciences Europe setzen neue Konzepte bereits um.

„Aktuell wandeln sich die Anforderungen an Führungskräfte durch die Digitalisierung und Globalisierung grundsätzlich. So müssen in interkulturellen Teams Mitarbeiter geführt werden, die in Bezug auf Führung anders sozialisiert sind als bei uns. Die Führung virtueller Teams erfordert verstärkt Kompetenzen wie Kommunikation, Mediation und Coaching. Darüber hinaus sind durch verschiedene Skandale in den Führungsetagen großer Konzerne die Themen Ethik und Integrität in den Fokus gerückt. Daher ist es entscheidend, bereits zu einem frühen Zeitpunkt das Bewusstsein zu schaffen, wie anfällig Menschen für unethische und kontraproduktive Verhaltensweisen sind und welche massiven Auswirkungen diese haben können. Man sollte darüber reflektieren, wie derartige Verhaltensweisen vermieden werden können“, fügt Prof. Dr. Katharina Lochner hinzu.

Über die University of Applied Sciences Europe – Iserlohn, Berlin, Hamburg
Die University of Applied Sciences Europe mit Standorten in Iserlohn, Berlin und Hamburg ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie bildet in den drei Fachbereichen Wirtschaft & Psychologie; Sport, Medien & Event sowie Kunst & Design Gestalter und Entscheidungsträger von morgen aus und setzt den Grundstein für Karrieren auf den globalen Jobmärkten der Zukunft. Durch ihr Netzwerk von zahlreichen Partnerschulen weltweit, fördert die University of Applied Sciences Europe eineninternationalen und interkulturellen Austausch sowohl in Forschung und Lehre als auch in zahlreichen Praxisprojekten. Alle Bachelor-, Master- und dualen Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Darüber hinaus bietet sie duale Studiengänge sowie einen digitalen, internationalen MBA an. Ende 2014 wurde sie für weitere zehn Jahre reakkreditiert und verfügt somit über das in Deutschland größtmögliche wissenschaftliche Qualitätssiegel. Weitere Informationen: https://www.ue-germany.com/

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