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Arm aber schlau – Wofür Studenten ihr Geld ausgeben

Written by markengold PR on. Posted in Internetportale, Pressetexte, RetailMeNot

  • Deals.com fragte, wofür Studenten ihr Geld ausgeben: Die Miete schluckt den größten Anteil (32 Prozent); 70 Prozent werden von den Eltern unterstützt; 70 Prozent hätten gerne mehr Geld für Freizeit zur Verfügung
Berlin, den 04. April 2013. Deals.com, das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, wollte wissen, wie Studenten mit ihrem Geld auskommen und wofür sie wie viel ausgeben. Eine Umfrage unter 500 Studenten ergab: Deutsche Studierende müssen ihr Geld gut einteilen.   Demnach geht bereits ein Drittel des Geldes (32 Prozent) in die Miete. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von 812 Euro, wie die 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes ermittelte, ergibt das einen Betrag von knapp 260 Euro pro Monat. Erstaunlich ist, dass trotz Studiengebühren in einigen Bundesländern deutsche Studierende laut der Umfrage durchschnittlich lediglich 15 Prozent in ihr Studium selbst investieren, was einem Betrag von 125 Euro im Monat entspricht. Knapp ein Viertel des Geldes (24 Prozent) bzw. 195 Euro monatlich geben die Studenten durchschnittlich für Essen und Trinken aus. Weitere 17 Prozent gehen in die Freizeit und zehn Prozent werden für Fahrtkosten bzw. ein Auto ausgegeben.   Bei der Frage nach der Einnahmequelle wird eines schnell deutlich: für 70 Prozent der Studierenden hängt das Einkommen von der finanziellen Unterstützung ihrer Eltern bzw. der Familie ab. Da nur ein Drittel der Befragten Bafög oder eine andere staatliche bzw. private Förderungen erhält, stocken sich fast zwei Drittel (64 Prozent) der Studierenden ihr Geld durch ein eigenes Einkommen mit Nebenjobs auf. 38 Prozent greifen sogar auf Ersparnisse zurück.   Eine der befragten Studentinnen ist Lena aus Berlin. Sie verfügt über ein monatliches Einkommen von rund 1.100 Euro, von denen am Ende des Monats meistens noch knapp 100 Euro übrig sind: „Grundsätzlich denke ich, dass ich schon eher überdurchschnittlich viel Geld im Monat zur Verfügung habe, und zwar Dank der Unterstützung meiner Eltern und einem 15-Stunden-Nebenjob an der Hochschule. Allerdings bekomme ich bei unvorhersehbaren Ausgaben recht schnell finanzielle Engpässe. Und Sparen ist eigentlich gar nicht möglich.“   Wenn am Monatsende das Geld knapp wird, würden laut der Umfrage von Deals.com die meisten deutschen Studenten am ehesten an Ausgaben für ihre Freizeit sparen (64 Prozent). 16 Prozent würden sich bei Essen und Trinken einschränken, gefolgt von 13 Prozent, die bei Fahrtkosten bzw. Ausgaben für ihr Auto sparen würden. An Fixkosten wie Miete und Utensilien für das Studium würde zuletzt eingespart werden. Deutsche Studierende können sich daher während ihrer Hochschulzeit kaum finanzielle Rücklagen für größere Anschaffungen oder Investitionen schaffen.   Dabei würden Studierende am liebsten mehr Geld für die Posten haben, an denen Sie am ehesten sparen. 70 Prozent wünschen sich mehr Geld für ihre Freizeit, 11 Prozent würden gern mehr Geld für Essen und Trinken sowie Fahrtkosten bzw. Auto zur Verfügung haben. Lenas Wunscheinkommen liegt bei 1.600 Euro, um Studienkosten und Freizeitaktivitäten sorglos bezahlen zu können. Durchschnittlich müssen Studenten indessen mit der Hälfte auskommen.   Tobias Conrad, General Manager bei Deals.com, war selbst einmal Student und kennt daher die finanziellen Engpässe: „Wie die meisten habe auch ich während meines Hochschulstudiums das Geld zusammenhalten müssen und nebenbei gejobbt. Hätte es damals schon die Möglichkeit gegeben, auf kostenlose Gutscheine und Rabatte wie von Deals.com zurückzugreifen, hätte ich mir sicherlich einiges mehr leisten können.“ Unter http://www.deals.com/themenseiten/studentenrabatt.html hält Deals.com spezielle Studentenangebote bereit. Damit können sich Studierende trotz geringen Einkommens Shoppingwünsche erfüllen.   Die Gesamtauswertung der Umfrage: http://www.deals.com/studentenumfrage-auswertung   Über Deals.com Deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1000 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. Deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für Online-Gutscheine und Rabatte. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben Deals.com die größten Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepaginal) und Frankreich (Bons-de-Reduction und Poulpeo).   Pressekontakt Deals.com Juliane Walther presse@deals.com   PR-Agentur Deals.com markengold PR Kerstin Steußloff Tel: +49 (0)30 – 219 159 60 presse@deals.com

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