Kampf dem Datenchaos: Drei Viertel der Deutschen entrümpeln 2015 ihre Festplatten – 4 von 10 führen monatliche Datensicherungen durch

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Jeder 5. Mann macht digitalen Frühjahrsputz – Sachsen bei Datenordnung vorbildlich, Berliner schlampig
Für jeden Dritten ist Datenverlust das schlimmste nach Krankheit und Tod – 4 von 5 Deutschen führen mindestens einmal pro Jahr ein Backup durch
Externe Festplatten für Datensicherung am beliebtesten – jeder Vierte unter 30 Jahren nutzt Cloud-Dienste zur Speicherung

Berlin, 05. März 2015. Ordnung muss sein: Jährliches Entrümpeln und Aufräumen der eigenen Speichermedien ist bereits für drei Viertel aller Deutschen (76 Prozent) zur Selbst-verständlichkeit geworden, wie eine repräsentative Studie von deals.com, der Suchmaschine für digitale Gutscheine, ermittelt hat. Männer zeigen sich allgemein beim Aufräumen von Daten besonders vorbildlich: 80 Prozent von ihnen wollen dieses Jahr mindestens einmal ihre Laufwerke und Festplatten entrümpeln. Im Bundesländervergleich sorgen allen voran 85 Prozent der Sachsen für jährlich aufgeräumte Speicher. Das nachlässige Schlusslicht bilden die Berliner mit 64 Prozent. Für viele ist der Jahresbeginn ein guter Anlass für einen digitalen Frühjahrsputz: 16 Prozent der Deutschen (20 Prozent der Männer) nehmen sich im Frühling Zeit für das Ausmisten ihrer Speichermedien. Insgesamt lässt ein Viertel der Deutschen seine Festplatte vermüllen und plant dieses Jahr keine Reinigungsaktion (24 Prozent).

Bundesländerranking „Digitale Putzteufel“ („Ja, ich werde dieses Jahr meine Speichermedien entrümpeln“)

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Datensicherheit geht vor: 4 von 5 Deutschen führen einmal pro Jahr ein Backup durch
45 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen hierzulande legen einmal im Monat Sicherheitskopien wichtiger Daten an. Lediglich jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) führt seltener als einmal jährlich oder sogar nie ein Backup durch. Auffällig: Die junge Generation geht generell sorgloser mit Backups um als die älteren Jahrgänge, sodass nur 31 Prozent der Ü30-Jährigen monatlich oder häufiger eine Datensicherung durchführen – bei den Über-50-Jährigen sind es ganze 43 Prozent.

Die junge Generation speichert „in der Wolke“
Die Mehrheit der Deutschen vertraut noch auf physische Formen der Datensicherung wie externe Festplatten (66 Prozent) und USB-Sticks (33 Prozent). Cloud-Dienste wie Dropbox oder iCloud werden vor allem von den 18- bis 29-Jährigen genutzt: Rund ein Viertel der jungen Generation speichert Daten „in der Wolke“ ab (26 Prozent). Hingegen vertrauen nur 9 Prozent der Ü50-Jährigen ihre Daten einem Cloud-Dienst an. Fast die Hälfte aller Deutschen hat noch Bedenken, ihre Daten auf einem solchen Online-Speicher abzulegen (46 Prozent).

Top Speichermedien der Deutschen

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Gebrannte Kinder: Jeder Dritte hat schon mal versehentlich Daten gelöscht
Aus schmerzhaften Fehlern lernen viele, dass sich Datensicherung in jedem Fall lohnt: Rund ein Drittel der Männer (34 Prozent) und ein Viertel der Frauen (25 Prozent) haben schon einmal digitale Daten versehentlich gelöscht. Gleichzeitig behauptet fast ein Drittel der Deutschen (29 Prozent), dass – abgesehen von Tod und Krankheit – der Verlust von digitalen Daten wie Fotos, Dokumente oder Musik eines der schlimmsten Dinge wäre, die passieren könnten. Trotzdem bleibt jede zehnte Frau (10 Prozent) uneinsichtig und sichert ihre Daten nie – nur 6 Prozent der Männer zeigen sich unbelehrbar.

Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im Februar 2015 unter 1.120 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/datensicherung-ergebnisse

Über deals.com
deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote von über 1.600 Online-Händlern übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport oder Reisen mit Hilfe von monatlich über 20.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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