„Digitalisierung – (k)eine Chance für 40+?“

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Oder was ist dran an der digitalen Spaltung der Generationen?

Berlin, 3. November 2016. Der demographische Wandel wird den Arbeitsmarkt und die Arbeitswelt über kurz oder lang verändern. Die Gruppe der erfahrenen Berufstätigen gewinnt schon jetzt zahlenmäßig immer mehr an Bedeutung und Unternehmen sind gefordert, ihre Personalpolitik entsprechend umzustellen. Dabei liegt die große Herausforderung für Unternehmen vor allem im digitalen Bereich.

Während die junge Generation mit modernen Technologien aufgewachsen ist, stellt die Digitalisierung die Generation 40+ vor größere Herausforderungen – auch im beruflichen Alltag. Aufgabe der Unternehmen ist es daher im Rahmen des so genannten Demographie- managements geeignete Modelle zu entwickeln, um Diversität am Arbeitsplatz gewährleisten zu können.

Wie Erfolgsmodelle aussehen können und welche Lösungen den non-digital natives den Umgang mit modernen Technologien erleichtern, erfahren Sie in der Diskussionsrunde „Digitalisierung – (k)eine Chance für 40+?“ am Berliner Campus der ESCP Europe.

Auf dem Podium:

Prof. Dr. Kerstin Alfes
Inhaberin des Lehrstuhls für Organisation und Personalmanagement | ESCP Europe Berlin
„Wir müssen uns bewusst machen, dass unsere Wahrnehmung oft von Stereotypen geprägt ist und wir dazu tendieren, Menschen in Kategorien einzuordnen. Wenn wir dieses Schubladen- denken überwinden, erkennen wir schnell, dass Digitalisierung und Alter sehr wohl zusammenpassen.“

Dieter Doetsch
Leiter Nachwuchsprogramme | ING-DiBa
„Die Digitalisierung bewältigen, ist nicht unbedingt eine Frage des Alters.“

Dr. Christoph Glauser
Geschäftsleiter | ArgYou AG
„Technologie muss den Anwender in seinem Berufsalltag unterstützen. Nur dann wird er die Technologie optimal für sich nutzen und zu schätzen lernen. Und somit letztlich auch effizient und vor allem fit am PC-Arbeitsplatz bleiben.“

Katrin Neuendorf
Executive Consultant | virtuu – Virtual Leadership Solutions
„Die Arbeitsweisen, die die Digitalisierung ermöglicht, bieten viele Chancen. Die Menschen gehen unterschiedlich damit um, was sich z.T. auch auf die Generation zurückführen lässt. Allerdings benötigen alle Generationen neue Impulse und müssen dazulernen. Bei den einen ist es die Anwendung der Technologie, bei den anderen der menschliche Faktor virtueller Zusammenarbeit oder auch die Führungskompetenz.“

Moderiert wird die Diskussionsrunde von Rolf Dindorf – Trainer, Berater und Blogger von „Generation Silberhaar“. Diskutieren auch Sie mit uns und nutzen Sie die Möglichkeit eigene Beiträge und Anregung einzubringen.

Ort:

ESCP Europe Berlin Campus
Heubnerweg 8-10 in 14059 Berlin

Datum:

08.11.2016 um 18:00 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr)

Hier können Sie sich anmelden.

Event über Twitter verfolgen: #Digi40+

Über die ESCP Europe
Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (est. 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi- Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau „lebt“ und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 4.000 Studierende und 5.000 Executives aus über 90 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungs- agenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt wurde und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Als solche kann sie Abschlüsse verleihen, inklusive Doktortitel. Ihr Erfolg spiegelt sich auch in Rankings wider – im FT European Business School Ranking belegt die ESCP Europe regelmäßig Spitzenplätze. In 2016 belegte das Master in Management Programm im weltweiten Vergleich den vierten Platz. Weitere Informationen zum FT Ranking http://rankings.ft.com/businessschoolrankings/rankings.


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