Geheimwaffe Gmail-Werbung: Reichweite und Umsätze mit „Gmail Sponsored Promotions“ erhöhen

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Kein gewöhnliches E-Mail-Marketing: Die innovative Werbeform Gmail Sponsored Promotions ermöglicht Online-Marketern in Google-Mail-Postfächern Anzeigen zu schalten. Mithilfe des neuen SEA-Formats können Werbetreibende über das gewohnte AdWords-Interface enorme Reichweiten erzielen und ein noch präziseres Targeting betreiben. Der AdWords-Profi Smarketer (www.smarketer.de) stellt das neue Werbetool vor und gibt praktische Tipps.

Berlin, 08. September 2015. 900 Millionen aktive Gmail-User weltweit bedeuten für Werbetreibende vor allem eins: großes Werbepotenzial. In Deutschland noch weitgehend unbekannt, bietet Google mit Gmail Sponsored Promotions (GSP) die Möglichkeit, in seinen Postfächern Anzeigen, Banner und Videos zu schalten. Diese neue AdWords-Kampagnenform wird über das gewohnte AdWords-Interface erstellt. Mehr Traffic, steigende Umsätze und höhere Konversionsraten sind nur einige der vielen Vorteile, die der gekonnte Einsatz dieses neuen Werbekanals mit sich bringt. “Insbesondere Unternehmen, die bereits mit AdWords-Kampagnen erfolgreich sind, können GSP als einen innovativen Weg nutzen, um bestehende und neue Zielgruppen anzusprechen und den Erfolg ihrer Kampagnen zu erweitern“, sagt David Gabriel, Inhaber und Gründer von Smarketer (www.smarketer.de). Die Full-Service-AdWords-Agentur und der aktuelle Sieger der „Google Partner Grand Slam Challenge 2014“ erklärt diese neue Werbeform und fasst praktische Tipps für einen erfolgreichen Einsatz von GSP zusammen.

Reichweite und Targeting hoch 3
Damit eine AdWords-Kampagne in Gmail-Postfächern ausgespielt wird, muss im AdWords-Interface als Placement „mail.google.com“ hinzugefügt werden. Die Werbung lässt sich sowohl an Schlüsselwörtern der E-Mails als auch an zahlreichen weiteren Kriterien ausrichten. Dazu gehören bspw. demografische Merkmale wie Alter oder Geschlecht, persönliche Interessen, geografische Aspekte, die Sprache sowie die Art des Endgeräts (mobil oder Desktop). Sehr interessant ist auch das Ausrichtungskriterium „spezifische Domains“: Hierbei können Nutzer bestimmter Absender-Domains angesprochen werden, wie bspw. Newsletter-Abonnenten bestimmter Portale.

Somit können die Anzeigen perfekt auf die Zielgruppen zugeschnitten werden. Ein weiterer großer Vorteil der Gmail-Werbung besteht darin, dass sich der User durch GSP nicht belästigt fühlt: Die Anzeigen landen nicht im Posteingang, sondern im automatisch bereitgestellten Werbungs-Unterordner.

Für diese neue AdWords-Kampagnenform sind drei verschiedene Formate möglich. Das „Single Image“ besteht aus einer Textanzeige plus Bild, das sich als Handlungsaufforderung einsetzen lässt. Die „Single Promotion“ enthält eine Werbung für ein einzelnes Produkt bzw. eine Dienstleistung, während mit dem „Multi Product“ auf bis zu sechs Kacheln für mehrere Produkte oder Dienstleistungen geworben werden kann. Für die Gestaltung sind Bilder, aber auch YouTube-Videos oder Banner im HTML-Format verwendbar.

Von niedrigen Klickkosten profitieren
3,5 Prozent der Gmail-Nutzer öffnen Google zufolge die Werbe-Mails, die unabhängig vom benutzten Endgerät mobil oder stationär gelesen werden können. Bei 900 Millionen Gmail-Postfächern weltweit macht das stolze 31.500.000 User aus. Bezahlt wird nach dem AdWords-Preismodell Cost-per-Click – ein Klick ist in diesem Fall das Öffnen der Anzeige. Mit einem Klick auf die Anzeige erhalten Gmail-Nutzer eine erweiterte Darstellung, über die sie auf die Webseite des Anbieters gelangen. Sie können die Anzeige aber auch speichern oder an Freunde weiterleiten. In jedem Fall wird lediglich der Klick auf die Anzeige im Postfach mit dem Auftraggeber im niedrigen Cent-Bereich abgerechnet – alle weiteren Aktionen sind kostenfrei. Da diese Werbeform in Deutschland bisher nicht so weit verbreitet ist, sind die Klickpreise derzeit tatsächlich sehr gering.

Wie das Potenzial von Gmail Sponsored Promotions optimal genutzt werden kann, erklärt David Gabriel von Smarketer anhand von drei Expertentipps:

Tipp 1: GSP-Werbeformate auf die jeweiligen Zielgruppen abstimmen
Es ist sinnvoll, die in den GSP-Kampagnen gewählten Werbemittel auf die Zielgruppe abzustimmen und für jedes Bannerformat einzelne Anzeigengruppen (beispielsweise: Männer + ein definiertes Alter + das Schlüsselwort Mode) zu erstellen. So können individuelle Gebote pro Ausrichtung und Bannerformat gesetzt werden. Dies schließt die Verwendung von unterschiedlichen Ansprachen bspw. bei demografischen Merkmalen wie Alter oder Geschlecht ein.

Tipp 2: GSP-Kampagnen ab und zu ohne weitere Ausrichtung anlegen
Obwohl die Ausrichtung der GSP-Kampagnen nach bestimmten Kriterien (z. B. Alter) präziseres Targeting ermöglicht, empfiehlt es sich, Gmail-Werbung auch ohne solche Einschränkungen anzulegen. Denn auf diese Weise lässt sich die maximale Reichweite erzielen. Da GSP derzeit in Deutschland noch relativ wenig genutzt wird, kostet mit der Cost-per-Click-Abrechnung der Traffic hier nur wenige Cents.

Tipp 3: Neue Metriken nutzen
Die kontinuierliche Auswertung und Anpassung von Online-Kampagnen ist das A und O. Wer GSP-Kampagnen schaltet, kann sich im AdWords-Konto neben den üblichen Werten neue Metriken – wie Anzahl der Speicherungen, Weiterleitungen und Klicks zur Website – einblenden lassen. Es ist sinnvoll, dabei die tatsächlichen Klickkosten zur Webseite zu berechnen.

Für Deutschland befindet sich GSP noch im BETA-Status und kann über den Google Support oder die Google-Agenturbetreuung freigeschaltet werden.

Wie erfolgreich eine GSP-Kampagne verlaufen kann und welchen Nutzen diese neue AdWords-Kampagnenform bringt, erklärt Smarketer anhand eines Fallbeispiels aus der Finanzbranche, das unter dem folgenden Link heruntergeladen werden kann: https://www.dropbox.com/s/c94jq2m2ok0d7zu/Smarketer_Fallbeispiel_GSP.pdf?dl=0

Über Smarketer
Smarketer gehört zu den führenden zertifizierten Full-Service AdWords-Agenturen in der DACH-Region. Das inhabergeführte Unternehmen bietet umfassende, mehrsprachige AdWords-Beratung in den folgenden Bereichen: Google Suche, Google Shopping, Google Display Netzwerk, Mobil, Remarketing und YouTube. Auch SEM-Schulungen und das Personalleasing „Rent a Smarketer“ gehören zum Firmenportfolio. Der Erfolg und die Kompetenz von Smarketer wurden mit dem Gewinn des Wettbewerbs „Google Grand Slam 2014“ geehrt, bei welchem das Unternehmen den höchsten Neukundenumsatz mit Google AdWords erzielen und sich gegen 2.000 Online-Marketing-Agenturen in der DACH-Region durchsetzen konnte. Smarketer wurde 2011 von dem Geschäftsführer und Inhaber David Gabriel in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 31 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter http://www.smarketer.de

 

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